Jedi Tales


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Erstellt von: Quest, 11. August 2011, 22:04:28
Letzte Änderung: 11. November 2011, 13:07:20

Autor Thema: Charakterliste  (Gelesen 1338 mal)

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Charakterliste
am: 05. August 2011, 14:20:30
Hier kommen alle angenommenen Charaktere hinein. Wer hier also mit komplettem Charakterbogen drinsteht, darf auch mitspielen.

Vom alten Jeditales habe ich die Charaktere kopiert und gesichert, sie liegen alle auf meiner Festplatte. Wer also seinen alten Charakter reaktivieren möchte, gibt mir bitte bescheid, den Bogen kann ich dann so hierhin posten.

Im folgenden eine Liste der Charakterbögen, die ich gespeichert und vorliegen habe:
  • A-29 Fringe
  • Asli Akhun
  • Ber Fryd
  • Bob Handers
  • Cade Maroone
  • Cara Tee
  • Cassius Beskar
  • Cet Dorran
  • Cetnia Sartori
  • Eve
  • Freya Shlalvo
  • Hetman Bronzi
  • Jorran Drexel
  • Kayn Sharad
  • Kimberley Dakara
  • Lars Bentsen
  • Lennard McKay
  • Lucy Kamisoka
  • Lyra Vakarian
  • Mara Durimeh
  • Melry Sanus
  • Mete Hun
  • Nanuk
  • Nataya Notka
  • PSI-Squad
  • Rafiif
  • Regal Sicarius
  • Roe Skilder
  • Rona Tanuan
  • Shiva Bulthin
  • Skye 'Ivy' Midanyl
  • Stev Vance
  • Tera Ma-Shing
  • Tiordon Lumoré
  • Tor Barakur
  • X-Gron
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Antw:Charakterliste
Antwort #1 am: 05. August 2011, 14:21:53
Charakter der Spielleitung!

Name:
Ion Rune

Rang:
Jedi-Meister

Rasse:
Mensch (Brentaalaner)

Zugehörigkeit:
Jedi-Orden, Republik

Alter:
42

Geburtsort:
Votrad, Brentaal IV

Geschlecht:
männlich

Aussehen:
Ion ist von hagerer Statur, 190cm groß und trägt schneeweiße Haare, die ihm in alle möglichen Richtungen abstehen und nur wenige Zentimeter lang sind. Er hat hellblaue Augen und sein Gesicht weist bereits die ersten Falten auf der Stirn und an den Mundwinkeln auf. Typisch für Brentaalaner hat er nicht nur weiße Haare, sondern auch eine sehr helle Haut, man hält ihn leicht für einen Albino, obwohl er gar keiner ist. Er trägt die für Jedi typische Robe in braun, darunter seinen Gürtel mit dem Lichtschwert.

Charakter:
Ion ist ein ruhiger, zurückhaltender Typ, allerdings weiß er sich immer gut durchzusetzen. Er hält sich bei Gesprächen lieber im Hintergrund, bringt aber zur richtigen Zeit immer den richtigen Kommentar, um das Gespräch nach seinen Gunsten zu beeinflussen. Ion ist stets freundlich und zuvorkommend. Er ist eher ein Analytiker und obwohl er lieber still ist sehr wortgewandt. Was ihn besonders auszeichnet ist seine Aufopferung für den Orden und seine ihm unterstellten Jedi und Padawane. Er würde alles für sie und ihr Wohlergehen tun. Durch seine Herkunft hat er zwar hervorragende Verhandlungsfähigkeiten, die brentaalanische Profitgier hat er allerdings abgelegt. Sein Glaube in die Macht und sein Vertrauen in den Jedi-Orden ist so stark, dass sie selbst durch Gewalt und Folter niemals gebrochen werden könnten.
Ion Rune ist Linkshänder.

Lebenslauf:
Geboren wurde er in der Stadt Votrad auf Brentaal IV. Schon früh war offensichtlich, dass er mit der Macht verbunden ist. So dauerte es nicht lange, bis sich die Eltern mit dieser Entdeckung an die Jedi auf Corsucant wandten. Ion war keine drei Jahre alt, als er in den Orden aufgenommen wurde. Er wurde dort mit den Jünglingen zusammengebracht und aufgezogen, bis er schließlich mit vier Jahren seine Ausbildung antreten konnte. Er zeigte großes Talent im Umgang mit der Macht, das Lichtschwert war ihm in den Anfangsjahren eher suspekt. Erst, als er zu einem Padawan wurde, fing er an, den Kampf mit dem Lichtschwert zu entdecken. Er brauchte gar nicht nach einem Meister zu suchen - gleich nach seiner Beförderung fragte ihn ein älterer Twi'Lek, ein Wächter, ob er ihn nicht begleiten wolle. So reiste er als mit seinem neuen Meister durch die Galaxis, bis er schließlich zu einem Jedi-Ritter gemacht wurde. Auch Ion schlug den Pfad eines Wächters ein. Er lernte immer mehr über die Macht und eignete sich verschiedenste Schwertstile an, bis er schließlich vor vier Jahren zum Meister erhoben wurde. Nun bildete er selbst Padawane und Ritter aus, bis er schließlich im Zuge des Konfliktes der Republik mit der KUS nach Onderon entsandt wurde, um mit den anderen Jedi dort die Lage zu sichern und den Frieden zu wahren.

Fähigkeiten:
- großes Handelsgeschick
- fährt/fliegt/reitet alles, was sich irgendwie bewegen kann
- handwerklich und technisch geschickt

Stärken:
- "Resistenz" gegenüber den Versuchungen der dunklen Seite
- sehr große Ausdauer

Schwächen:
- mäßige Körperkraft

(Ion ist ein Meister, daher kann er mehr als im Regelwerk zugelassen ist)

Allgemeine Machtfähigkeiten:
Alle natürlich!

Spezielle Machtfähigkeiten:
- Vorahnung
- Geistestrick
- Schwertwurf (auch mit zwei Schwertern)
- Verbrennung
- Machtblitz
- Droiden kurzschließen
- Heilung

Lichtschwertstile:
- Shii-Cho (Anwender)
- Makashi (Anwender)
- Soresu (Meister)
- Niman (Anwender)
- Jar'Kai (Meister) [bevorzugter Stil]








Inventar:

- Delta-7-Aethersprite Sternjäger
Geparkt am Raumhafen, der Sprungring für den Hyperraum ist im Orbit des Planeten, in der Nähe der königlichen Flotte abgeladen und damit weitestgehend vor Diebstahl geschützt

- normales gelbes Lichtschwert
Ions Hauptwaffe. Ein Lichtschwert von normaler Länge mit gelber Klinge.

- kurzes blaues Lichtschwert
Die Nebenwaffe, die Ion in der Nebenhand (rechts) führt, wenn er in seiner bevorzugten Form Jar'Kai kämpft. Es ist ein Stück kürzer als die normalen Lichtschwerter und erleichtert somit den Kampf mit zwei Lichtschwertern. Es hat eine blaue Klinge.
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Kayn Sharad
Antwort #2 am: 05. August 2011, 21:33:33
Name:
Kayn Sharad

Alter:
unbekannt

Geschlecht:
männlich

Rasse:
Massassi

Geburtsort:
namenloser Planet in den Unbekannten Regionen

Zugehörigkeit:
Sith / KUS

Rang:
Sith (auf Ritter Niveau; der Titel "Lord" ist rein formell)

Aussehen:
Kayn ist 2,20m groß und hat die Statur eines laufenden Berges. Ein muskulöser Hühne, sichtlich ein teilweise mutierter Massassi. Seine Haut ist rot, auf seinem Rücken, Schultern und an den Armen wachsen dornartige Fortsätze, ebenso wie an den Seiten seines Halses, und an den Schläfen. Sein Haar ist schwarz und mit goldenen Ringen verziert. Sein Gesicht wird von Fortsätzen geziert, die wie ein Bart aussehen. Die Augen haben keine Pupillen oder sonstige Details, sind rein gelb leuchtend.

Kayn trägt eine schwarz-graue Rüstung mit beeindruckenden Schulterpanzern, die seine breiten Schultern bedecken. In kampfbereiter Pose steht er wie ein rot-schwarzer Turm über den meisten, außer vielleicht großen Wookiees. Ansonsten geht er oft gebeugt -auch weil er sonst kaum in normal hohe Räume oder Schiffe passt- und verhüllt sich mit einem weiten Mantel.

Lebenslauf:
Kayn hat von seinem früheren Leben viel vergessen. Er kennt Geschichten, weiß dass sein Volk ursprünglich von einer Welt namens Korriban stammt. Aber wie er auf diese namenlose Welt gekommen war, hat er nie erfahren, aber einige erzählten, die Jedi seien schuld. Fast alles andere -Familie, Freunde- hat er in den langen Phasen der Macht-Stasis vergessen, in die er sich begeben hat um sein Leben zu verlängern um irgendwann zu entkommen. Deswegen weiß er auch nicht, wie alt er ist, aber es muss ziemlich alt sein.

Vor einigen Jahren schließlich hat er es tatsächlich geschafft, in die bekannten Regionen des Alls vor zu dringen (in dem er die neugierige Crew eines Duros-Schiffes bis auf einen tötete und mit dem Schiff floh). Der Konflikt zwischen Konföderation und Republik war allerdings schon im Gange und so fiel er der KUS in die Hände. Seine Spezies war in der neueren Geschichte nicht bekannt, also behielt man ihn für Versuche da. Viel wurde daraus nicht, als er in einem Ausbruch an Zorn die Droiden um sich herum und sogar einige Offiziere tötete, ehe man ihn überwältigen und betäuben konnte.

Durch Zufall gehörte das Schiff zur Gefolgschaft der Sith Lady Daimonia, die auf die bereits starke Saat der Dunklen Seite aufmerksam wurde und den Massassi dadurch wahr nahm. Kayn hingegen erkannte eine große Macht in der Frau und eine Kälte und Grausamkeit, die alles übertraf, was er je erfahren hatte. Er bat Daimonia -er flehte beinahe- ihm zu helfen, ihn zu lehren, seinen Hass zu nähren, ihm die Möglichkeit zu geben zu töten und vor allem jene Jedi zu jagen, von denen er nur nebulös wusste. Er wurde erhört und von Daimonia ausgebildet. Schließlich war seine Zeit gekommen, als seine Herrin und er zu einem ganz bestimmten Auftrag entsendet wurden...

Charakter:
Oberflächlich gesehen scheint er oft ruhig, wenn er in seinem Mantel da steht. Doch wenn sein Blick einen trifft und er mit seiner unglaublich tiefen, vollen Stimme spricht, erzittern die meisten vor Angst. Lässt er den Hass und die Wut, die durch seine Augen zu sehen ist, von der Kette, wird er zu einem brutalen Schlächter, der es genießt sich in seinen Zorn zu ergeben.

Sein Hass auf die Galaxis und die Helle Seite der Macht, die sein Volk vertrieben und in die Auslöschung getrieben hat, ist allumfassend und verzehrend und wird erst erlöschen, wenn der letzte Funke Leben aus ihm heraus gepresst wird.

Wenn er spricht ist er meist ziemlich einsilbig. Fragen, die mit Ja und Nein zu beantworten sind, bekommen meist auch nur das als Antwort. Einen Gegner zu verhöhnen hält er für sinnlos. Wenn er Informationen will fragt er direkt nach...seine Statur, das Lichtschwert und meist seine Pranke, die sich um den Hals des Befragten geschlossen hat, sind Drohung genug.

Fähigkeiten:
Er hat eine natürliche Begabung zum Waffenlosen Kampf, in dem er seine Klauen und Zähne verwendet.
Er ist geübt im Umgang mit einigen Stangenwaffen und Äxten, vor allem aber mit einem Lichtschwert mit langem Griff.
Seit einiger Zeit hat er sogar gelernt, einfache Schiffe zu steuern, allerdings ist es für ihn in den Cockpits unbequem (in Jäger passt er meist gar nicht hinein) und er überlässt das fliegen meist anderen.

 Dunkler-Jedityp: Sith Lord - Kämpfer

Allgemeine Machtfähigkeiten:
 
  • Telekinese
  • Machtstoß
  • Machtsog
  • Machtsprung
  • Machtgeschwindigkeit
  • Empathie

Spezielle Machtfähigkeiten:
 
  • Machtblitz
  • Fähigkeiten steigern
  • Kampfgeist

Lichtschwerstile:
 
  • Djem So - Meister
  • Ataru - Meister
  • Juyo - Anwender

Stärken:
 
  • Sehr hohe Körperkraft
  • Sehr guter Nahkämpfer
  • Kann in Rage zeitweise Verletzungen Ausblenden

Schwächen:
 
  • Kennt die bekannte Galaxis kaum
  • Gedächtnislücken sein früheres Leben betreffend
  • Schlechte Technikkentnisse
  • Blendet er im Kampf Verletzungen aus, ist die Erschöpfung nach dem Kampf nur um so größer.



Inventar:
 
 
  • Sith/Massassi-Rüstung
  • Kleidung (Mantel, etc.)
  • Lichtschwert mit langem Griff (Der lange Griff ist dicker, um in Kayns große Hände zu passen. Am Ende ist eine Art Knauf, um es dort zu packen und z.B. mit großem Radius herum zu schwingen. Es sind zusätzliche Kristalle eingebaut um eine etwas längere und breitere Klinge produzieren zu können)

Raumschiff:

Detaillierte Beschreibung:
-kein eigenes Schiff-
 
« Letzte Änderung: 05. August 2011, 22:36:51 von Cet »
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Cara Tee
Antwort #3 am: 05. August 2011, 21:37:43
Name:
Cara Tee

Alter:
25 Jahre

Geschlecht:
weiblich

Rasse:
Mensch

Geburtsort:
Onderon

Zugehörigkeit:
Separatisten/KUS, Black Rose Syndikat

Rang:
Kleinkriminelle

Aussehen:
Cara hat rote Haare, grüne Augen und kann mit ihren knappen 160cm Körpergröße und ihrem Gesicht als „Süßes Ding“ durchgehen. Zumindest wurde sie früher des öfteren so bezeichnet...
Seit sie freiberuflich arbeitet ist sie fast nur noch in ihrem Pilotenanzug mit nach hinten gebundenen Haaren anzutreffen – es sei ihre Arbeit verlangt eine andere Garderobe!
Nach einem/einer durchzechten Abend/Nacht/Morgen/Tag kann man sie auch mal mit den Spuren einer Schlägerei den nächsten Arzt aufsuchen sehen.

Lebenslauf:
Seit ihrer Geburt führt sie ein Leben auf der Straße. Im Kindesalter als süße kleine Bettlerin, später dann als Taschendiebin und schließlich als Dealerin und Waffenhändlerin. Eine Schule hatte sie dabei nie besucht – alles Nötige hat sie von ihren Brüdern und Freunden gelernt.
Als sie schließlich mit 17 Jahren Zeugin eines eiskalten Mordes wurde setzte sie sich neue Ziele. Sie begann damit aktiv die Besucher des Raumhafens zu überfallen. Dabei kam ihr immer wieder ihre exzellente Ortskenntnis zu Gute um unerkannt und unbehelligt zu entkommen. Nun mit frischen 25 Jahren konnte sie endlich Kontakt zu den Separatisten und Piraten im System aufbauen und sie ist ihrem großen Ziel, eine Auftragskillerin zu werden, entscheidend näher gekommen.

Charakter:
Seit Cara miterlebt hat wie ein Mensch in ihrer Nähe ermordet wurde ist irgendetwas in ihr Zerbrochen.
Sie hat sich vorgenommen ihre Karriere als Drogendealerin und Mädchen für alles zu beenden und stattdessen selbst als „Selbstständige Verbrecherin“ ohne Moral und Skrupel ihre Brötchen zu verdienen!
Seitdem kann man sie als gewaltbereit und explosiv impulsiv bezeichnen! Sie geht keiner Konfrontation aus dem Weg und sollte es mal keinen Anlass für eine Schlägerei oder zumindest einen ordentlichen Streit geben, dann sorgt sie auch gerne einmal für einen.
Trotz allem kann kann auch Cara einmal einen „guten“ Tag haben. Dann kann man sich sogar vernünftig mit ihr Unterhalten und vorsichtig Kritik üben. Nur sollte man dabei vermeiden sie auf irgendeine Art in die Enge zu treiben, zu verunsichern oder bloß zu stellen.

Fähigkeiten:
Cara hat auf der Straße alles gelernt, was sie zum überleben braucht: Schlösser knacken, Elektronik manipulieren und den Umgang mit Waffen. Früher hat sie sich auch gern als Krankenschwester für ihre Freunde eingesetzt und hat sich auch das ein oder andere Mal selbst zusammenflicken müssen. Alles in allem ist sie ein Überlebenskünstler für urbane Gebiete. Seit sie Kontakt zu den Piraten aufgenommen hat interessiert sie sich auch für die Technik von Jägern, das Fliegen überlässt sie doch ruhigeren Personen.

Stärken:
-Alles was mit Waffen zu tun hat
-Kennt die Rezepte und Wirkungen von gängigen Drogen
-trinkfest
-klein, schnell, wendig und eine gute Nahkämpferin
-Erste Hilfe
-Technik

Schwächen:
-Diplomatie
-Selbstüberschätzung
-Körperlich eher schwach, niedrige Gewichtsklasse (= unbewaffnet zieht sie wohl den Kürzeren)
-Labiler und selbstmörderischer Charakter
-keine Fluglizenz
-geringe Bildung(jedoch keine mangelnde Intelligenz)


Inventar:
Cara nennt einen kleinen, gut versteckten, Wohncontainer in der nähe der Märkte ihr eigen.
In ihm findet sich neben einer Nasszelle und einer kleinen Küche nicht viel - Ein Schlafsack auf einer Isomatte, diverse Kleidungsstücke des Modells Pilotenuniform mit schön vielen Taschen, ein Anzug, in dem Cara sogar recht seriös wirken kann und ein Verpinen-Scharfschützengewehr, dass Cara einem Söldner entwenden konnte, der einen tödlichen Arbeitsunfall hatte.

Zu ihrer persönlichen Ausrüstung, die immer an der Frau ist zählen eine DL-44-Blasterpistole, eine schwarze Sturmhaube, ein Erste-Hilfe Tächschen für den Gürtel sowie 2
Kampfmessern von denen eins am rechten Stiefel, das andere an ihrer Linken am Gürtel befestigt ist.
Zum öffnen von Türen und im Kampf gegen die Technik verwendet sie ein Multifunktionswerkzeug.
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Syala
Antwort #4 am: 06. August 2011, 23:26:49
Name: Syala

Alter: 17 Standardjahre

Geschlecht: Weiblich

Rasse: Farghul

Zugehörigkeit: Jedi-Orden, Republik

Rang: Jedi-Padawan

Aussehen:
Syala ist sofort anzusehen, dass sie eine Mischung aus Mensch und Katze ist: Eine humanoide Gestalt, aber viel Fell über der Haut und ein Gesicht mit katzenartigen Zügen. Wenn einem das noch nicht genug war, so stechen einem als allererstes die strahlenden grünen Augen auf, die mit ihrer schlitzartigen Form sehr an die Augen von Raubtieren erinnern.
Syala ist 1.66 Meter groß und sehr schlank, aber nicht zierlich. Sie kann es eigentlich gar nicht ab, Kleidung zu tragen, da sie in der Lage ist fast jedes Stück ihres Felles zu spüren, es ist so, als würde man sich die Ohren oder die Augen dauerhaft zuhalten. Darum bekleidet sie sich so knapp wie nur irgend möglich. Die Kleidung besteht so meistens nur aus einem kurzen, schwarzen und ärmellosen Top, das Teile des Bauches freilässt und einer sehr kurzen, schwarzen Hose, auch bei ihr kann man fast alles an Beinen sehen. In der Öffentlichkeit bedient sich Syala aber gerne auch einem einfachen Mantel, wie man ihn von den Jedi kennt. Dieser verdeckt alles was er verdecken soll, ist gleichzeitig aber weit genug um einen Kompromiss von Fellfreiheit und Bedeckung darzustellen. Ihre Fellfarbe ist hellbraun, aber es gibt auch einige weiße Stellen. Die Haare auf dem Kopf haben allerdings eine andere Farbe, sie sind dunkelbraun bis schwarz und etwa schulterlang. Gerne hat sie an der Seite auch ihren Padawanzopf, der genau sagt was sie schon erreicht hat: Sie ist kein Jüngling mehr.

Lebenslauf:
Syala wurde in der Heimatwelt der Farghul, ihrer Spezies geboren: Farrafin. Eine Welt voller Bäume und Wälder, ganz so, wie es für eine Katze sein sollte. Syala weiß nicht mehr viel von ihrer Kindheit, obwohl sie sich doch an einige Dinge erinnern kann, wie zum Beispiel diese grenzenlose Freiheit, keine Gebietsbeschränkungen durch Raumschiffe, Stationen oder ähnliches und für sie eines der besten Dinge: Sie musste keine Kleidung tragen, nein, in ihrer Heimat durfte sie herumlaufen wie sie wollte. Für Farghul ist es eben nicht gut, das Fell als Sinnesorgan zu bedecken und so empfand auch Syala.
Die jungen Jahre waren sehr schön, das weiß sie auch heute noch und sehnt sich nach diesen zurück. Leider wurde dieser Frieden gebrochen, als Sklavenhändler auftauchten um Farghul gefangen zu nehmen. Syalas Familie wurde beinahe ausgerottet und sie kann sich immer noch dunkel an den Tod ihrer eigenen Mutter erinnern. Beinahe hätte man sie selbst ebenso versklavt und sie hätte ihr Leben als Sklavin verbracht, wäre da nicht Ilia gewesen. Sie nahm Syala aus den Armen der Mutter, unter dem Versprechen, sich um sie zu kümmern, auch wenn Syala an diesen unwichtigen Teil für sie damals keine Erinnerungen hat, ihre Mutter war gestorben, da war ihr alles egal! Trotzdem geschah etwas in dem Moment, in dem Ilia Syala zu sich nahm. Ein Band entstand, ein tiefes Band in der Macht, ein Band das auch noch  heute zu spüren ist und sogar intensiviert wurde.
Die andere Farghul nahm Syala mit nach Coruscant in den Jedi-Tempel, wo man ihre hohe Machtverbindung nachweisen konnte. Untersuchungen wurden durchgeführt, Syala erinnert sich aber nicht mehr daran. Dann wurde es entschieden: Man versorgte dieses junge Kind und zog es zur Jedi heran. Syala lernte nach und nach die Macht kennen, kümmerte sich dabei kaum um ihre Kameraden. Sie behandelte die Macht nicht wie die anderen Jedi, für sie war die Macht zu der Zeit ihr allerbester Freund.
Jahre vergingen, Syala war einer der begabteren Schüler des Tempels und so, als sie alt genug war, gab es gleich einige Interessenten, sie als Padawan zu übernehmen. Mit bereits neun Jahren wurde sie von einem Meister erwählt, der sich persönlich um sie kümmerte und mit dem sie auf Missionen ging. Allerdings hatte sie mit ihrem Meister Pech, denn nach vielen Jahren verstarb dieser auf einer Mission, Syala war gerade siebzehn geworden, als sie diese Nachricht erfuhr. Würde sie jetzt von den Jedi ausgeschlossen werden, wie es normalerweise der Fall war? Eines war sicher, Syala hatte keine Lust bei den Agri-Korps als Bauer zu dienen. Oder irgendwas anderes, einer Organisation beizutreten zu der Schüler kamen, die keinen Meister gefunden hatten oder deren Meister verstorben war. Doch Syala hatte Glück: Die Farghul, die sie damals mit zum Jedi-Tempel mitgenommen hatte hatte von ihrem Schicksal erfahren und nahm sich ihrer als Meisterin an. Das Band, das damals erschaffen worden war war so deutlich, dass es eigentlich keine andere Wahl an einem Meister gab. Ilia war perfekt für sie, und Syala war perfekt für Ilia, besser konnte es gar nicht laufen. Und so wurden die beiden ein Team. Syala war glücklich, eine Jedi bleiben zu können und nicht an irgendeine billige Firma, die mit dem Tempel im Bund war geschickt zu werden. Es dauerte nicht lange, bis schon die erste Mission der beiden wartete: Der Krieg um Onderon...

Charakter:
Syala hat durchaus mehrere Seiten, aber von Grund auf her ist sie eigentlich relativ sanftmütig und hat eine ruhige Art an sich. Sieht sie Leid, wird sie sehr schnell sehr einfühlsam und hat Mitleid mit den Leidenden, aus diesem Grund hilft sie anderen auch gerne. Wie bereits gesagt gibt es aber durchaus mehrere Seiten: Wenn Syala eines nicht leiden kann, dann ist das zu viel Zivilisation. Wirklich, sie fühlt sich in engen Raumschiffen, in Stationen und Gebäuden absolut nicht wohl. Sie braucht ihre Freiheit, die ist ihr wirklich sehr wichtig! Freunde hat Syala wohl keine, was daran liegt, dass sie sich von sich aus mit niemandem befreundet. Ihre Spezies findet man im Jedi-Tempel nicht so oft, was wohl daran liegt dass es bekanntere gibt, und mit zum Beispiel Menschen hat sie so ihre Probleme, sich anzufreunden. Syala denkt, die verstehen sie doch sowieso nie und irgendwie kann sie selbst andere Spezies meistens nicht so gerne leiden. Ganz besonders ist das so bei egoistischen, denn sie selbst hat eine ungeheure Loyalität in sich. Wenn jemand ihr genug bedeutet, dann würde sie ohne zu jammern für diese Person sterben und wäre dabei sogar sehr glücklich. Als Farghul hat sie einige weitere, besondere Angewohnheiten: Ihre Wohnbereiche sind sehr ordentlich, genauso wie sie selbst und ihr Fell. Immer gut gepflegt, mit nur wenigen Ausnahmen. Außerdem lässt sie sich oft von Instinkten leiten, sie kann es gar nicht leiden wenn jemand unerlaubt ihre Räumlichkeiten betritt oder ihr Eigentum befummelt. Sie hat weitaus weniger Hemmungen als ihre menschlichen Kumpanen und sitzt einem schnell mit den Krallen am Hals. Durch diesen schwierigen Umgang ist es nicht leicht, sie sich als Freundin zu machen.

Fähigkeiten:
Syala ist eine Katze und selbst für eine solche sind ihre Sinne noch außergewöhnlich scharf. Sie kann sehr gut hören, in der Dunkelheit verändert sich ihre Pupille und versetzt sie in die Lage, genauso gut wie am Tag zu sehen, wenn andere ein Nachtsichtgerät bräuchten. Ganz besonders aber ist ihr Geruchsinn: Sie kann Personen riechen, noch bevor sie um die Ecke kommen, ist in der Lage, Leute an ihrem Geruch auszumachen und kann sogar zum Teil deren Stimmung und das Alter bestimmen. Am besten funktioniert das bei anderen Farghul, jedoch ist diese Fähigkeit auch noch bei anderen Spezies gegeben, wenn auch gedämpft. Würde sie jemand verfolgen, wäre sie in der Lage dies zu riechen, wenn die Windrichtung stimmt, da immer derselbe Geruch zu riechen ist. Sie kann problemlos wohl jedes Lebewesen am Geruch unterscheiden, solange es denn einen hat.
Ihre allgemeinen Fähigkeiten werden von Instinkten geleitet, was ein normales Talent um einiges übersteigen kann. Ihre Bewegungen sind effizient und wenn sie das will, kann sie sich auch absolut  lautlos bewegen. Durch ihre anatomischen Eigenschaften ist sie kräftiger als ein Mensch und gleichzeitig auch schneller, bei viel besseren Reflexen. Außerdem kann man hier ihre Krallen erwähnen, die durchaus in der Lage sind die ein oder andere Kehle zu durchschneiden. Aber auch mit dem Lichtschwert ist sie eine gefährliche Gegnerin, die Bewegungen sind schnell, flüssig und effizient. Gerne macht sie von der Macht Gebrauch und erweitert ihre sowieso schon guten körperlichen Eigenschaften. Manche behaupten, wenn sie ihren Ataru-Stil benutzt, ist sie wie ein Vogel. Dauernd in der Luft, sehr schnell, sehr schwierig überhaupt zu treffen.
Syala hat aber durchaus auch einige Schwächen, wie es bei wohl jedem Wesen wohl der Fall ist. Der Weg der Diplomatie ist nicht ihrer und sie fängt schnell an zu fauchen, wenn ihr etwas nicht gefällt. Sie greift lieber zur Klinge, macht das was sie am besten kann und überlässt diplomatische Dinge den anderen. Keine oder kaum Hemmungen zu haben ist auch ein Problem. Ihre knappe Kleidung hat ihr schon mehrmals Probleme beschert, auch wenn sie nicht verstehen kann, was andere daran anzüglich finden. Ein großes Problem ist das Wasser. Schwimmen? Panik! Kaltes Nass an den Stellen, wo sie es nicht haben will löst, ganz genau, Panik aus. Wasser ist etwas grässliches, man kann es trinken, aber sonst ist es nutzlos.
Fliegen ist ebenso nicht ganz ihr Ding. Sie hasst es, in engen Cockpits eingesperrt zu sein und sich nicht auf ihre Instinkte verlassen zu können.

Allgemeine Machtfertigkeiten:
- Telekinese
- Machtstoß
- Machtsog
- Machtsprung
- Machtgeschwindigkeit
- Empathie

Fortgeschrittene Machtfertigkeiten:
- Fähigkeiten steigern

Lichtschwertstile:
- Ataru (meisterhafte Berherschung)


Inventar:

-Ein Lichtschwert mit grüner Klinge. Der Griff weicht total von anderen Lichtschwertern ab, ist mehr braun als silbern wie man es von anderen kennt, außerdem ist er mit Bändern verziert, die meistens eine rote Farbe besitzen. Der Adegan-Kristall in ihrem Lichtschwert ist ein Kristall, welcher die Macht ansammelt und damit den Zugriff darauf erleichtert. Der Kristall ist persönlich, er funktioniert bei niemand anderem, außer einer Person – und das ist Syalas Mentorin. Zwischen ihn beiden herrscht ein Band, das so einen Gebrauch möglich macht. Weiterhin ist in dem Schwert ein Jenruax- und ein Saphit-Kristall, wodurch Schnelligkeit der Klinge, die Hitze und die Handhabung erleichtert wird.

Delta-7B-Aethersprite Sternjäger
Technische Daten:

Länge: 8 Meter
Breite: 3,92 Meter
Höhe: 1,44 Meter
Hyperraumantrieb: Hyperantriebsring
Beschleunigung: 10.000
Antriebsleistung: 12.000 Km/h
Antriebe: Zwei Ionenantriebe
Schilde: Deflektorschildgenerator
Hülle: Titanstahlpanzerung
Kommunikationssysteme: Komscan
Waffen: Zwei SDS8/5 Laserkanonen
Fracht: Ersatzteil-Container sowie Nahrungsrationen
Crew: Eine Person und ein Astromech-Droide mit Namen R3-F7
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Ilia
Antwort #5 am: 07. August 2011, 13:09:21
Name:
Ilia

Alter:
28

Geschlecht:
weiblich

Rasse:
Farghul

Zugehörigkeit:
Jedi-Orden
Galaktische Republik

Rang:
Jedi-Hüterin
General (GAR)

Aussehen:
Ilia ist 174cm groß und kräftig gebaut. Typisch für ihre Spezies hat sie ein starkes Sprunggelenk und auch die Arm- und Beinmuskulatur ist sehr ausgeprägt. Der Rest ihrer Statur ist sportlich schlank und recht attraktiv gebaut. Hände und Füße sind katzenartige Pfoten, kräftig und mit scharfen Krallen bestückt. Ihr Fell ist rotbraun und schwarz getigert, die Mähne auf dem Kopf ein sattes orange. Bauch, Innenseiten der Oberschenkel sowie die Nase sind etwas heller als das andere Fell. Kleidung trägt sie bevorzugt keine, da es ihre Sinneseindrücke nur beeinträchtigen würde. Auf Anordnung des Ordens der Jedi jedoch trägt sie einen schwarzen Zweiteiler, der ihre intimsten Bereiche dann doch bedeckt. Ihr Schwanz ist ebenso lang wie die Beine und in der selben Farbe mit schwarzem Tigermuster. Ihre Nase ist etwas flacher und katzengleich geformt, ihre Augen muten ebenfalls katzenartig an und sind smaragdgrün.

Bild

Lebenslauf:
Ilias Eltern waren Sklaven, oder sollten welche werden. Auf Farrfin wurde die Großfamilie überfallen von Sklavenhändlern, die neue Ware suchten. Selbstverständlich wehrten sich die Farghul, viele kamen ums Leben, andere verschwanden und übrig blieben Ilia und ihre beiden Eltern, die in Ketten gelegt und verschleppt wurden. Ilias Vater, ein stattlicher Farghul von enormer Größe, musste kontinuierlich ruhiggestellt werden – bis er seine Peiniger schließlich überwältigte. Seine Wut verlieh ihm noch mehr Kraft. Die Durastahlketten zerriss er wie dünnes Haar, die Wachen weidete er aus und dem Piloten biss er kurzerhand den Kopf ab. Es gelang ihm, das Schiff unter Kontrolle zu bringen und bis nach Coruscant zu fliegen.
Auf dem Raumbahnhof jedoch wurden sie von Yoda und einem weiteren Jedi-Meister erwartet. Ilias hohe Machtsensitivität konnten die Jedi bereits bei ihrer Anknunft ausmachen.
Es kostete die Jedi anfangs einiges an Überzeugungskraft, schließlich kamen Ilias Eltern jedoch zu dem Entschluss, dass ihre Tochter es eigentlich nirgends besser haben könnte. Ilias Eltern arbeiteten seitdem im Dienste des Ordens, worüber sie sehr dankbar waren, ihre Tochter jedoch durften sie nicht mehr sehen, wie es die Tradition der Jedi verlangte. Ilia selbst wusste nicht, dass ihre Eltern für die Jedi arbeiteten und wo sie überhaupt verblieben waren, es wurde ihr erst viel viel später mal erzählt.
Schon am nächsten Tag nach ihrer Ankunft begann ihre Ausbildung, im Rang eines Jünglings. Damals war sie gerade drei Jahre alt, konnte gut Laufen und begann bereits zu klettern und kleine Tiere zu jagen. Ihren menschlichen Mitjedi war sie schon damals körperlich überlegen.
Ilia erwies sich als sehr wissbegierig, was man ihr beibrachte, lernte sie schnell, Wissen sog sie in sich auf wie ein Schwamm das Wasser. Das Training mochte sie am liebsten. Auch hier erkannten die Jedi ihre Fähigkeiten, die ihr von Natur aus gegeben waren, typisch für ihre Spezies. Statt ihr abzugewöhnen, sich nur auf ihren Körper zu verlassen, wurde sie darin sogar noch gefördert. Damit wichen die Jedi geringfügig von ihrem Dogma ab. Mit Hilfe der Macht lernte Ilia schnell, ihre Sinne und Fähigkeiten noch weiter zu steigern. Das Machttraining wurde dabei aber keinesfalls vernachlässigt. Auch ihre Jedisinne wurden immer weiter geschärft. Beim Lichtschwerttraining fiel sie auch ziemlich schnell auf. Sie bewies ein hohes Geschick im Umgang mit der Klinge. Als sie bereit war, den ernsten Kampf zu erlernen und nicht mehr nur einfache Übungen mit Sensorkugeln machen musste, nahm Yoda sie für eine Weile auf. Ilia lernte nie das Shii Cho, wie die anderen. Von Anfang an unterwies Meister Yoda sie im Ataru, dem Primärstil des Meisters, da er Ilias Körperbeherrschung und Kraft noch zusätzlich unterstützte und es sogar aktiv nutzen konnte.
Mehrere Jahre trainierte sie so unter Yodas Fittichen, ehe ihr der Meister nichts mehr beibringen konnte. Dies war der Zeitpunkt, an dem sie zu einer Padawan erhoben wurde, obwohl sie erst 10 Jahre alt war. Nun bekam sie einen neuen Meister, mit dem sie auch auf Missionen ging. Jedi-Meister Ion Rune nahm sich ihrer an und unterrichtete sie in verschiedenen Machtfertigkeiten, gerade die Verbrennung hatte es Ilia angetan. Auch das Jar'Kai lehrte Rune die Farghul, welches sie ebenfalls sehr schnell zur Meisterschaft brachte und aufgrund körperlicher Gegebenheiten ihrem Meister bald ebenbürtig war in dem Stil.
Nur ein Jahr nach ihrer frühen Erhebung zum Padawan sollte sie jedoch ihrem Schicksal erneut eine starke Wendung geben. Als Farghul reifte sie schneller heran als Menschenkinder – was auf einer Mission noch zu Nutze sein sollte...
Im Alter von 11 Jahren flog sie mit ihrem Meister Rune zurück auf ihren Heimatplaneten Farrfin. Der Auftrag lautete, friedlich nach Informationen zu suchen, denn es gingen erneut Gerüchte durch die Galaxie, dass die Sklavenhändler auf Streifzüge gingen, so auch auf Farrfin. Die Jedi kamen jedoch zu spät. Nicht nur einfache Informationen bekamen sie, die beiden gerieten in einen handfesten Guerillakrieg.
Die Bevölkerung lehnte sich gegen die kriminalistische Hierarchie auf, die den Planeten verwaltete, da sie gemeinsame Sache mit den Sklavenhändlern machten. Sie verkauften ihre eigenen Leute als Sklaven. Die Sklavenhändler lieferten sich Gefechte mit den Einheimischen, schnell gerieten auch Ilia und Ion zwischen die Fronten – und schlugen sich auf die Seite der unterdrückten Bevölkerung.
In Folge dessen machte Ilia eine schicksalhafte Begegnung.
Während Ion den Eingang eines Wohnhauses deckte, entdeckte Ilia darin eine schwerstverletzte Farghul. Sie lag selbst im Sterben, doch nur ihr Kind war ihr wichtig. Ein kleines Katzenmädchen klammerte sich an seine sterbende Mutter und weinte bittere Tränen. Ilia war gerührt und wollte beiden Trost spenden. Als sie der Verletzten jedoch näher kam, sprach diese sie mit ihrem Vornamen an.
"Ilia... Ilia... Komm näher..."
Ilia gehorchte. Erst jetzt fiel ihr auf, wie schwer die Frau verletzt war. Sie war erblindet durch Granatensplitter, in ihrem Brustkorb klaffte eine große Fleischwunde, die zahlreiche Splittergeschosse hineingerissen hatten. Allein am Geruch hatte sie Ilia erkannt.
"Ilia, mein kleines Schwesterchen... Eine Jedi...
Kümmere dich um meine Syala...
Versprich es mir..."
Ilia war sprachlos. Sie kannte die Frau nicht, dennoch wirkte sie vertraut, familiär auf sie. Bisher wusste sie nichts von einer Schwester oder überhaupt von ihrer Familie, aber nach einem kurzen Zögern versprach sie es ihrer großen Schwester. Und das mit einer deutlich spürbaren Ehrlichkeit. Nur wenige Augenblicke später verstarb die Farghul mit einem Lächeln im Gesicht.
Sofort nahm Ilia das kleine, weinende Farghulmädchen an sich, schloss es in die Arme und ließ es nicht mehr los. Sogar ihren Meister Ion fauchte sie an und zerkratzte ihm das Gesicht, als er nach dem Kind sehen wollte. Ilia packte das kleine Fellbündel mit den Zähnen im Nacken und trug es zum Schiff. Die Mission interessierte sie nicht mehr. Sie ließ ihren Meister ohne nachzudenken im Stich, rannte auf allen Vieren so schnell sie konnte zum sicheren Schiff. Nur das Kind war ihr jetzt wichtig! Sofort startete sie und flog zurück nach Coruscant.
Denn genau in dem Moment, als sie das Kind an sich nahm, passierte etwas. Nicht nur entwickelte sie einen extremen Mutterinstinkt für die Kleine, auch ihr Machtgespür bestärkte sie darin. Für Ilia war klar, was der Rat der Jedi später bestätigte: Zwischen Ilia und dem kleinen Farghulkind, es war gerade vier Jahre alt, bestand ein ungewöhnlich starkes Band in der Macht.
Yoda selbst kümmerte sich darum, befragte ihre Eltern, was schließlich die Bestätigung brachte. Syala war Ilias Nichte und ebenfalls sehr machtsensitiv.
Trotz, oder gerade wegen der Gefühle und Mutterinstinkte, die Ilia für dieses Kind hegte, wurde es ihr genommen. Es sollten mehrere Jahre vergehen, bevor die beiden wieder zusammengebracht wurden, um die Tradition nicht zu brechen.
Für Ilia brach eine Welt zusammen. Sie schrie, sie tobte, sie war zornig und zutiefst traurig. Wochenlang. Sie stellte die Jedi in Frage, entwickelte einen regelrechten Hass, der Ausschluss aus dem Orden drohte.
Einzig und allein dem Jedi-Meister Ion Rune, inzwischen von seinen Gesichtsverletzungen genesen, verdankte sie es, dass sie bleiben durfte. Er setzte sich für Ilia ein, bat um Aufschub des Ausschlusses und schaffte es tatsächlich, Ilia zu besänftigen. Schon bald stellte sich auf ihre Tobsucht tiefe Reue ein. Zuerst entschuldigte sie sich bei Ion dafür, was sie ihm auf Farrfin angetan hatte, was er ihr ohne Zögern verzieh. Auch beim Rat sprach sie vor und entschuldigte sich für ihr Verhalten. Sie schaffte es, allen zu verzeihen – auch der Rat verzieh ihr Betragen und zog das Urteil zurück. Ilia durfte bleiben und wieder mit ihrem Meister auf Mission.
Immer wieder lehnte sie aber auch Missionen ab – ihrem Wissensdurst geschuldet verbrachte sie Tage und Wochen in den Archiven der Jedi, um mehr zu lernen. Den Stil Niman sowie die Machtwelle erlernte sie im Eigenstudium.
Zwischendurch eckte sie oft an – ihre Natur als aggressive Farghul konnte sie nie wirklich völlig ablegen. Man fand sich schließlich damit ab – Ilia würde immer etwas katzenhaft bleiben. Auch ihre Methoden, die sie für die Missionen entwickelte, waren für Jedi etwas unorthodox: Sie nutzte alles, was ihr zur Verfügung stand. Und wenn es der eigene Körper war...
Trotz der Ungereimtheiten hält sich Ilia den Kodex der Jedi als oberste Maxime. Es würde ihr im Traum nicht einfallen, ihn vorsätzlich zu brechen. Auch, wenn sie ihn manchmal etwas großzügig auslegt...
Wieder gingen die Jahre ins Land, bis Ilia 20 Jahre alt war. Ihre Fähigkeiten sind stetig gewachsen und was sie konnte brachte sie zur Perfektion. In einer abschließenden Prüfung bewies sie, dass sie den Titel eines Ritters würdig war. Vor dem Hohen Rat der Jedi wurde sie zur Ritterin geschlagen. Sie schlug den Weg eines Hüters ein, Diplomatie lag ihr nie besonders, Ilia ist seit jeher eine Kämpfernatur gewesen.
Teils waren ihre Missionen danach ruhig, teils recht heikel, aber sie meisterte alles mehr oder weniger, was man ihr auftrug.
Inzwischen durfte sie auch ihre Nichte wieder sehen. Ihre Mutterinstinkte und die Liebe, die sie der Farghul entgegenbrachte, waren ungebrochen, aber sie hatte es unter Kontrolle, weswegen das Wiedersehen überhaupt erst gestattet wurde. Auch das Machtband hatte sich verändert: Es war nun stärker als je zuvor.
Ein paar Jahre ging das gut, dann jedoch sah es auch der Rat ein: Die beiden gehörten zusammen!
Ilia war gerade 28 Jahre alt geworden, als sie ihre Nichte im Alter von 17 Jahren als Padawan zugeteilt bekam. Die Farghul war restlos glücklich. Nicht nur bekam sie ihre Nichte zurück, endlich konnte sie auch das Versprechen einlösen, dass sie ihrer Schwester damals gab. Wie eine Mutter um ihre eigene Tochter kümmerte sich Ilia um die Padawan und das ließ sie sich auch nicht mehr nehmen.
Dennoch achtete sie stets darauf, dass dies Syalas Entwicklung und Ausbildung nicht beeinträchtigte. Während sie ihre Nichte nun weiter in den Künsten der Jedi unterrichtete, versuchte Ilia für sich selbst mehr über dieses Machtband zwischen sich und ihrer Nichte herauszufinden.

Charakter:
Trotz ihrer Jediausbildung ist Ilia durch und durch eine Farghul! Hinterlistigkeit liegt ihr im Blut, hat es jedoch weitestgehend abgelegt, da es dem Kodex widerspricht. Ihre Aggressivität jedoch schlägt sich in vielem nieder, was sie tut. Konflikte löst sie öfters mit ihren Krallen oder dem Lichtschwert anstatt zu reden, aber sie ist dennoch nicht primär auf den gewaltvollen Lösungsweg aus. Im Herzen ist sie aber eine aufopferungsvolle und gutmütige Jedi. Sie hat für vieles Verständnis, was sich gerade bei ihrer Padawan zeigt, für die sie entgegen der Jedi-Doktrin starke Muttergefühle hegt. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist, dass sie vollkommen frei von Schamgefühlen ist. Ihr ist nichts peinlich, da es sie auch nicht wirklich interessiert, was andere von ihr halten. Dazu ist sie sehr reinlich. Ihre Umgebung wie private Räume, ihr Schiff und insbesondere ihr eigenes Fell hält sie so sauber wie es geht. Ihr mangelndes Schamgefühl und ihre Empathie kommen ihr aber auch öfter zugute: Ilia ist attraktiv und sie weiß es! Immer wieder setzt sie all ihre Reize ein, wenn sich dadurch Information erschleichen, jemand gefügig machen oder sich ein Kampf vermeiden lässt. Dabei wiederum ist sie sich auch für nichts zu schade...

Fähigkeiten:
Zu ihren Fähigkeiten kann Ilia einiges zählen. An vorderster Stelle jedoch stehen ihre fünf Sinne – wie bei allen Farghul sind ihre Sinne extrem stark ausgeprägt. Ihre Ohren nehmen die leisesten Geräusche in einem enormen Spektrum wahr, das bis weit in den Ultraschallbereich geht. Ebenso stark ausgeprägt ist ihr Tastsinn. Sie spürt jedes einzelne Haar ihres Fells, jeden kleinsten Luftzug, der darüberstreicht. Einer der Gründe, warum sie Kleidung verabscheut. Gleich danach ist ihr Geruchssinn zu erwähnen, der ebenfalls auch nur Spuren von Gerüchen wahrnimmt, ebenso ihre Augen, die tagsüber und auch in völliger Dunkelheit gestochen scharf sehen. Hinzu kommen eine überdurchschnittliche Körperkraft und eine extreme Schnelligkeit, was sie beides auch im Lichtschwertkampf einsetzt. Außerdem ist sie sehr gut im Klettern.
Ihr mangelndes Schamgefühl ist ihr manchmal von Vorteil da sie nichts einschränkt, oft genug ist es aber uch ein Nachteil. Von vielen Jedi und in vielen Gesellschaften wird ihr Kleidungsstil als unschicklich empfunden, auf der Straße bekommt sie oft genug fragende oder gar lüsterne Blicke und auch in Gesprächen sind viele ihr gegenüber verschlossener deswegen. Ebenso hasst sie Wasser über alles! Es taugt ihrer Meinung nach allenfalls zum Trinken. Schwimmen kann sie zwar, aber nur sehr schlecht. Ilia beschwört zwar keine Gewalt, wo nicht nötig, lässt sich aber nur all zu oft dazu verleiten, denn ihre diplomatischen Fähigkeiten sind für eine Jedi schon fast grenzwertig schlecht. Sie ist keine große Rednerin, außerdem ist sie gnadenlos ehrlich und nimmt auch kein Blatt vor den Mund, was nicht immer ankommt.
Ihr Kampfstil ist sehr aggressiv und darauf legt sie Wert. Allein das Ataru, ein sehr offensiver und akrobatischer Stil, verhilft ihr zu genügend Nachdruck, vor allem, wenn sie ihn mit Jar'Kai-Elementen kombiniert. Zwei Schwerter machen Eindruck, gerade weil sie beide Waffen mit Dragitkristallen versehen hat. Durch diese Kristalle machen die Klingen dabei auch noch einen ohrenbetäubenden Lärm, zusätzlich zu Ilias Fauchen und Brüllen setzt sie damit auf Angriffskraft und Einschüchterung.

Allgemeine Machtfertigkeiten:
- Telekinese
- Machtstoß
- Machtsog
- Machtsprung
- Machtgeschwindigkeit
- Empathie

Fortgeschrittene Machtfertigkeiten:
- Verbrennung
- Fähigkeiten steigern
- Machtwelle

Lichtschwertstile:
- Jar'Kai (Meister)
- Ataru (Meister)
- Niman (Anwender)



Inventar:
- normales Lichtschwert mit bronzefarbener Klinge. Als sie zur Padawan erhoben wurde, war es ihre erste Aufgabe, sich nun ein Lichtschwert zu fertigen. Den bronzefarbenen adeganischen Kristall fand sie wie die meisten Padawane auf Ilum in der Zitadelle. Tagelang suchte sie, ehe eine bronze schimmernde Kristallstruktur auf sie reagierte. Dazu verwendet sie zwei Fokussierkristalle, einen Dragit, der die Klinge sehr heiß und sehr laut macht, und einen Sigil, der die Helligkeit der Klinge maximiert und auch die Hitze zusätzlich noch einmal steigert. Mit diesem Schwert lässt sich also selbst Durastahlpanzerung wie Butter zerschneiden. Auch der Griff ist sehr ausgefallen. Nicht wie bei den meisten anderen Schwertern aus Metall, sondern aus einem Hartholz von Dantooine gefertigt. Es ist dunkelbraun, fast schwarz, besitzt Rillen für die Finger und eine griffige Oberflächenstruktur. Lediglich der Klingenemitterschutz sowie die Linsenfassung und natürlich das Innenleben ist aus Cortosis bzw. anderen Metallen. Dazu ist es mit einer Schlagkraftautomatik versehen. Je kräftiger man damit zuschlägt, desto länger wird die Klinge dabei, variierend zwischen 74 und 110 Zentimetern. Der adeganische Kristall reagiert nur auf Ilia, er ist persönlich wie alle Primärkristalle, jedoch kann auch ihre Nichte diese Waffe verwenden. Das Machtband zwischen den Beiden erlaubt die Benutzung.

- kleines Lichtschwert mit grüner Klinge. Jahrelang verwendete sie ein Übungsschwert als Sekundärwaffe, ehe sie unter Ion Rune das Jar'Kai zur Meisterschaft brachte. Als ihr der Titel verliehen wurde, brach sie erneut nach Ilum auf. Der Bronzekristall reagierte jedoch nicht mehr, stattdessen fand sie fast sofort einen anderen. Eine lange, grünliche Kristallnadel wuchs aus dem Fels und reagierte in der Macht sehr stark auf Ilia. Ungewöhnlicherweise war die Spitze der Kristallnadel bereits abgebrochen worden. So brach sich Ilia ein weiteres Stück herunter und baute ihr Lichtschwert damit. Als sie ihre Nichte als Padawan bekam und feststellte, dass auch ihr Lichtschwert auf sie reagierte, machte sie die Probe auf Exempel – sie nahm Syalas Schwert und ihr eigenes auseinander und hielt die Kristalle zusammen. Die Stücke passten perfekt aufeinander. Die beiden hatten den identischen Kristall! Auch das ist in dem starken Machtband begründet, welches die beiden vereint. Sie könnten ihre Primärkristalle hin und her tauschen, es wäre für die beiden kein Unterschied. Zu diesem grünen Primärkristall verwendet Ilia aber noch zwei Fokussierkristalle, auch hier einen Dragit für eine heiße und sehr laute Klinge sowie einen Jenruax, der die Geschwindigkeit und Handhabung der Klinge verbessert.
Auch hier ist der Griff aus Holz, genau wie das andere Schwert. Die Klinge ist kürzer, gerade 50cm lang.

Delta-7B-Aethersprite Sternjäger
Technische Daten:

Länge: 8 Meter
Breite: 3,92 Meter
Höhe: 1,44 Meter
Hyperraumantrieb: Hyperantriebsring
Beschleunigung: 10.000
Antriebsleistung: 12.000 Km/h
Antriebe: Zwei Ionenantriebe
Schilde: Deflektorschildgenerator
Hülle: Titanstahlpanzerung
Kommunikationssysteme: Komscan
Waffenbestückung: 2 SDS8/5 Laserkanonen
Fracht: Ersatzteil-Container und mehrere Nahrungsrationen
Crew: Eine Person und ein Astromech-Droide, R2-N7

Antw:Charakterliste
Antwort #6 am: 14. August 2011, 23:54:12
Name:
Nataya Notka

Alter:
Ende 20

Geschlecht:
Weibchen

Rasse:
Mensch

Geburtsort:
Onderon

Zugehörigkeit:
Krankenhaus Onderon

Rang:
Notärztin

Aussehen:
Nataya ist eine Frau Ende zwanzig. Sie ist ungefähr 1,8m groß und besitzt von Natur aus eine schlanke Figur. Ihre Haare hat sie Blond gefärbt und sie trägt gerne zusätzlich zu ihrer Brille, die sie eigendlich kaum benötigt, noch grün gefärbte Kontaktlinsen. Im Dienst trägt sie meistens den neonfarbenen Notartzoverall, zivil kleidet sie sich eher leger und bequem.

Lebenslauf:
Nataya Notka ist eine Notärztin,die für das Krankenhaus von Iziz arbeitet. Ihre Kollegen schätzen sie wegen ihrer humorvollen Art und der Bereitschat gerne die Nachtschicht und auch mal dreckige Aufgaben zu übernehmen. Allgemein git sie als liebenswürdig, verpeilt, spontan und für jeden Müll zu haben, was ihre Patienten ziemlich schnell zu spüren bekommen - jedoch aufgrund ihrer grossen Fachkompetenz nie ernsthafte physische folgen mit sich zieht. Höchstens eine panische Angst vor Ärzten und Quietscheentchen, die gewissesermasen die Lieblingstiere von Nataya darstellen. Allen vorran Dr.Quietsch, mit dem prinzpiell jeder Patient begrüsst wird. Nataya benutzt diese Macke bewusst um sich vor möglichen traumatischen Erfahrungen, die ihre Berufung mit sich bringen kann zu beschützen. Wenn sie nicht gerade Arbeitet trainiert sie im Fitnesstudeo oder trifft sich mit ihren Freunden, die hauptsächlich ihre Kollegen sind, im Lotus Blossom.

Charakter:
Ihre Freunde beschreiben Nataya als fröhlichen und ausgelassenen Typ. Sie ist immer für Spontanes und Scherze offenist und scheut sich auch nicht einmal im Mittelpunkt eines Streiches zu stehen. Vieles verdankt sie dabei ihrer Fähigkeit berufliches und privates strickt von einander trennen zu können. Sie ist von naturaus Hilfsbereit und kann Lebewesen nicht leiden sehen, daher empfindet sie ihren Job als Berufung und nicht als Arbeit.

Fähigkeiten:

Stärken:
    Medizin - Sie kann alles und jeden zusammenflicken
    Sprachen - während ihres Studiums hat sie viele Sprachen gelernt. Ihrer Erfahrung nach schadet es nie einen Patienten in seiner Muttersprache anzusprechen
    Ihr fröhliches Gemüt

Schwächen:

    Technik - Ihr theoretisches Wissen ist nicht zu verachten, aber ein Handwerk hat sie niemals gelernt
    Kochen - No Go!
    Männer - ebenfalls ein "No Go" sobald es ernst wird. Besonders in verbindung mit Alkohol
    Dr.Quietsch - ihre Macke

Fähigkeiten:

    Ausgebildete Ärztin, Fachbereich Humanmedizin, jedoch ist sie grundsätzlich mit vielen Rassen vertraut.
    Lizenz für Gleiter und kleine Raumschiffe

Inventar:
Nataya besitzt ein kleines Appartment in einem Upper-Class-Komplex in der Nähe des Raumhafens. Die 60m² Teilen sich in 3 Räume auf: Einen Ess und Wohnraum, der offen und hell gestaltet ist, Ein geräumiges und helles Bad sowie ein Schlafzimmer.
Im Kühlschrank finden sich vorwiegend Fertigessen und Drinks aus einem Nahegelegenen Supermarkt. Desweieren verfügt das Appartment über eine gut gefüllte Hausapoteke sowie eine ca. 100 Teile umfassende Sammlung an Quietscheentchen, die sich gleich auf alle Räume verteilen.

Auf dem Landefeld des Appartments steht ein stehts startkarer Robo-Hack, den Nataya zu einem Notarzteinsatzfahrzeug umfunktioniert hat - beziehungsweise soviel medizinisches Material hineingestopft wie sie nur konnte. Hauptsächlich befinden sich auf dem Gleiter eine Vielzahl von Utensielien und Medikamenten, die es erlauben den Patienten kurzzeitig zu stabilisieren und transportfähig zu machen - und halten.
Desweiteren wurde das Droidenmodul entfernt und ein Piloten sowie Copilotenplatz sowie im hinteren bereich eine Krankentrage eingebaut.
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Antw:Charakterliste
Antwort #7 am: 14. August 2011, 23:57:43
Name:
Cara Tee

Alter:
25

Geschlecht:
weiblich

Rasse:
Mensch

Geburtsort:
Onderon

Zugehörigkeit:
Separatisten / KUS / Black Rose Syndikat

Rang:
Kleinkriminelle

Aussehen:
Cara hat rote Haare, grüne Augen und kann mit ihren knappen 160cm Körpergröße und ihrem Gesicht als „Süßes Ding“ durchgehen. Zumindest wurde sie früher des öfteren so bezeichnet...
Seit sie freiberuflich arbeitet ist sie fast nur noch in ihrem Pilotenanzug mit nach hinten gebundenen Haaren anzutreffen – es sei ihre Arbeit verlangt eine andere Garderobe!
Nach einem/einer durchzechten Abend/Nacht/Morgen/Tag kann man sie auch mal mit den Spuren einer Schlägerei den nächsten Arzt aufsuchen sehen.

Lebenslauf:
Seit ihrer Geburt führt sie ein Leben auf der Straße. Im Kindesalter als süße kleine Bettlerin, später dann als Taschendiebin und schließlich als Dealerin und Waffenhändlerin. Eine Schule hatte sie dabei nie besucht – alles Nötige hat sie von ihren Brüdern und Freunden gelernt.
Als sie schließlich mit 17 Jahren Zeugin eines eiskalten Mordes wurde setzte sie sich neue Ziele. Sie begann damit aktiv die Besucher des Raumhafens zu überfallen. Dabei kam ihr immer wieder ihre exzellente Ortskenntnis zu Gute um unerkannt und unbehelligt zu entkommen. Nun mit frischen 25 Jahren konnte sie endlich Kontakt zu den Separatisten und Piraten im System aufbauen und sie ist ihrem großen Ziel, eine Auftragskillerin zu werden, entscheidend näher gekommen.


Charakter:
Seit Cara miterlebt hat wie ein Mensch in ihrer Nähe ermordet wurde ist irgendetwas in ihr Zerbrochen.
Sie hat sich vorgenommen ihre Karriere als Drogendealerin und Mädchen für alles zu beenden und stattdessen selbst als „Selbstständige Verbrecherin“ ohne Moral und Skrupel ihre Brötchen zu verdienen!
Seitdem kann man sie als gewaltbereit und explosiv impulsiv bezeichnen! Sie geht keiner Konfrontation aus dem Weg und sollte es mal keinen Anlass für eine Schlägerei oder zumindest einen ordentlichen Streit geben, dann sorgt sie auch gerne einmal für einen.
Trotz allem kann kann auch Cara einmal einen „guten“ Tag haben. Dann kann man sich sogar vernünftig mit ihr Unterhalten und vorsichtig Kritik üben. Nur sollte man dabei vermeiden sie auf irgendeine Art in die Enge zu treiben, zu verunsichern oder bloß zu stellen.

Fähigkeiten:
Cara hat auf der Straße alles gelernt, was sie zum überleben braucht: Schlösser knacken, Elektronik manipulieren und den Umgang mit Waffen. Früher hat sie sich auch gern als Krankenschwester für ihre Freunde eingesetzt und hat sich auch das ein oder andere Mal selbst zusammenflicken müssen. Alles in allem ist sie ein Überlebenskünstler für urbane Gebiete. Seit sie Kontakt zu den Piraten aufgenommen hat interessiert sie sich auch für die Technik von Jägern, das Fliegen überlässt sie doch ruhigeren Personen.

Stärken:
-Alles was mit Waffen zu tun hat
-Kennt die Rezepte und Wirkungen von gängigen Drogen
-trinkfest
-klein, schnell, wendig und eine gute Nahkämpferin
-Erste Hilfe
-Technik

Schwächen:
-Diplomatie
-Selbstüberschätzung
-Körperlich eher schwach, niedrige Gewichtsklasse (= unbewaffnet zieht sie wohl den Kürzeren)
-Labiler und selbstmörderischer Charakter
-keine Fluglizenz
-geringe Bildung(jedoch keine mangelnde Intelligenz)


Inventar:
Cara nennt einen kleinen, gut versteckten, Wohncontainer in der nähe der Märkte ihr eigen.
In ihm findet sich neben einer Nasszelle und einer kleinen Küche nicht viel - Ein Schlafsack auf einer Isomatte, diverse Kleidungsstücke des Modells Pilotenuniform mit schön vielen Taschen, ein Anzug, in dem Cara sogar recht seriös wirken kann und ein Verpinen-Scharfschützengewehr, dass Cara einem Söldner entwenden konnte, der einen tödlichen Arbeitsunfall hatte.

Zu ihrer persönlichen Ausrüstung, die immer an der Frau ist zählen eine DL-44-Blasterpistole, eine schwarze Sturmhaube, ein Erste-Hilfe Tächschen für den Gürtel sowie 2
Kampfmessern von denen eins am rechten Stiefel, das andere an ihrer Linken am Gürtel befestigt ist.
Zum öffnen von Türen und im Kampf gegen die Technik verwendet sie ein Multifunktionswerkzeug.
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Antw:Charakterliste
Antwort #8 am: 18. August 2011, 00:10:17


Name: Madame Woo (ihren Vornamen gibt sie keinem Preis, bzw. weis bisher keiner ob sie überhaupt einen hat. Woo gesprochen: Wu)

Rang: unbekannt

Rasse: Mensch (woher weis keiner)

Zugehörigkeit: keine, unabhängig

Alter: 45

Geburtsort: unbekannt

Geschlecht: weiblich (soviel ist sicher ;) )

Aussehen:
Madame Woo ist eine üppig gebaute, wohl proportionierte Dame gereiften Alters, deren träge wirkende Erscheinung von ihren kindlich wirkenden Gesichtsausdruck, den sie oft hat, praktisch kompensiert wird.
Sie hat dunkle, sehr feine Haut und eine Menge Ketten und Ringe um Hals und Arme und schminkt sich meist mit natürlichen Farbstoffen so, dass es den Anschein hat, sie gehöre einem Eingeborenenstamm an (was auch stimmt). Ihre verpflilzten, langen, braunen Haare stopft sie meist unter ein Tuch, welches sie sich dann geschicht um den Kopf wickelt.
Neben der kleinen, knubbligen Nase und den vollen Lippen, die ihren doch sonst kleinen Mund zieren, fallen vorallem ihr wahnsinnig großen Augen auf, welche einem mit den dunkelschwarzen Iris und Pupillen in der Mitte förmlich zu durchleuchten zu scheinen, wenn sie einen anschaut.
Ansonsten trägt sie vorallem sehr bequeme Kleider mit knalligen Farben und ist meist Barfuß unterwegs, wenn es nicht gerade kalt ist.

Lebenslauf:
In einem Wort: Mysteriös.
Da sie keinem wirklich etwas genaueres über ihre Vergangenheit erzält, bleibt die Frage ihrer Geburt, Eltern und vieles weitere im Unklaren.
"Da sei nicht wichtig.", antwortet sie meist auf diese Fragen.
Wichtig sei für sie nur, dass sie von einem naturverbundenen Volk stamme, dass intuitiv gelernt hatte mit der Macht umzugehen.
Von ihrem Stammesältesten hätte sie alles gelernt, was sie weis und wiederum nun selbst weitergibt.
Was genau das ist, dass kann sie selbst nicht so genau sagen. Sie bezeichnet es schlicht als das "Sehen der Macht".
...
Irgendwann, meint sie, als sie schon ein erwachsenes Mädchen war, trat der Stammesälteste, nachdem er eine mächtigen Vision hatte, nach vorn und meinte das Dorf müsse sich aufteilen.
Es hätte da wo sie lebten keine Zukunft und müsse hinaus die weiten des Alls ziehen um den Geist ihres Dorfes fortzuführen und zu verbreiten, da die meisten fühlenden Wesen
sich vom "wahren Weg", wie er es nannte, abgewandt hätten.

So sagt sie, habe es ein letztes Fest gegeben. Man habe sich nochmal herzlich verabschiedet und sich dann auf den Weg gemacht neue Welten zu ergründen.
Ihr selbst habe man in einer Stadt ein kleines, altes Raumschiff als Ausgleich geschenkt, dafür das sie einen reichen Mann heilte, mit dem sie schließlich auf Dxun niedergelassen hat.

Die Macht hätte ihr den Weg hierher gewiesen und nun sei sie hier, um jeder Seele, welche sie aufsucht, zu helfen den wahren Weg zu finden.
Wenn man sie fragt, ob sie etwas mit dem Jediorden zu tun hätte, antwortet sie meist, dass die Jedi eine andere Aufgabe hätten.
Sie wäre nur hier um als Medium zu dienen, während die Jedi aktiv ins Geschehen eingreifen.

Ihre speziellen Fähigkeiten im Detail:

Madame Woo wuchs durch die Spiritualität und der Naturverbundenheit ihres Dorfes von klein auf mit den dem Glauben an die Macht auf. Im Dorf wurde gelehrt, dass alles von einer Kraft erschaffen und zusammengehalten wird, welche alles ständig durchströmt. Zusammen mit den anderen Kindern des Dorfes, lernte sie so zu meditieren und die Macht in allem zu spüren, die Macht sozusagen wahrzunehmen. Alles ist durch die Macht miteinander verbunden und wird durch diese angetrieben und nur wenn sie ausgeglichen ist, ist friedliches Leben miteinander möglich. Das ist der Essentielle Glaube ihres Dorfes gewesen. So lernte sie mehr und mehr die Macht in allem zu erkennen und zu interpretieren (Empathie).
Dazu gehört es auch zu erkennen, wenn es Dissonanzen (Störungen) im Fluss der Macht gibt und diese auf ihre Ursachen hin zu interpretieren, beispielsweise bei Krankheiten. Außerdem ließen sich durch gewisse Tendenzen im Machtstrom Ableitungen auf die Zukunft schließen (Vorahnung), welche jedoch immer ein hohes Maß an Konzentration auf die Sache vorraussetzten.
Ein weiterer Schritt, den nur wenige aus ihrem Dorf ansatzweise handhaben konnten, war es die Machtströme zu manipulieren und in gewisser Weise zu ändern. Hierfür benutzten vor allem die Älteren des Dorfes verschiedene Mittel wie Kräuter und Mixturen, deren innerer Machtfluss eine spezielle Wirkung hat.
Woo machte sich dieses Wissen zu eigen, da sie sich für derlei Aufgabengebiet prädestiniert fühlte.
Die so hergestellten Tränke und Mixturen mögen für den gewöhnlichen Betrachter also konventionelle chemische und biologische Reaktionen hervorrufen, für Woo allerdings liegt ihre eigentliche Wirkungsursache in ihrer inherenten Macht. Chemie und Biologie ist für sie nur das mit üblichen Mitteln meßbare Resultat daran.
Des Machtflusses einmal bewusst, ist man auch in der Lage ihn mehr oder minder zu verändern, Informationen zu entnehmen (Vorahnung) oder zu verändern (Illusion). Woo hat letzeres bis zu einem Grad verinnerlicht, in der es ihr möglich ist, mit Hilfe von Theatralik und etwas Schauspielkunst, zusätzlich bewusst kleinste Informationen im Strom zu ändern um ihr Gegenüber zu verwirren oder ihnen eine andere Wirklichkeit vorzuspiegeln.
Diese Fähigkeit wendet sie aber äußerst selten an, da ihr klar ist, dass keine Veränderung in der Macht eine Einbahnstraße ist. Alles was sie tut, fällt auf sie zurück und kann die Dinge aus dem Gleichgewicht bringen.
Sie selbst sieht sich daher als Medium, welches bestrebt ist einen Ausgleich herzustellen.

Machtfähigkeiten:

- Empathie
- Vorahnung (abgeschwächt, Personen und situationsbezogen)
- Illusion (abgeschwächt, vermag Personen suggestiv zu beeinflussen)

Fähigkeiten:

- spricht Basic (neben ihrer Muttersprache die sie zum Fluchen und Kochen verwendet) mit einem sehr seltsamen Dialekt
- die Fähigkeit Tränke und verschiedene Substanzen mit verschiedenen Wirkungen herzustellen (Heiltrank, Liebestrank, Haarwachsmittel, etc...)
- kann sich die Umgebung und Natur sehr gut zu nutze machen
- kann sich überall orientieren
- ist relativ stark für eine Frau, kann sehr einschüchternd sein
- kann herrlich kochen!

Schwächen:

- keinerlei Kampffähigkeiten (sie kämpft generell nicht)
- kann gerade so ein Raumschiff fliegen
- keinerlei technisches Wissen (ein Buch mit sieben Siegeln für sie)
- kommt nur schwer mit einigen Aspekten des "zivilisierten Lebens" zurecht

Inventar:

- vielerlei Kräuter und Mixturen
- Haus auf Dxun mit Kräutergarten und allem was sie braucht
- kleines, altes Schiff ohne Namen, ohne Waffen und mit mickrigen Schilden (sie weis nicht mal welcher Typ, hauptsache es fliegt)
- Mechdroide den sie "Drahtmann" genannt hat und ihr hilft, wenn es mal mit der Technik Probleme gibt

Antw:Charakterliste
Antwort #9 am: 18. August 2011, 18:03:56
Name:
Mete Hun

Alter:
20

Geschlecht:
männlich

Rasse:
Mandalorianer

Geburtsort:
Corellia

Zugehörigkeit:
Jedi-Orden, Republik

Rang:
Jedi-Wächter

Aussehen:
Mete ist ein Mensch und ist 1,74m groß. Er hat dunkelbraune Haare und braune augen mit einen leichten Grünton. Auf seinem Gesicht sind ein Paar Leberflecken zu sehen. Wie die übrigen menschlichen Padawane hat Mete kurze Haare mit einem langem Zopf. Bei der Kleidung unterscheidet er sich nicht von den anderen Jedi. Als Jedi-ritter trägt Mete eine dunkle Robe.

Lebenslauf:
Mete wurde auf Corellia geboren, sein Clan ist vor einigen Jahrhunderten nach Corellia umgesiedelt sind und sind als eine Firma im Schiffbau tätig. Er kommts also aus einer wohlhabenden Familie.
Bis zu seinem 4. Lebensjahr lebte er mit seiner Familie bis er von den einem Jedi-Meister wegen seiner Machtsensivität entdeckt wurde. In seinen Clan gibt es die Regelung, dass der Sohn des momentanen Clanführers eines Tages die Führung über den Clan und damit auch die Führung über die Firma übernehmen wird. Mete war der legitime Nachfolger seines Vaters Teoman dem Clanführer. Doch die Geschichte des Clans ist gebrandmarkt von Intrigen und Morden um die Führungsposition im Clan. Aus Angst vor der Ermordung seines Sohnes wollte Teoman seinen Sohn an einen sicheren Ort verstecken. Als Teoman mit seinen Sohn im Raumhafen von Coronet ,um ihn von dort mit einen Flieger an einen sicheren Ort wegzubringen, wurden sie von einen Jedi-Meister angesprochen, der auf die Machtsensivität von Mete aufmerksam wurde. Teoman erzählte dem Jedi-Meister die ganze Geschichte und bat ihm seinen Sohn mitzunehmen, weil er der Meinung war, dass man wenn überhaupt nur einen Jedi-Meister trauen kann. So kam Mete nach Coruscant in den Jeditempel und wurde dort von diesem Jedi-Meister als sein Padawan unterichtet. Wie jeder andere Padawan reiste Mete auch nach Ilum um den Primärkristall seines Lichtschwerts zu finden. Sein Lichtschwert hat eine blaue Farbe und zusätzlich einen Aqua-kristall. Da er ein talentierter Padawan ist, war er kurz davor ein Jedi-Ritter zu werden, doch da sein Meister hatte für ihn wegen den vielen Aufträgen aufgrund der Klonkriege kaum Zeit. So wurde Mete ins Japrael-System zu seinen neuen Jedi-Meister geschickt, um seine Ausbildung beenden zu können. Kaum war der Mete in Onderon angekommen, musste er sich vielen Gefahren stellen. Zusammen mit seinem neuen Meister Steve Vance hatte er mehrere Konfontationen mit der dunklen Seite. Durch die dazu gewonnen Erfahrungen wurde er schließlich zu einem Jediritter ernannt.

Charakter:
Mete ist aufgrund seiner mandalorianischen Wurzeln ein abenteuerlustiger Mensch. Im Kampf scheut er sich nicht seine Stärke unter Beweis zustellen, doch als Padawan kann er seine Kampfeslust unter Kontrolle halten und zeigt seinen Gegnern Gnade. Sein Kampfstil die erste Form Juyo mit der er problemlos längere Kämpfe überstehen kann. Er hat einen großen Wissensdurst und versucht sie immer im Jediarchiv Jeditempel auf Coruscant zu stillen. Er ist ein charismatischer Mensch ,der sich jedoch nicht aus Diskussionen raushalten kann und sich nicht davor scheut zu kritisieren. Auch wenn er manchmal andere Ansichten hat als die gewöhnlichen Jedi, so ist er dem Orden treu ergeben. Trotz seines Alters ist er verspielt und neigt zu Scherzen. Im großen und ganzen ist er ein freundlicher Mensch, der sich Sorgen um das Allgemeinwohl seiner Mitmenschen macht und eine optimistische Einstellung hat.

Fähigkeiten:
Gemäß seiner kämpferischen Wurzel ist Mete allgemmein gut Kampf. Außerdem versteht er es Gefolgsleute gut anzuführen und Strategien gekonnt einzusetzen. Außerdem mag er es nicht im Kampf aufzugeben. Auch als Pilot und in der Technik zeigt Mete Begabung.

Stärken:
- strategisch begabt, ebenso ein guter Kämpfer
- gut im Umgang mit dem Lichtschwert und der Macht
- intelligent und entschlossen

Schwächen:
- handelt manchmal eigensinnig und erscheint dadurch arrogant
- bringt sich manchmal gerne in Schwierigkeiten

Allgemeine Machtfertigkeiten:
- Telekinese
- Machtstoß
- Machtsog
- Machtsprung
- Machtgeschwindigkeit
- Empathie

Fortgeschrittene Machtfertigkeiten:
*Fähigkeiten steigern
*Vorahnung
*Machtwelle
*Machtabsorbtion

Lichtschwertstile:
* Juyo (Meister)
*Soresu (Meister)


Inventar:

- Nahrungskapseln
Nahrungsmittel für unterwegs (Missionen)
- Comlink
- Aqua-Atemgerät
Atemgerät des Typs A99, man kann damit bis zu 2 Stunden unter Wasser atmen, kostet ca. 350 Credits
- Lichtschwert
Waffe der Jedi, besteht aus einem blauen, adeganischen Kristall vom Planeten Ilum, der eine blaue Klinge erzeugt mit einem zusätzlichen Aqua-kristall+ Jenruax-Kristal welcher die Geschwinidigkeit der Klinge erhöht.
- Zeremonielle Jedi-Robe
- Raumschiff
Delta-7
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Antw:Charakterliste
Antwort #10 am: 20. August 2011, 13:47:31
Name:
Rhea Chun

Alter:
22

Geschlecht:
weiblich

Rasse:
Twi'Lek

Geburtsort:
Ryloth

Zugehörigkeit:
Gesetzlose / freie Kopfgeldjäger

Rang:
-keiner-

Aussehen:
Rhea ist eher von unauffälliger Statur, mit 149cm sogar eher klein für ihr Alter. Deshalb wird sie oft jünger eingeschätzt als sie eigentlich ist. Rheas Kurven sind zwar betont weiblich, aber nicht zu viel. Sie verfügt über trainierte Muskeln, wirkt aber nicht zu muskulös. Ihre Haut ist in einem kräftigen Kobaltblau gefärbt. Ihre Lekku gehen ihr bis zum Bauchnabel und sie trägt sie je nach Tageslaune mal hinten herabhängend, mal vorn über die Brust hängend oder um den Hals gewickelt. Über ihre Garderobe kann man nicht viel sagen, da sie je nach Gegebenheit etwas anderes trägt, von nicht mehr als bloßer Unterwäsche bis hin zu schweren Durastahlrüstungen. Für gewöhnlich findet man sie aber in bequemen und zweckmäßigem; Einer blauen Cargo-Jeans mit diversen Taschen, schwere lederne Kampfstiefel aus mandalorianischen Armeebeständen, dazu ein bauchfreies weißes Tank-Top und darüber eine Weste aus Leder, die ebenfalls über zahlreiche Taschen verfügt, in denen sie Munition, Werkzeuge, kleine Datenträger und alles Mögliche andere mit sich herumträgt. Egal, was sie trägt, ihr Lederband ist immer dabei. Dies ist von beiger Farbe und ist kunstvoll um ihre Lekku und Kopf gewickelt.
Ihre Augen sind von leuchtend oranger Farbe und wie bei allen Twi'Lek perfekt für das Sehen in der Dunkelheit angepasst.

Lebenslauf:
Rhea wurde, wie die meisten anderen Twi’Lek auch, auf deren Heimatplanet Ryloth geboren. Bereits im Alter von drei Standartjahren wurde sie aber an einen Sklavenhändler verkauft, der sie zu einer Sklavin ausbildete. Schwere Arbeit wurde ihr nicht aufgezwungen, sie musste als Tänzerin, Haushälterin oder auch beides zusammen herhalten. Mit sechs Jahren wurde sie dann nach Tatooine weiterverkauft. Ihr Käufer, ein dunkler Jedi namens Gadon Cholakk, führte ein Leben im Exzess, voll von Lastern, so musste Rhea nicht selten auch als Dekoration seiner selbst herhalten. Sie war aber nicht die einzige Sklavin, Gadon besaß etliche Sklaven. Unter diesen lernte Rhea ein paar Sprachen, das den Twi’Lek eigene Lekku und Twi’Leki, Basic, Huttisch, sogar ein paar Brocken Sullustanisch und auch Shyriiwook versteht sie, aber spricht es logischerweise nicht selbst.
Im Alter von 12 Jahren sollte sich ihr Leben aber grundlegend ändern. Ihr Besitzer Gadon Cholakk wurde in einem Rausch nachsichtig, so gelang es Rhea, ihm seine Lichtschwerter zu stehlen und ihn damit zu töten. Sie rannte daraufhin aus dem Saal, bahnte sich wo nötig ihren Weg mit dem Lichtschwert durch die Wachen und schwang sich auf das nächstbeste Swoop-Bike und machte sich davon. Man setzte ihr nach, aber in den Dünen konnte sie ihre Verfolger schließlich abhängen.
Sie war frei.
Ihre Reise führte sie um den halben Planeten nach Mos Eisley. Dort fand sich auch recht schnell ein Händler, der keine Fragen stellte und sehr schnell Interesse an ihren erbeuteten Lichtschwertern zeigte. Um nicht vollständig wehrlos zu bleiben, entschloss sie sich dazu, nur eines davon zu verkaufen – das andere behielt sie. Offenbar war der Händler recht fachkundig, er konnte genau sagen, wieviel die einzelnen Kristalle in den Griffen wert waren und was sie für Eigenschaften hatten. Das Lichtschwert, was Machtkristalle enthielt, war natürlich von immensem Wert, also verkaufte sie dieses. Da sie nicht machtsensitiv ist, nutzte es ihr ohnehin nichts. Das andere enthielt Kristalle, die sich auf rein physische Merkmale stützten. Dieses behielt sie und verließ den Laden mit einem neuen Konto, welches mit knapp 200.000 Credits angefüllt war.
Mit dem Swoop fuhr sie weiter nach Anchorhead, wo sie das Bike gegen ein Direktflugticket nach Nar Shaddaa tauschte. In der Makropole tauchte sie für einige Zeit unter, bis sie sicher sein konnte, dass nicht mehr nach ihr gesucht wurde. Zwei ganze Standartjahre lebte sie dort am untersten Rande der Gesellschaft. Ihren Reichtum sowie den Besitz ihres Lichtschwertes hielt sie die ganze Zeit über geheim, aus Angst vor Überfällen. Sie gewann nach zwei Monaten bereits einige Freunde, von denen ein paar sogar des Schwertkampfes mächtig waren. Von ihnen ließ sie sich das Shii-Cho beibringen. Als einzige Lichtschwertform erfordert es keine Machtkenntnisse und eignet sich somit auch für Vibroklingen – ihr Lichtschwert hatte sie nämlich auch bei ihren Freunden nie gezeigt. Nebenbei ist es ob dieser Umstände auch die einzige Lichtschwertform, die jemals aus dem Jedi-Orden in die Öffentlichkeit gesickert ist. Ansonsten lernte sie auf dem Stadtmond alle möglichen Gaunereien. Sie fing an mit Taschendiebstahl. Anfangs stahl sie berauschten Wesen in größten Massen von Leuten die Geldbörse, dann wurde sie immer spezieller, je mehr sich ihre Fertigkeiten verbesserten. Irgendwann war sie soweit, dass sie jedem beliebigen Wesen in der Öffentlichkeit im übertragenen Sinne die Kleidung vom Leibe klauen könnte. Mit der Ausnahme von Jedi und anderen Machtbegabten, die sie aufgrund ihrer überlegenen Wahrnehmung bemerken können.
Mit dieser Fähigkeit hielt sie sich einige Zeit über Wasser. Ihr gut gefülltes Konto ließ sie die ganze Zeit über unangetastet, auf dass die Zinsen in die Höhe schießen.
Eines Tages aber machte sie einen folgenschweren Schritt: Sie bestahl einen Kopfgeldjäger!
Dieser war nicht in seiner Rüstung, sondern getarnt in normalen Alltasgskleidern. Er bemerkte nichts, wohl aber sein Schutzpatron, der seinerseits den Kopfgeldjäger im Blick hatte. Dieser Schutzpatron, ein Quarren, war einer der Einflussreichsten unter den Tauschhändlern. So setzte er ein Kopfgeld auf Rhea aus, er wollte sie unbedingt lebendig. Anstatt sie zur Rechenschaft zu ziehen, wurde ihr aber ein Platz bei den Tauschhändlern angeboten. Sie bekam eine gut ausgestattete Unterkunft mitsamt bester Verpflegung. Alles, was sie dafür tun musste war, einfach weiter ihrer Tätigkeit als Diebin nachzugehen. Sie akzeptierte und unterschrieb, denn die Alternative waren die leicht unterernährten Kath-Hunde des Quarren.
Die Aufträge waren anfangs leicht, Ausweiskarten und andere offizielle Papiere von Passanten stehlen, um Fälschungen herstellen zu können, oder einfach nur Geld und Wertpapiere klauen.
Aber sie wurden immer komplizierter, der Quarren wollte immer mehr von Rhea. Irgendwann genügten IDs nicht. Er wollte Dokumente aus irgendwelchen Schiffen, die gerade gedockt hatten, Pläne von konkurrierenden Tauschhändlern, Prototypen irgendwelcher Dinge, die irgendwelche Bastler gebaut hatten und vieles anderes mehr.
Aber auch das hatte Rhea, immer die Kath-Hunde im Hinterkopf, fertiggebracht. Deshalb erlernte sie die Kunst des Rollenspiels. Sie schlich nun nicht immer nur an ihre Ziele, sie trat ganz öffentlich an sie heran und nutzte ihre Rolle voll aus.
Sei es als intelligente Diplomatin einer Twi’Lek-Kolonie, eine betrunkenen Glücksspielerin in der Cantina, einer Einsiedlerin von Dagobah, als verwaistes Ziehkind einer Echani-Familie oder als verführerische Tänzerin, um Hutten in den Schlaf oder Männer um den Verstand zu tanzen. Sie spielt alles, solange sie es sich vorstellen kann.
Auch das brachte ihrem Ruf auf Nar Shaddaa ein gewaltiges Plus, also wurde sie befördert. Sie bekam noch mehr Geld und noch mehr lohnende Aufträge und andere Arten von Aufträgen. Langsam wurde sie an das Handwerk des Kopfgeldjägers herangeführt.
Töten, Einfangen oder Verschleppen von Zielen auf Abruf. Und auch das gelang ihr mit ihrer Erfahrung im Rollenspiel. Waffen gebrauchte sie ebenfalls, aber eher selten. Gerade in einer Makropole entsteht schnell mal eine Panik unter den Passanten.
Nach diesen Jahren entbrannte aber ein heftiger Krieg unter den Tauschhändlern und so musste Rhea erneut fliehen. Diesmal verschlug es sie auf den Planeten Eriadu im Outer Rim. Allerdings machte sie einen Zwischenstop bei Koensayr Manufacturing. Sie war die ewige Abhängigkeit leid.
Mit dem Kauf eines fabrikneuen BTL-B Y-Flügel, der ersten Generation des legendären Y-Wing, entschied sie sich für ein Leben auf eigenen Füßen. Sie behielt von dem Kauf um die 30.000 Credits übrig. Von denen stattete sie sich aus, Waffen, Kleidung, Versorgung. Vom Rest besuchte sie eine Flugschule auf Eriadu, um mit ihrem Y-Wing gebührend umgehen zu können. Sie lernte zwar schnell, wurde eine gute Kampfpilotin, aber auch nicht gerade überragend. Gegen erfahrene Veteranen konnte sie sich in keiner Weise durchsetzen und unter ihren Mitschülern fiel sie nur selten mal durch besondere Leistungen auf.
Das einzige, was sie besser als alle anderen beherrschte: Tarnung und Einparken.
Sie versteht es, die Umgebung zu nutzen, um ihre Massesignatur zu verschleiern, auch mit Tarntechnologien kennt sie sich gut aus. Zudem kann sie ihren Y-Wing auf einer Briefmarke wenden und in einem Briefkasten einparken, wenn sie es wollte.
Nachdem sie erste Erfahrungen n Raumkämpfen gesammelt hatte, tauchte sie wieder unter. Sie verdingte sich als Schmugglerin Im Zuge dessen modifizierte sie ihren Langstreckenbomber auf Stauraum. Hier ein Staufach, da ein verstecktes Lager, sie riss alles Unnütze heraus, um etwas an dessen Stelle verstauen zu können. Irgendwann, als ihre Fertigkeiten mit knapp 17 Jahren ausgereift genug waren, trat sie den unabhängigen Kopfgeldjägern bei, wo sie sich seither ihren Unterhalt verdient. Im Laufe der Zeit bekam sie immer lukrativere Aufträge angeboten, die ihr gleichzeitig Geld und Erfahrung einbrachten. So konnte sie ihren Y-Flügel immer weiter modifizieren, und auch ihr Arsenal wuchs stetig an, zusammen mit dem Können, es auch angemessen zu benutzen.
Sie ist ständig unterwegs, wobei sie sich immer mehr zur Bastlerin mauserte. Zum einen lag es daran, dass sie Gefallen an Waffen gefunden hat und in ihren freien Minuten gern daran herumschraubt, zum anderen daran, dass ihr Y-Wing immer wieder Probleme mit dem Kühlsystem hat und Fremdreparaturen auf Dauer zu teuer wären und auch zu viele Spuren entstehen lassen würde.
Im Geheimen trainierte sie aber immer wieder mit dem Lichtschwert. Auch, wenn sie es geheim hält, ihr Shii-Cho bedeutet ihr viel. Sie ist inzwischen auf einem meisterlichen Niveau, obgleich sie natürlich nie an einen Jedi heranreichen könnte, der immer noch den Vorteil der Macht hat. Den einen oder anderen Padawan konnte sie damit allerdings in die Flucht schlagen.
Zuletzt verschlug es sie in das System um Onderon. Kaum aus dem Hyperraum heraus suchte sie bereits nach neuen Aufträgen…
Seit der Blockade sitzt sie mit ihrem Bomber allerdings auf Onderon fest.

Charakter:
Rhea verfügt über eine große Belastbarkeit – in jeglicher Hinsicht. Als Sklavin musste sie zu viel ertragen, als dass sie noch irgendetwas erschüttern könnte. Vernünftige Werte und Normen hat sie nie kennengelernt. Sie handelt daher immer in eigenem Interesse, Vorgaben der Regierung per Gesetz oder der Gesellschaft nimmt sie auch nicht immer ernst. Sie hat ihre eigenen Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit.
Dennoch achtet sie das Leben und das lebendige, im Grunde hat sie ein warmes Herz. Sie verbirgt es zwar geschickt, aber unter Leuten, die sie mag, lässt sie schon das ein oder andere davon durchscheinen.
Ihre Gefühle sind verborgen, aber aufrichtig und ehrlich, wenn sie zum Vorschein kommen.
Oft bestimmen ihre Emotionen ihre Handlungen.
Ihre Freunde sucht sie sich mit Bedacht aus, sie schafft es nur sehr selten, echtes Vertrauen aufzubauen. Hat man jedoch ihre Freundschaft gewonnen, so hat man eine sehr loyale und ehrliche Freundin.
Was sie überhaupt nicht ertragen kann sind Vorurteile und Arroganz.
Darüber hinaus ist sie eine Meisterin des Rollenspiels. Sie kann ihren Charakter nach Belieben verstellen, wenn sie es muss oder will.
Trotz all ihrer Eigenarten ist sie gut für ihre Profession geeignet. Sobald eine Person ein Kopfgeld hat, ist sie, für Rhea, nur noch ein Ziel. Eine Sache.

Fähigkeiten:
Im Laufe der Zeit lernte sie verschiedenste Waffentypen kennen und wie man damit umgeht, worin sie auch nicht unbedingt schlecht ist.
Besonders viel hält sie allerdings auf ihr Shii-Cho, dass sie auf einm derart hohen Niveau beherrscht, dass sie damit selbst gegen einen Jedi-Ritter antreten könnte, würde der Jedi auch nur diesen Stil benutzen. In der Praxis aber reicht es nicht, um einen Ritter, der auch die Macht benutzen kann, zu schlagen, ein Padawan sollte sich bei ihr aber nicht zu viel trauen.
Ihre größte Waffe ist allerdings ihr Rollenspiel. Sie kann sich in alle Rollen versetzen, die sie mit ihrer Spezies spielen kann, das einzige, was sie dabei nicht verstellen kann.

Stärken:
- Empathie
- hohe physische und psychische Belastbarkeit
- Sprachbegabt

Schwächen:
- geringe Körperkraft
- Pilotenkenntnisse mangelhaft für größere Raumschlachten
- schwieriger Umgang (keine Erziehung genossen wegen der Sklavenarbeit)


Inventar:
-BTL-B Y-Flügel
Langstreckenbomber der Marke Koensayr Manufacturing
Die erste Version der legendären Y-Wing Serie. Rhea kaufte ihn während ihrer Flucht von Nar Shaddaa nach Eriadu. Im Laufe der Zeit wurde er immer weiter modifiziert, so dass überall am und im Schiff Sachen verstaut und/oder versteckt werden können. Anfangs um als Schmugglerin ihr Geld verdienen zu können, nun, um ihr Arsenal an Waffen unterbringen zu können, da der eigentliche Frachtraum mit 130kg recht knapp ausfällt. Die Stauräume befinden sich jeweils alle im Innenraum des Schiffes unterhalb diverser Verkleidungen. Da sie ohnehin allein unterwegs ist, hat sie den Sitz des Bordschützen komplett entfernt. Das Ionengeschütz ist damit nur noch computergesteuert, aber meistens in Flugrichtung arretiert und kann von der Pilotin einfach als Sekundärwaffe verwendet werden. Der gewonnene Platz ist nur gering, aber ausreichend, um ihn mit ein paar Kisten vollzustellen, in denen alles Mögliche untergebracht werden kann. Eine davon ist an die Bordelektronik angeschlossen und fungiert als Kühlschrank. Damit ist Rheas Y-Flügel sogar bewohnbar geworden. Als Schlafplatz dient eine Hängematte, die von vorn nach hinten durch das Cockpit gespannt werden kann. Durch ihre geringe Körpergröße hat sie auch keine Probleme damit.
Name des Schiffes: Requiem

Technische Daten:
Länge: 23,4 Meter
Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre): 1.142 km/h
Maximalbeschleunigung (Weltraum): 72 MGLT
Hyperraumantrieb: Klasse 2

Bewaffnung:
- Zwillingslasergeschütz, unter dem Bug
- Doppelte Ionenkanone, frei drehbar auf dem Dach
- 2 Protonentorpedowerfer, seitlich unterm Cockpit in die Verkleidung eingelassen
- Protonenbombenwerfer, unter dem Cockpit

-Astromechdroide R2-X3
Dieser kleine Astromechdroide ist die Wartungseinheit, die zum Y-Wing gehört. Er wurde mitsamt des Bombers verkauft und ist in dem selben Gelb lackiert, er auch den Y-Wing ziert. Für gewöhnlich bleibt er immer beim Schiff

-Lichtschwert:
Dieses Lichtschwert nahm Rhea dem dunklen Jedi Gadon Cholakk ab, als sie ihr Sklavendasein bei ihm beendete. Eines von beiden, das sie mitnahm, das andere verkaufte sie, dieses behielt sie schließlich.
Der Griff ist 23cm lang und die Klinge zwischen 50cm und 120cm einstellbar. Gadon baute zusätzlich eine optionale Funktion ein, die die Klingenlänge je nach Schlagkraft reguliert.
Der Primärkristall ist ein Adegan-Kristall, der der Klinge eine orange Farbe gibt.
Desweiteren befinden sich zwei Fokussierkristalle in dem Lichtschwert, ein Damind und ein Sigil. Der Damind sorgt für eine stabile und breite Klinge, der Sigil macht sie extrem heiß, sodass Gegnern schwere Verbrennungen zugefügt werden können oder Metall wie Butter durchgeschnitten werden kann.

- Tragbares PLX-2M Raketensystem
- Disruptorgewehr
- Präzisionsgewehr (effektive Reichweite: 1200m)
- DL-44 Blasterpistole
- Projektilpistole Kaliber .44
- S-5 Multifunktionsblaster
- E-11 Blastergewehr
- mobiles schweres Lasergeschütz inkl. Dreibein
- DC-15S Blasterkarabiner
- Z-6 Rotationsblaster
- Vibroklinge
- Vibrodolch
- Gummiknüppel
- Dolch mit Giftkanüle
- Blasrohr für Betäubungspfeile (effektive Reichweite: 10m)
- diverse Betäubungspfeile
- verschiedene Gifte für Pfeile/Dolch
- Thermaldetonatoren
- Blendgranaten
- EMP-Granaten
- Rauchgranaten
- Tränengasgranaten
- 2-Komponenten-Plastiksprengstoff nebst etlicher Zünder

-Kleidung für absolut jeden Anlass
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Antw:Charakterliste
Antwort #11 am: 27. November 2011, 14:12:26
 Name:
Kimberly Dakara, genannt Kim

Rang:
Attentäterin

Rasse:
Mensch

Zugehörigkeit:
Unabhängige|Kriminelle

Alter:
23 Standartjahre

Geburtsort|Herkunft:
Geboren auf Coruscant|Aufgewachsen auf Nar Shaddaa

Geschlecht:
Weiblich

Aussehen:
Kim ist 1,73 Meter groß und hat blondes Mittelkurzes Haar. Sie hat feine weibliche Gesichtszüge, und einen attraktiven Körperbau. Schon viele Männer verloren sich in ihren Kristall blauen Augen, denen man wenn sie es möchte kaum eine Emotion abgewinnen kann. Durch ihre harte Ausbildung zur Attentäterin kleidet sie sich immer Situationsbedingt. Einen eigenen Kleidungsstil hat sie noch nie besessen, oder entwickelt. Um so wenig wie möglich aufzufallen trägt sie meistens unscheinbare Kleidung, die gerade auf dem Planeten angesagt ist auf dem sie einen Auftrag erfüllt. Während ihrer Zeit als Sklavin auf Nar Shaddaa musste sie oft als Tänzerin agieren, was auch ihre Beweglichkeit erklärt. Erzwungener maßen musste sie sich damals auch körperlich Fit halten um dem Hutt dem sie gehörte zu gefallen.

Charakter:
Obwohl sie Jahrelang in der Sklaverei eines Hutts war, ist Kim doch eine aufgeschlossene, und selbstbewusste Frau geworden. Sie ist allerdings auch ausgesprochen direkt, was ihr schon viele Schwierigkeiten einbrachte. Während ihrer Zeit Als Sklavin verkam ihre Gefühlswelt, sie wurde melancholisch und desinteressiert. Es kostete sie viel Zeit dieses Loch zu überwinden, was wohl auch an der Chance lag als Attentäterin die Galaxis zu sehen. Einmal aus der öden Stadtwelt von Nar Shaddaa herauszukommen, und reich werden war für sie damals das höchste Lebensziel. Als sie dieses dann auch erreichen konnte, und sich sogar aus der Sklaverei frei kaufen konnte, veränderte sich auch ihr Charakter grundlegend. Sie wurde fröhlicher, und genoss jeden Moment ihres freien Lebens. Für Geld töten, Männergeschichten und sich in Cantinas herumtreiben wurde erstmal ihr Lebensinhalt. Sie wurde Temperamentvoller, und hatte viele Affairen. Dabei hält sie sich immer an ihren persönlichen Ehrenkodex, keine Frauen, keine Kinder den sie von einem ihrer Lehrer angenommen hat. Abgesehen von diesen zwei Zielgruppen tötet sie alles und jeden, um an Credits zu kommen. Für sie stehen Frauen, und Kinder für die Zukunft die es zu bewahren gilt, während Männer und Väter austauschbar sind. Das Töten wurde für sie zum Geschäft, zu reiner Geldmacherei. Durch ihre Überzeugung, nur Austauschbare und unnütze Leute zu beseitigen schuf sie sich ihre eigene kleine Welt, in der ihre Gesetze galten. Seitdem hat ihr Interesse für Beziehungen stark abgenommen, was wohl auch an ihrem beruflichen Zwang zur Anonymität liegt. Außerdem ist sie ein ziemlicher Sturkopf, und lässt sich von niemandem von ihren Plänen abbringen. Das führte schon oft dazu, dass ein Auftrag gehörig schief ging da sie an ihrem törichten Plan festhielt.

Lebenslauf:

ungewolltes Kind

Kim wurde vor 23 Standartjahren auf Coruscant Geboren. Ihr Vater war ein Politiker der Republik namens Ryan Foel, der eine Affäre mit einer Prostituierten eingegangen war. Bei einem dieser heimlichen Treffen entstand dann schließlich Kim, die natürlich von ihrem Vater ungewollt zur Welt kam. Er hatte bereits eine Familie, und wollte sein politisches Ansehen auf keinen Fall verlieren. Einen Senator der eine Hure zur Frau nahm durfte es einfach nicht geben. Es dauerte nicht mal zwei Monate da hatte Ryan sein unangenehmes Anhängsel unauffällig verschwinden lassen. Er hatte seine Zweitfamilie einfach unter falschem Namen nach Nar Shaddaa bringen lassen. Dank seiner Position im Senat war es ihm ein leichtes gewesen die entsprechenden Hebel dafür in Bewegung zu setzen. Kopfgeldjäger, und Söldner gab es schließlich genug, und Credits hatte er auch massenhaft. Er ließ sie einfach Entführen, und unter falschem Namen auf Nar Shaddaa aussetzen, in der Hoffnung sie würden nie wieder von dort wegkommen. Da seine uneheliche Tochter zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht mal einen Namen besaß, bekam sie vorerst einen Gefälschten Namen aufgedrückt, Kimberly Dakara. Auch ihre Mutter nahm den neuen Namen an, und nannte sich nun Amanda Dakara. Sie konnte ihre Vergangenheit getrost hinter sich lassen, und wollte nur noch ein neues Leben beginnen. Nar Shaddaa sah sie dabei nur als zwischen Station ihrer Reise an, die sie mit ihrer neugeborenen Tochter zurücklegen musste.

Doch Nar Shaddaa erwies sich als hartes Pflaster. Es gab keine wirkliche Regierung, Gewalt und Kriminalität bestimmten den Alltag. Nicht gerade ein idealer Ort um ein Kind grosszuziehen. Kim lebte bis zu ihrem fünften Lebensjahr in einem schäbigen Appartement in der Unterstadt von Nar Shaddaa, zwischen Cantinas und Landeplattformen. Ihre Mutter verdiente ein paar Credits als Kellnerin, und wollte mit ihrem alten Leben abschließen. Es dauerte aber nicht lange bis sie schließlich wieder an kriminelle Leute geriet. Sie lieh sich Geld von einem lokalen Hutten, der sich ein Syndikat aufbauen wollte. Als sie die überzogenen Raten nicht mehr begleichen konnte wurde sie mitsamt ihrer Tochter in die Sklaverei entführt. Loza der Hutte verlieh Kim als sie etwas Älter war an verschiedene Händler wo sie vor allem Hilfstätigkeiten ausführen musste. Amanda wurde wieder in die Prostitution gezwungen, der sie auch schließlich zum Opfer fiel. Sie hatte versucht ein normales Leben zu beginnen, und war gescheitert. Amanda war dem psychischen Druck einfach nicht mehr gewachsen, und stürzte sich verzweifelt, und nervlich völlig am ende in die Tiefen von Nar Shaddaa. Kim bekam von den Geschehnissen nur wenig mit, und kann sich Heute kaum noch an ihre Mutter erinnern. Die Erinnerungen an sie verblassten mit der Zeit. Das Leben als Sklavin machte ihr inzwischen nur noch wenig aus, sie kannte es einfach nicht anders. Genauso wie die schäbigen Unterkünfte in denen sie ständig hausen musste.
Und ein paar Jahre später konnte sie ja auch in Lozas Residenz Leben, da sie für ihn Tanzen sollte.

jugendliche Tänzerin

Als Kim fünfzehn war suchte Loza nach neuen Talenten für seine Residenz. Kim fiel durch ihre Beweglichkeit auf, und wurde in verschiedenen arten des Tanzes unterwiesen. Loza begeisterte sich vor allem für ihre strahlenden blauen Augen. Sie machte ihre Sache gut, und trainierte sehr hart. Weniger um ihrem Herren zu gefallen, sonder mehr um vielleicht irgendwann einmal von jemandem anderen gekauft, und von Nar Shaddaa fortgebracht zu werden. Ihr Wunsch sollte sie niemals erfüllen. Doch konnte sie wenigstens eine bessere Unterkunft, und Behandlung erwarten wenn sie ihren Job gut machte. Und sie machte ihn gut, aber die einsamkeit, und melancholie kam wieder. Nichts schien mehr einen Sinn zu ergeben. Sie hatte sich an die Schmerzen die das Sklavendasein mit sich brachten gewöhnt, aber nicht an die Einsamkeit. Und sie wurde des öfteren bestraft wenn sie mal wieder eine vorlaute Äußerung hervorgebracht hatte. Niemand schien sich wirklich für sie zu interessieren, was ihr sehr zu schaffen machte. Auch das fehlen einer Vertrauensperson zehrte an ihrem Herzen. Sie fand sich schließlich damit ab, nie von diesem öden Brocken runter zu kommen, und ließ sich treiben. Nichts interessierte sie noch, und nichts war für sie von Bedeutung. Manchmal wollte sie einfach nur sterben, um ihrem Leid endlich ein Ende zu machen.

Die Rache einer jungen Frau

Ein lauter Knall läutete Kims Geburtstag ein. Es war ihr siebzehnter, ein Tag der sich in ihr Gedächtnis brannte. An diesem Tag erschoss sie fünf Leute eines Bandenchefs der Loza nicht mochte, und wäre fast dabei gestorben. Kim war wie üblich mit einigen anderen jungen Frauen, in einen Raum gesperrt worden. Nur auf Lozas Befehl wurden sie freigelassen, und mussten sich für ihn bewegen. Eine Sprengladung war hochgegangen, und wildes Geschrei, Blasterfeuer war zu hören. Ein schwer bewaffneter Twi'lek drang in den Raum ein, und schoss sofort um sich bevor er von einem von Lozas Leuten niedergeschossen wurde. Kim hatte Glück und überlebte das Massaker. Es war das erste mal das Kim jemanden sterben sah, und wahrhaftig mit dem Tod konfrontiert wurde. Viele dieser Mädchen waren inzwischen ihre Freundinnen geworden, und hatten ihr auch dabei geholfen ihren Lebenswillen wiederzufinden. Sie hatten Gespräche mit ihr begonnen und zaghaft angefangen sie aus der Melancholie heraus zu reissen. Nach und nach hatten sie sich mit Kim angefreundet, und ihr gezeigt das es sich lohnt zu Leben, und für ein Leben in Reichtum zu kämpfen. Ihr Tod brachte sie mehr denn je in einen Zustand der Rage. Doch ihr Körper bewegte sich keinen Zentimeter. Sie zitterte vor Angst, und hatte überhaupt keine Kontrolle mehr, über ihren Körper. Ein weiterer Verbrecher betrat den Raum, und wollte sich wohl an Kims Zustand erfreuen. Mit letzter Kraft, und wohl aus purer Angst und verzweiflung schaffte sie es der Vergewaltigung zu entgehen, und den Kerl abzustechen. Nach ein paar verschreckten Übungsschüssen, die sie auf die Leiche des Twi'lek abfeuerte, fühlte sie sich stark genug um zu entkommen. Ihre Angst trieb sie weiter, auch nachdem sie von einem Schuss gestreift wurde, und sich im Nahkampf verletzte. Nur in knapper Sklavenkleidung, und mit den zwei Pistolen des Twi'lek bewaffnet hatte sie sich bis in Lozas Audienzsaal geschleppt. Auf ihrem Weg kam ihr ihre Beweglichkeit, und ihre Sturheit zu gute. Ihr fiel das Schießen mit den Pistolen immer leichter, und sie nutzte dieses Talent nun um ihre Rache zu vollstrecken. Fünf der Angreifer fielen ihr zum Opfer bis sie schließlich in den Audienzsaal ihres Herren platzte. Lozas Konkurrent wurde aus dem Hinterhalt, von seinen Leuten nieder gestreckt. Blutend, und dem Tode nahe konnte Kim nicht mehr, und brach zusammen. Doch Loza zeigte sich hocherfreut über die ihm unbekannten Fähigkeiten seiner Sklavin, ließ sie Gesund pflegen, und fing an sie von verschiedenen Söldnern und Kopfgeldjägern ausbilden zu lassen. Die beiden Blaster- Pistolen die Kim dem Twi'lek Kämpfer abgenommen hatte überließ er ihr als erstes Geschenk, und Zeichen seiner Dankbarkeit.

Der Preis der Freiheit

Loza stellte Kim vor die Wahl, entweder für ihn morden, und irgendwann frei kommen oder ewig seine Sklavin sein. Damit spielte er ihr unbewusst in die Hände, denn sie wollte frei kommen. Doch Kim war bei ihrer ersten Auseinandersetzung mit feuergefechten fast gestorben, und so zögerte sie. Sie hatte gemordet, ja aber nur zu verteidigungszwecken. In dieser Notsituation hatte sie fast Automatisch, von Instinkten geleitet gehandelt. Jetzt sollte sie das selbe bei Leuten machen, die sie nicht kannte. Doch die Schmerzen der Schussverletzungen waren nicht so groß wie ihr Wunsch nach Freiheit. Und der psychische Druck, der auf ihr lastete wich bald darauf der Gier nach Reichtum, und Ruhm. Sie willigte schließlich ein, obwohl ihr Herr ihr sowieso kaum eine andere Wahl gelassen hätte. Letztendlich hätte er sie wahrscheinlich beseitigen lassen.
Die Ausbildung war hart und intensiv, doch Kim biss die Zähne zusammen und gab ihr bestes. Ihr Ehrgeiz hatte sie wieder gepackt. Und ihr Traum war wieder zum greifen nahe, weg von Nar Shaddaa. Sie hatte aber auch Glück gehabt, und hatte genau zur richtigen Zeit Aufmerksamkeit auf sich gezogen. In den darauf folgenden Jahren war sie damit beschäftigt, an alle möglichen Kopfgeldjäger, und Söldner abgeschoben zu werden. Von diesen lernte sie fast ihr gesamtes Repertoire an Fähigkeiten. Sich unerkannt unter das Volk zu mischen, und ihre Tötungswerkzeuge perfekt zu tarnen. Es kostete sie viel körperliche und geistige Kraft, aber sie machte sich gut. Bei einem dieser Männer verbrachte sie längere Zeit. Phil brachte ihr das meiste über Blasterwaffen, und ihre Instandhaltung bei. Von ihm hat sie auch ihren Ehrenkodex abgeschaut. Keine Frauen, keine Kinder war Phils devise. Frauen sowie Kinder stellten den fortbestand der Menschheit sicher, Männer waren ersetzbar. Für Kim klang das plausibel, und Kinder wollte sie ohnehin nicht umbringen. Ausserdem half ihr diese Regel dabei, sich ihre Menschlichkeit zu bewahren, und nicht zu einem Gefühllosen Mörder zu werden. Obwohl ihr verlangen nach Reichtum, und Luxus ohnehin alles andere egal schienen liess. Sie wurde dann auch schon auf kleine Fische der Unterwelt von Nar Shaddaa angesetzt, die Loza ein Dorn im Auge waren. Schon bald galt sie als zuverlässige Attentäterin in Lozas Reihen, Lernfähig, und gut Ausgebildet, allerdings mit dem Manko ihres Kodexes. Je mehr Aufträge sie ausführte, umso mehr ließ sie sich von ihrer Gier antreiben. Das Geld, und die Anerkennung die sie erntete waren ihr sehr wichtig geworden. Und indem sie sich mit ihrem Kodex selber etwas vormachte, wurde sie auf der Arbeit immer kaltblütiger, um an ihr Geld zu kommen. Wen sie beseitigen sollte wurde ihr mit der Zeit immer gleichgültiger, hauptsache es entsprach ihrem Ehrenkodex, und es gab genug Credits zu ernten. Doch den Sklavenstatus konnte sie nicht so einfach ablegen. Sie gehörte ihm faktisch noch, was ihr zu schaffen machte. Gerade als ihre Ausbildung zur Hälfte abgeschlossen war, wurde die Lage unter den Verbrecherkönigen auf Nar Shaddaa dann immer unruhiger. Bandenkriege im Untergrund, und jede menge Konkurrenz waren die Folge. Doch Kim konnte auch Belohnungen von ihrem Herren einheimsen, in Form von Credits. Und desto schwieriger die Aufträge wurden, umso mehr verdiente sie. Loza machte ihr dann schließlich ein Angebot das sie unmöglich ablehnen konnte. Sie war gerade erst einundzwanzig Jahre Alt, und sollte einen Senator der Republik ausschalten der eine persönliche Fehde gegen Loza führte. Mit Lozas krummen Geschäften wäre es im Fall seines weiterlebens vorbei gewesen. Ryan Foel war der Name auf der Akte die Kim überreicht wurde. Die Akten mit allen möglichen Daten über ihre Zielperson voll gestopft bekam die immer von ihren Auftraggebern. Sie hatte auch, obwohl sie noch eine Sklavin Lozas war, schon damit begonnen eigene Aufträge sogar gegen Loza auszuführen. Ein gefährliches Spiel, dass sie aber vorzüglich spielen konnte. Sie führte das Attentat natürlich ohne Fehler, und besondere Zwischenfälle aus, und schoss mit einem DC-15x aus zwei Kilometern Entfernung auf ihn. Er war Tod noch bevor er den Boden berührte, und seine Sicherheitskräfte rätseln wahrscheinlich noch Heute über den Schützen. Das sie ihren eigenen Vater erschossen hatte erfuhr Kim nie, sie hatte ihn nie kennen gelernt. Doch durch diesen meisterhaften Schuss konnte sich Kim schließlich aus Lozas Fängen frei kaufen. Sie musste zwar ihr gesamtes bisher angespartes Vermögen abgeben, aber dafür war sie frei.

Nar Shaddaa der Sündenphuhl

Kim trieb sich die Monate danach in Cantinas auf Nar Shaddaa herum, und nahm auf eigene Faust Aufträge an. Sie führte die meisten ohne Fehler, und größere Patzer aus. Den Ruf der zuverlässigen Mörderin verdiente sie sich in dieser Zeit. Kim hatte viele Männerbekanntschaften, an die meisten davon geriet sie nur weil sie jemanden zum anlehnen brauchte. Sich bei jemandem auszuweinen, oder gar mit ihm zu Schlafen machte sie glücklich. Und mit jeder weiteren Affäre überwand sie ihre seelischen Narben aus ihrer Sklavenzeit mehr. Doch sie hatte jetzt den Zwang zur Anonymität, wodurch viele dieser Beziehung schnell zu ende gingen. Sie durfte sich niemandem gänzlich öffnen, um zu verhindern im Zweifelsfall wiedererkannt zu werden. Ihre seelischen Wunden verheilten also nie gänzlich. Doch nach, und nach gewöhnte sie sich an ihren neu gewählten Lebensstil, und vor allem an den Verdienst. Schäbige Hinterhof Appartements die sie ständig wechselte waren nun ihr Zuhause. Es gefiel ihr immer noch besser als angekettet in einem Raum dahin zu vegetieren. Sie trainierte jeden Tag, um sich fit zu halten. Ihre Beweglichkeit, und Fitness waren schließlich ihr Kapital. Vom Scharfschützengewehr, bis zum Kampfmesser setzte sie alles ein, um ihre Zielpersonen auszuschalten. Sie übte sich täglich im Schießen, und baute ihre Fähigkeiten so aus, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.

Die Professionelle

Jetzt mit dreiundzwanzig gehört Kim zu den gefragtesten Attentätern im Business auf Nar Shaddaa. Ohne wirkliches Gewissen, und Schuldgefühle. Ihre Gefühle bei jedem neuen Auftrag mehr unter Kontrolle. Ihre Gier nach Reichtum wächst stetig. Die Dossiers die sie von ihren Auftraggebern bekommt studiert sie bis ins kleinste Detail. Sie sagt immer um eine Zielperson gänzlich töten zu können, ohne das sie einem weiter im Kopf herum spukt, muss man zu dieser Person werden. In sie eintauchen, um jede Angewohnheit genau zu kennen. Um genau den richtigen Moment für die Ausführung des Attentats zu erwischen. Desto mehr Planeten sie besuchte, umso ausgebildeter wurden ihre Fähigkeiten. Doch am meisten hielt sie sich nach wie vor auf Nar Shaddaa auf, wo sie am bekanntesten war. Trotz all der schrecklichen Dinge die hier geschehen waren, nannte sie Nar Shaddaa weiterhin ihre Heimatwelt. Sie kannte einfach nichts anderes. Obwohl sie auf Coruscant geboren wurde, hatte sie ihre meiste Zeit auf Nar Shaddaa verbracht. Hier war sie aufgewachsen, und hier kannte sie sich gut aus. Beruflich war ihre Wahl auf diesem Planeten zu bleiben also mehr als gut. Zu Loza hatte sie nach ihrer Freilassung aus der Sklaverei nur noch Geschäftlichen Kontakt. Durch ihn kam sie auch nach Onderon, einen kleinen Planeten im inneren Rand. Die Arbeit brachte sie hierher, und da die Klonkriege ohnehin im vollen Gange waren gab es hier mehr als genug zu tun. Nicht nur die Seperatisten, auch die Republikaner hatten viele Feinde in diesem System die sie für Geld ausschalten könnte...

Fähigkeiten:
Kim beherrscht verschiedene Tanzstile, aus ihrer Zeit als Sklavin. Sie weiß ihren Körper einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Sie kann mit verschiedenen Darbietungen von Elegant, flippig bis erotisch dienen. Akrobatisch, und beweglich ist sie auch. Das spiegelt sich vor allem an ihrer Haltung, und der Leichtigkeit mit der sie auch hohe Hindernisse überspringt wieder. Während ihrer Ausbildung zur Attentäterin beschäftigte sie sich viel mit ihren Blaster-Pistolen, und wurde zu einer wahren Meisterin in ihrem Umgang. Durch ihr selbstsicheres Auftreten ist sie auch zu einer knallharten Verhandlungspartnerin geworden. Oft handelt sie für ihre Arbeit höhere Preise heraus, als ihr ursprünglich angeboten worden waren.

Stärken:
+selbstsicher
+zuverlässig
+akrobatisch
+ist eine Meisterin darin sich unbemerkt unters Volk zu mischen
+blitzschnelle Reflexe
+gute Schützin

Schwächen:
-zu vorlaut, und direkt
-fasst nur langsam vertrauen in Fremde
-Sturkopf
-zu übermütig
-kann aufgrund ihres Berufes kaum Freunde haben
-Ihre Geldgier

Inventar:
Kim besitzt zwei Blasterpistolen, die sie an Halftern um ihre Hüften trägt. Dazu noch einen Comlink den sie in einer kleinen Gürteltasche aufbewahrt. Diese dreu Gegenstände trägt sie immer am Körper, Ausrüstung die sie auf Aufträgen braucht werden meist kurzerhand gekauft, oder besorgt.

Schiffe:
Kim reist ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, um nicht weiter aufzufallen.
Für Risiken bei Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder tragen sie ihren Arzt zum Apotheker.

Antw:Charakterliste
Antwort #12 am: 02. Januar 2012, 04:01:50
Name: Fy'raa Baraa (Kurz: Fy)



Alter: 5780 Standartjahre (geb. 5800 VY)


Geschlecht: nicht zutreffend (im herkömmlichen Sinne, bezeichnet sich selbst oft als weiblich)


Rasse: Neti (formwandelnde Pflanzenspezies)


Geburtsort: Onderon


Zugehörigkeit: Jediorden (zumindest vor sehr langer Zeit)


Rang: ehemals Meister, heute: ?? (Regeltechnisch: Jedi Gesandter)


Aussehen: Fy'raas Haut ist grau-braun, wie Baumrinde. Die Haare, falls Fy welche 'ausbildet', sind von einem satten dunkelgrün bis braun und im Grunde eine Art Moos. Das Aussehen ansich ist immer eine Frage, welche Form Fy wählt. Im Umgang mit menschen wählt Fy gern eine Form, die stark menschlichen Frauen ähnelt. Dabei ist ihre Haut erstaunlich glatt und weich, wie die Rinde einer jungen Pflanze. Die menschliche Form bekommt sie gut hin, die weibliche Form ist hochgewachsen und schlank (in etwa 1,98m) und verfügt sogar über eine ansehnlich ausgebildete Hüftpartie und eine nette Oberweite. Selbst die Finger sehen von weitem menschlich aus, nur von nahem kann man eine wurzelartige Struktur erkennen. Auch das Gesicht hat durchaus menschliche Züge, Augen, einen Mund, verfügt über eine ausdrucksstarke Mimik, wennauch eine Nase fehlt. Die Haare bestehen entweder aus braunen lianenartigen Fortsätzen (sieht wie Dreadlocks aus), oder -was meist der fall ist- aus dem bereits oben beschriebenen sattgrünen „Moos“.
Eine Form, die ab und zu als „Kampfform“ Verwendung findet, ist die eines knapp 2,5m großen Hühnen. Die Form ist grob männlich, aber die Formen viel roher. Die Haut ist lange nicht so gut ausgebildet, über den ganzen Körper sieht man wurzel- und astartige Verflechtugen, die tatsächlich den Körper bilden. Auch das Gesicht hat nur grobe Züge. Alles in allem ist diese Form ein Ausdruck roher Kraft.
Ansonsten kann Fy von der beinahe perfekten humanoiden Form bis zu einer gut neuneinhalb Meter großen, sehr baumnahen Form, alle Zwischenstufen einnehmen. Bei der Meditation beispielsweise werden Fys Beine oft zu Wurzelwerk, das in den Boden dringt, und ihre Haare beginnen zu ausgeprägtem Lianenwerk zu wuchern. Ruht Fy in der Sonne, ist die Form baumartig und ca. 5 Meter hoch.

Kleidung kann Fy'raa ebenfalls aus Moosen oder ähnlichem entstehen lassen, trägt allerdings vor allem in ihrer weiblichen Form durchaus gerne und oft 'echte' Kleidung.


Lebenslauf:

Tatsächlich hat Fy'raa schon zum Ende der Hundertjährigen Dunkelheit zu 'existieren' begonnen, als ein unbekannter Neti verschiedene Samen um 6900 VY aussetzte. Ein Samen davon, Fy, gelangte nach Onderon, wo die Wildnis wundervolle Vorraussetzungen für einen jungen Neti bot. Für die nächsten 1100 Jahre ruhte Fy auf einem Hügel, ehe der Samen keimte und schließlich der/die ausgewachsene Neti Fy'raa Baraa 'geboren' wurde.
Relativ bald nach der Keimung geriet Fy an die Menschen, die zu dieser Zeit in Iziz lebten. Es war eine schwierige Zeit, die sie in der Nähe dort verbrachte, vor allem, da die formwandelnden Eigenschaften Fys noch nicht sehr gut entwickelt waren. Aber im Laufe der Zeit entwickelte sie sich und je mehr sie ihre humanoiden Formen verbesserte, desto eher nahmen die Menschen sie an.
Etwa 120 Jahre nach der Keimung besuchte ein Jedi des alten Ordens Onderon und traf per Zufall auf die seltene Neti. Er erkannte die natürliche Machtsensitivität und nahm sie mit  nach Coruscant, wo sie ausgebildet wurde. Durch die Verbesserung ihrer Fähigkeiten war es Fy auch schließlich ein leichtes, einige Formen anzunehmen, darunter auch sehr gute humanoide (siehe oben). Insgesammt diente Fy dem Orden mehr als 2000 Jahre. Im Großen Hyperraum Krieg kämpfte Fy auf Coruscant und auf Kierrek mit. Nach dem Krieg war Fy nur noch selten auf Coruscant oder den anderen hauptwelten des Ordens zu finden, widmete sich mehr der Erforschung der Macht und ihrer Spezialisierung als Meister der Heilung.
Irgendwann um 4000 VY erfolgte wahrscheinlich die Ernennung zum Meister.

Als kurze Zeit später die 'Freedon Nadd Aufstände' auf Onderon, Fy Heimatplaneten begannen, eilte sie sofort zurück, um zu versuchen, die Situation zu beruhigen. Hier erfuhr sie auch von den Sith-Gräbern auf Dxun und begab sich nach Ende der Aufstände auf den Mond, um einen Weg zu suchen, die Natur von der vergiftenden dunklen Aura zu befreien. Allerdings wollte ihr auch in fast 400 Jahren kein Weg einfallen, so beschloss Fy als Wächter dort zu bleiben und begab sich in eine Trance auf einem Berg in Sichtweite der Gräber. Dort steht Fy nun seit gut dreieinhalb Jahrtausenden und meditiert über die Macht und ihre Ausrichtungen.


Charakter: Fy'raa ist gutmütig, ruhig und ausgeglichen, schätzt ein ruhig gesprochenes Wort viel mehr, als ein gezogenes Schwert. Dennoch, wenn sie zuschlägt, dann mit der Gewalt einer Wurzel, die Granit sprengt...nur ungleich schneller.

Ihre friedliebende Art lebt sie mit ganzem Herzen, was sich in ihrem Kampfstil zeigt und auch darin, dass sie -wenn es sie Situation erlaubt- eher Machtfähigkeiten verwendet um Blasterschüsse abzufangen, anstatt sie mit den Schwertern zurück zu lenken. Genauso versucht sie auch in einem Kampf ihren Gegner mit möglichst leichten Verletzungen unschädlich zu machen, oder ihn noch besser gar nicht zu verletzen. Optimalerweise lässt sich ein Kampf aber komplett vermeiden.

Dank der Jahrtausenden an Erfahrung sind ihr viele menschliche Eigenschaften durchaus bekannt.

Fähigkeiten:
Neben den bereits oben beschriebenen Fähigkeiten zur beliebigen Formwandlung ist Fy die Eigenschaft aller Neti zu eigen mit nichts als ein wenig Wasser und ausreichend Licht in breitem Spektrum (also weitestgehend natürliches) zu überleben. Zudem ist ihre natürliche Lebensspanne mehrere Jahrtausende lang, versetzt Fy sich in eine Macht-Trance ist die Spanne beinahe unbegrenzt.

Zudem ist sie in den Lehren der Jedi unterwiesen, kann also sowohl mit der Macht, als auch mit dem Lichtschwert umgehen. Zudem kann sie einfache (Raum-)Gefährte bedienen, aber kaum mehr als einen Navicomputer zu programmieren.


Allgemeine Machtfertigkeiten:
- Telekinese
- Machtstoß
- Machtsog
- Machtsprung
- Machtgeschwindigkeit
- Empathie

Fortgeschrittene Machtfertigkeiten:
-Heilung (Spezialisierung)
-Machttarnung
-Machtabsorbtion
-Kampfgeist
-Vorahnung


Lichtschwertstile:
-Soresu basiertes Jar'Kai (Meister)

(kein neuer Stil, vielmehr hat Fy über viele Jahrhunderte hinweg ihr bereits gemeistertes Soresu auf zwei Schwerter übertragen, um so eine noch perfektere Abwehr zu erhalten, die sich besser auch auf andere ausweiten lässt)



Inventar:

-Zwei Lichtschwerter aus einfachem Metall mit Hartholzgriffen. Eines hat eine smaragdgrüne Klinge, das andere eine gelblich-grüne.

-verschiedene Kleidungsstücke

-Kommunikator (über die Jahre in der Wildnis nicht mehr funktionsfähig)

Antw:Charakterliste
Antwort #13 am: 08. Januar 2012, 18:57:22
Name: Cet Dorran


Alter: 27


Geschlecht: weiblich


Rasse: Miraluka


Geburtsort: Alpheridies


Zugehörigkeit: Jedi (im geheimen wg Situation auf Onderon); Kopfgeldjäger/Black Rose Syndikat (offiziell)


Rang: Padawan


Aussehen:
Cet ist eine eher kleine (1,69m) und zierliche junge Frau mit schmalen, aber hübschen Gesichtszügen. Ihre Figur sieht nur auf den ersten Blick schlank aus, bei näherem hinsehen bemerkt man, dass sie sehr sportlich ist.
Ihre Haare sind sehr hell, fast weiß, und nur halblang. Vorne fallen sie oft über ihre Augen, bzw. dort, wo sie wären. Rechts trägt sie einen goldfarbenen (aber nicht aus Gold hergestellten) Ohrring, der wie eine Art Klammer am Ohrläppchen erscheint. Über ihren Augen trägt sie blaugraue Bandagen. Ihre Lippen sind schmal, aber deutlich gezeichnet.
Sie trägt gern zweckmäßige Kleidung, die ihr vor allem eine hohe Beweglichkeit einräumen. Da sie auf Onderon momentan kaum eine Jedirobe tragen kann greift sie lieber auf bequeme, an den Beinen etwas weitere, Hosen zurück (dunkelgrau), als Oberteil ein dunkelrotes, enges Shirt und darüber ein gewickeltes, weiß-graues Oberteil (das ganz entfernt an eine Jedirobe erinnert). Darüber meist einen weiten, langen Mantel, der sehr gut auch Gegenstände verbergen kann, die sie am Gürtel trägt und sie nebenbei zierlicher und schwächer erscheinen lässt, als sie ist. Am Gürtel hat sie einige Schlaufen und Taschen. Ab und an trägt Cet auch Handschuhe


Lebenslauf: (Vergangenheit gekürzt)
Ursprünglich stammt Cet von Alpheridies, der Kolonie der Miraluka. Dort als Mechanikerin ausgebildet zog es sie schon früh hinaus ins Universum. Dort traf sie auf eine Gruppe recht wohlwollender Kopfgeldjäger, die beeindruckt von ihrer natürlichen Machtsicht waren und sie ausbildeten. So wurde cet zu einer Kopfgeldjägerin, sah sich aber immer als eine Art Aufräumerin, die die Fälle übernimmt, an die sich offizielle Gesetzeshüter nicht mehr heran trauen. Wobei sie keine strahlende Sauberfrau war.
So kam sie auch nach Ondeorn, als sie in einer auftragsschwachen Zeit auf Jobsuche war. Sie fand rasch Anschluss an das Black Rose Syndikat, dank Cara. Mit ihr wuchs Cet zu einem sehr guten Team zusammen und ihre Partnerschaft brachten den beiden einen guten Ruf und beste Aufträge ein. Und die Partnerschaft erstreckte sich sehr schnell auch auf das private und die beiden Frauen wurden ein Paar,.
Als schließlich die KUS unter Führung eines neuen Kommandeurs Onderon komplett abriegelte wurde die Situation für das Syndikat wieder schlechter. Cet, die bereits vorher mit den Jedi Kontakt gehabt hatte, verlor Cara nach einer eher kleineren Auseinandersetzung aus den Augen. Umherirrend traf sie schließlich erneut auf Ion Rune, den Jedimeister, der trotz der vom Syndikat gegen die Jedi initiierten Revolte in der Stadt verweilte. Er erkannte das Potential in der jungen Frau und ihre Suche nach mehr als dem, was oberflächlich da war. Und so fand sich Cet bald als Padawan wieder…

Charakter:
Cets witzige und fröhliche Art hat sich, vor allem durch  die Beziehung zu Cara und die Ausbildung bei den Jedi, etwas gewandelt. Sie ist nun etwas ruhiger und gefasster, da sie sich bewusst ist, dass sie nun nicht mehr nur ihr Leben für sich selbst lebt, wie sie es früher oft gefühlt hat. Nun passt auch für Cet selbst ihr Pflichtbewusstsein besser in ihre Person.

Fähigkeiten:
Durch Ausbildung und Erfahrung ist Cet zu einer durchaus guten Mechanikerin geworden und kann auch ihr Raumschiff sicher steuern. Tatsächlich beherrscht sie sogar ein paar mehr Manöver, als nur gerade von A nach B zu fliegen. Ebenso ist sie im Gebrauch von Schusswaffen, hauptsächlich Blasterpistolen, und im Nahkampf ausgebildet. Sie ist mit der Klinge durchaus keine schlechte Kämpferin und trifft auch mit dem Blaster ihr Ziel, allerdings ist sie auf weite Entfernungen keine gute Schützin, selbst mit einem Gewehr. Durch ihre Spezies verfügt sie über eine angeborene Machtsicht, die die Miraluka mit der Zeit evolutionär entwickelten, um den Verlust ihrer Augen zu kompensieren.

Dank der Ausbildung bei den Jedi haben sich viele Fähigkeiten sehr verbessert, während neue Macht- und Kampffertigkeiten dazu gekommen sind. Dazu gewinnt Cet viel Wissen dazu (z.B. Politik, etc)

Allgemeine Machtfertigkeiten:
- Telekinese
- Machtstoß
- Machtsog
- Machtsprung
- Machtgeschwindigkeit
- Empathie

Fortgeschrittene Machtfertigkeiten:
-Vorahnung

Lichtschwertstile:
-Shii-Cho (Anwender)
-Makashi (Anwender)


Inventar:
- Ein Mon Calamari DeepWater Frachter. Wie jedes MonCal-Schiff unterscheidet es sich leicht von anderen Schiffen dieser Klasse. Da der Vorbesitzer ein Mon Calamari war haben die Konsolen noch Anzeigen, die auf MonCals eingestellt sind, d.h. Menschen z.B. könnten die Anzeigen nicht oder nur sehr schwer lesen (MonCals sehen andere Wellenlängen). Da Cet sowieso nicht auf herkömmliche Weise "sieht" hat sie diesen Umstand bisher nicht einmal bemerkt.
Der Frachtraum des Schiffes ist nur etwa halb so groß wie in der Standartversion, da sie den Rest zu ihrer Wohnstatt umgebaut hat, sodass der Frachter eine Art 'Wohnmobil' ist.

Sie hat das Schiff "Alpheridia" getauft.
-Ein einfaches, geliehenes Lichtschwert von Ion Rune. Die Klinge ist blau.
-Einen silbernen Durindfire-Lichtschwertkristall
- Diverse chemische und biologische Substanzen, die verschiedene Spezies außer Gefecht setzen können.

- Verschiedene elektronische Aufspür- und Abhörgeräte, die allerdings in Alter und Zustand stark variieren (sprich: das meiste davon funktioniert nicht oder nur eingeschränkt).
[Die folgenden Gegenstände sind zwar noch in Cets Besitz, werden aber aktuell nicht mehr regelmäßig verwendet]

- Eine modifizierte DH-17 Blasterpistole.

- Ein Vibrodolch

- Einen flexiblen Oberkörperpanzer (eine Schutzweste eben)


 

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