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Bewerbungen / Antw:Charakterliste
« am: 15. April 2012, 16:39:17 »
Name:
Cassius Beskar
Alter:
32
Geschlecht:
männlich
Rasse:
Mandalorianer
Geburtsort:
An Bord eines Raumschiffes
Zugehörigkeit:
Freier Kopfgeldjäger, zur Zeit von der KUS beschäftigt
Rang:
Clanführer des beinahe ausgelöschten Beskar-Klans
Aussehen:
-Hellbraune, militärisch kurz geschnittene Haare
-grau-blaue Augen
-1,90 m groß
-muskulös
-trägt außer bei der Körperpflege immer seine Rüstung
-verfügt über zahlreiche Narben an Armen und Fingern von Abtrennungen mit dem Laserschwert
Lebenslauf:
Geboren als erster Sohn des stellvertretenden Klan-Führers des Beskar-Klans, einem Klan, der für seine Rüstungen und Waffen berühmt war, wurde Cassius nach mandalorianischer Tradition erzogen worden. Bei seiner Geburt war der Mandalorianische Bürgerkrieg in vollem Gange.
Der Klan, der eine kleine Flotte besaß und sich den „wahren Mandalorianern“ unter Jaster Mereel und später Jango Fett angeschlossen hatte, lebte nomadisch und zog von System zu System auf der Suche nach Arbeit. Sie waren Teil der kämpfenden Truppe Jaster Mereels und folgten ihm mit ihrer gesamten Flotte überall hin.
Als die Schlacht von Galidraan im Jahr 40 VSY bevorstand, war Cassius bereits 14 und damit offiziell erwachsen. Er sollte mit in den Kampf ziehen, um die Widerstandsgruppe auszulöschen, doch verletzte er sich bei einem Unfall beim Arbeiten in der Waffenschmiede und musste so daheim bleiben, zusammen mit den kleinen Kindern und seiner 10-jährigen Schwester Ruusaan.
Er verfolgt über Funk die Aktion und musste tatenlos zuhören, wie die Jedi seine Mitstreiter vernichteten. Die letzten Anweisungen seines Vaters, der im Krieg zum Klan-Führer aufgestiegen war, waren „Bring' die Kinder hier weg!“
Das tat er auch.
Er ließ die älteren Kinder die Schiff bemannen und sie schafften es, vom Planeten zu fliehen.
Während der Zeit, die danach kam, fühlte sich Cassius überfordert damit, die Kinder zu ernähren, beisammen zu halten und gleichzeitig auch noch zu Mandalorianern zu erziehen, doch sie kamen irgendwie über die Runden, auch, indem Cassius einige leichtere Kopfgelder kassierte.
Als alle Kinder mindestens das 10te Lebensjahr erreicht hatten, war Cassius 21 Jahre alt.
Er weihte seinen Klan in seinen Plan ein: Sie sollten als Rache für ihre Familien den Jedi den Krieg erklären. Sein Plan sah vor, die Jedi soweit zu schwächen, als dass Machtnutzer den Normalen nicht mehr schaden könnten und so die Gerechtigkeit für alle endlich erreichbar wäre.
Machtnutzer hätten nämlich seit Anbeginn der Zeit über die Normalen geherrscht und diese immer unterdrückt. Mit dem Ende dieser Herrschaft könne endlich jeder durch seinen eigene Kraft zu etwas werden, ohne von Leuten, die sich fauler Tricks bedienten, eingeschränkt zu sein.
Doch seine Idee wurde nicht gut aufgenommen. Speziell seine Schwester Ruusaan, als zweitälteste Vize-Klan-Chefin, war dagegen. Und so trennte sich Cassius vom Rest des Klans. Er bekam fast alle Waffen und ein paar Credits sowie einen ausgemusterten „Consular“-Raumkreuzer während die meisten Credits, der Rest der Schiffe sowie ein paar Waffen und Rüstungen an den Rest der Truppe gingen. Unter Führung seiner Schwester machten sich die anderen auf nach Mandalore, um dort in Ruhe zu leben.
Cassius schreibt seiner Schwester, wenn er kann, und manchmal erhält er auch Antwort. So erfuhr er, dass der Klan ein kleines Dorf bewohnt und einige kleine Unternehmen betreibt sowie auch das Schmiedehandwerk wiederaufgenommen hat. Diese Nachricht beruhigte Cassius, denn falls er sterben sollte, war das Überleben des Klans gesichert.
Nach der Trennung vom restlichen Beskar-Klan las er viel über die Macht, Jedi und Sith; gleichzeitig suchte er nach Leuten, die sich auf die Jagd nach Jedis und anderen Machtnutzern spezialisiert hatten.
Er fand jedoch meist nur Piraten, die Jedi in ihren Schiffen abschossen oder sie durch schiere Masse überwältigten. Das war nicht der Stil, den Cassius anstrebte. Auch fand er keinen, den er für seinen Kreuzzug begeistern konnte. So wandte er sich wieder den Datenbänken zu und war ständig auf der Suche nach bisher unbekannten Quellen darüber, wie man Jedi am effizientesten besiegen konnte.
Eines Tages, er hatte sich aus Frust mal wieder auf einer Piratenstation eingeschlichen, hörte er 2 Schmuggler von einem abgelegenen Planeten reden, auf dem es seltsame Wesen gebe, die angeblich gegen Jedizauber helfen würden. Mit Credits und etwas „Überredungskunst“ erfuhr Cassius schließlich von Myrkr und den Yslamiri.
Das Wissen um die Existenz eines Wesens, das die Macht annulierte, beflügelte Cassius' Taten und er machte sich auf den gefährlichen Flug nach Myrkr.
Er lebte etwa ein Jahr auf Myrkr, studierte die Ysalamiri.
Da Ysalamiri an ihre Bäume gebunden sind, baute er einen Großteil seines Raumkreuzers in ein Gewächshaus um, das die perfekte Umgebung für die Olbio-Bäume ist, auf denen die Ysalamiri leben. Gleichzeitig baute er seine Rüstung so um, dass er einen Ysalamiri mitnehmen konnte.
So ausgerüstet, begab er sich auf die Suche nach einem ersten Opfer...
Es war das Jahr 33 VSY.
Ausgerüstet mit einem Verpinen-Scharfschützengewehr -dem Stolz seiner Mutter-, einem Vibroschwert und seiner Rüstung machte er sich auf nach Yinchorr.
Er hatte einen Tipp bekommen, dass dort ein Konflikt zwischen Yedi und den Yinchorri entbrennen würde. Er traf dort ein, kurz darauf kamen auch schon zwei Jedi. Sie waren als Diplomaten entsandt worden, doch die Yinchorri griffen sie an. Die Meisterin hielt die anstürmenden Bestien auf, während sich die Padawan zum Schiff zurückziehen sollte. Doch dort wartete bereits Cassius.
Die Padawan war überrascht, denn der Ysalamiri hatte seine Präsens verborgen.
Cassius stellte sich der Padawan vor und forderte sie auf, sich gefangen nehmen zu lassen.
Sonst stünde ihr der Tod bevor. Sie weigerte sich natürlich, und so griff Cassius mit dem Vibroschwert an.
Die Jedi verwendete den „Standard-Stil“ Shii-Cho, den Cassius anhand von Aufzeichnungen auf Schwächen analysiert hatte. Obwohl dieser Stil ohne viel Machteinsatz auskommt, war die Jedi jedoch total nervös und ihre Bewegung waren ohne die Macht sogar unterdurschnittlich schnell.
Der Kampf dauerte 5 Minuten, als die Jedi für einen Moment ihren Waffenarm ungedeckt ließ.
Millisekunden später war selbiger abgetrennt. Cassius nahm das Schwert an sich und versetzte seinem Besitzer mit einem enormen Faustschlag den Todesstoß.
Zufrieden stimmte er eine kurze, mandalorianische Hymne an, während er sich eine geeignete Scharfschützenposition suchte.
Kurz nachdem seine Vorbereitungen abgeschlossen waren, kam auch schon die Meisterin daher, auf der Flucht vor einer Horde Yinchorri. Damit hatte er gerechnet, ein paar Echsen waren keine Herausforderung für einen Jedi. Seelenruhig konnte er die Jedi ins Visier nehmen. Da sie mit den Echsen beschäftigt war und der Ysalamir seine Präsens verdeckte, landete Cassius einen zielgenauen Kopfschuss. Sofort kehrte er zu seinem Schiff zurück, da diese Tat den Jedi wohl missfallen würde, und er wollte nicht in die kommenden Kämpfe einbezogen werden.
Die folgende Zeit waren von sporadischen Einsätzen geprägt, die ihn quer durch die Galaxis führten. Mit zunehmendem Ansehen als verlässlicher Killer trat er in die Gilde der Kopfgeldjäger ein, diese schusterten ihm passende Aufträge zu, und hier traf er endlich auf erfolgreiche Jedi-Jäger, mit dehnen er sich austauschen konnte. Jede neue Entdeckung schrieb er auf und testete er unter ähnlichen Begebenheiten. Doch auch hier blieb sein Aufruf zum Kreuzzug gegen die Machtnutzer ungehört, die Kopfgeldjäger interessierten sich nur für Credits.
Daraufhin nahm Cassius Abstand von der Gilde, er besuchte sie nur noch selten und kümmerte sich zunehmend selbst um Aufträge und ging auch ohne Auftrag auf die Jagd. Er feilte weiter an seiner Kampfkunst und schaffte sich von dem Geld, das er inzwischen reichlich besaß, verschiedenste, seltene Waffen an, mit denen er seine Waffensammlung ausstattete. Dann kamen die Klonkriege.
Als er von Geonosis erfuhr, fühlte er sich in seiner Theorie bestätigt: Die KUS wollte Veränderung, doch die Jedi sahen ihre Machtstellung gefährdet und begannen einen Krieg. Er erfuhr auch, dass Mand'alor Jango Fett getötet worden war, und zwar vom Jedi-Rats-Mitglied Mace Windu. Dass Fett tot war, war für ihn schade, doch er änderte seine Pläne ein wenig: Wenn er stark genug sein würde, gegen Dooku und die Jedi-Meister zu bestehen, würde er sich zum Mand'alor ausrufen, und alle Mandalorianer würden ihm gegen die Jedi folgen!
Kurz nach Geonosis waren Kopfgelder auf Jedi erlassen worden, und auch Unterstützung war einfach zu bekommen. In dieser Zeit erhöhte Cassius seine Opferzahlen wie nie zuvor: 28 Padawane und 9 Jedi-Ritter waren gegen ihn oder durch seine unmittelbare Mithilfe erledigt worden. Kurz: Cassius Beskar schwamm im Geld. Normalerweise hätte sich ein Kopfgeldjäger nun zurückgezogen, doch der Mandalorianer dachte nicht ans Aufhören. Stattdessen rüstete er auf.
Seit dem Beginn der Klonkriege waren Jedi nun immer von Soldaten umgeben, was die Jagd erschwerte. Cassius änderte seinen Stil, er ging häufiger auf die Distanz und schaffte sich im Nahkampf eine Zweitwaffe an: Ein trandoshanisches ACP-Strahlengewehr, dass er umbaute und umbauen ließ.
Auch bewaffnete er sein Consular-Schiff mit einem teuren, von Mandalorianern entwickelten Raketenabwehrsystem sowie mit ein paar Anti-Jäger Waffen.
Vor kurzem erhielt er einen Auftrag von Dooku persönlich: Er sollte die Jedi auf Onderon töten oder zumindest gewährleisten, dass sich der Planet der Konföderation anschließt. Als Belohnung winkte nicht nur eine enorme Belohnung, sondern auch ein Duell mit Dooku persönlich!
Voller Eifer, endlich eine Möglichkeit zu bekommen, den Mörder seiner Eltern zu stellen, flog er in den Japrael-Sektor, ein Empfehlungsschreiben Dookus in den Händen...
Charakter:
Cassius ist ein Einzelgänger.
Er arbeitet allein, das bedeutet mehr Freiheit und weniger Verantwortung für ihn.
Er ist stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, sich selbst zu verbessern.
Intrigen, Lügen und Falschheit verabscheut er ebenso wie Machtnutzer.
Er sagt, was er denkt und schaut seinem Gegenüber immer direkt in die Augen.
Leute und Beute, die seinen Respekt verdient haben, behandelt er mit selbigem, andere behandelt er von oben herab.
Eine Sammlung verschiedenster Waffen zeugt von seiner Waffenbesessenheit.
Er kann ohne Auftrag nicht leben, hat er gerade nichts zu tun, testet er sein Können mit Tests wie etwa „Wie schnell schaffst du es, unbemerkt in eine Piratenstation zu kommen, etwas zu erbeuten und wieder heraus zu kommen?“
Sein Rekord liegt bei 4 Stunden...
Seine Aufträge erledigt er nicht für das Geld, das ist nur ein angenehmer Nebeneffekt.
Er sucht sich die schwersten, schaffbaren Ziele aus, fast ausnahmslos Jedi, um seine Fähigkeiten zu stärken, damit er eines Tages Jedi-Meister und auch Dooku töten kann.
Hat er sich einmal etwas verschrieben, so arbeitet er jede Minute seiner Zeit daran.
Die mandalorianische Kultur bedeutet ihm sehr viel.
Wenn er nicht trainiert oder jagt, durchforstet er Datenbanken nach Daten über Jedi, Sith, aber auch über die allgemeinen Dinge in der Galaxis.
Ebenso strebt er danach, ein Waffenschmied zu werden wie sein Vater einer war.
Fähigkeiten:
Cassius ist ein Mandalorianer, das sagt schon einiges.
Er ist kampferprobt, kann mit jeder Art von Waffe umgehen und ist auch ohne Waffen ein zäher Gegner. Seine Körperkraft ist enorm, ebenso wie seine Ausdauer und Reflexe durch Training von Kindesbein an gestählt wurden.
Da er auf einem Raumschiff groß wurde, gibt er auch einen erfahrenen Piloten ab, er bevorzugt jedoch den Bodenkampf.
Er hat ein enormes Wissen über Jedi und Sith zusammengetragen, kennt den Aufbau ihrer Schwerter und die Schwächen der meisten Kampftechniken.
Als Kind des Beskar -Klans kennt er sich mit Herstellung und Wartung von Waffen und Rüstungen aus, kann jedoch andere Sachen nicht bauen oder reparieren, etwa bei Schiffsschäden ist er auf Profis angewiesen, aber dazu hat er ja Geld.
Stärken:
versiert auf das Töten und Gefangennehmen von Machnutzern(er tötet sie lieber)
spezialisiert auf Nahkampf mit Schwert und „Shotgun“
guter Scharfschütze
erfahrener Pilot, aber kein Ass
schnelle Auffassungsgabe, gutes Gedächtnis
Ysalamir im Anzug verschlingt im 5 Meter-Umkreis, macht so durch Macht unaufspürbar
durch Ysalamir macht-immun
Schwächen:
kein Teamplayer
fehlende Waffen für Mittelstrecken machen ihn anfällig für Infanterie-Angriffe
kaum Erfahrung mit Nicht-Jedis als Gegner
Ysalamiri halten in der Rüstung nur etwa einen Tag, danach lässt die Wirkung rapide nach
hat Probleme darin, Lügen zu erkennen, da er es selbst nicht tut
Rüstung am Halsansatz schwach(für Nova )
Cortosios-Beschichtung wird bei Treffern beschädigt
Inventar:
„Malachor“, Consular-Raumkreuzer
Daten:
Länge: 115 Meter
Geschwindigkeit unter Licht: 900 km/h
Geschwindigkeit über Licht: Klasse 2
Schilde: Deflektorschild
Fracht: bis zu 1000 t
Bewaffnung: 1 Punkt-Laser Raketen-und Jägerabwehrsystem, 4 Einzel- Lasergeschütze
Die „Malachor“ ist ein nun schon ziemlich alte Schiff, dass dem Beskar-Klan seit einiger Zeit schon gehörte, als Cassius geboren wurde. Ursprünglich unbewaffnet, ließ Cassius stärkere Schilde sowie das Abwehrsystem und die Waffen einbauen. Außerdem ließ er das Schiff so einrichten, dass es von einer Person geflogen werden kann.
Der Innenraum lässt sich grob in Wohnraum, Zellen und den Garten einteilen.
Der Garten ist für die Olbio-Bäume optimiert, auf denen die Ysalamiri leben.
Deren Population pendelt sich immer bei 25-30 Tieren ein.
Die macht-neutrale Blase, die die Tiere bilden, hüllt das ganze Schiff ein, geht jedoch nur etwa 10 Meter über die Hülle hinaus.
Im Wohnbereich befinden sich die sanitären Anlagen, ein spartanischer Schlafraum sowie die Waffensammlung. Hier befinden sich unterschiedlichste Waffen, die jedoch alle funktionieren, Cassius sieht keinen Sinn in Zeremonien-Waffen. Hier befinden sich auch alle Lichtschwerter, die er bei seinen Jobs bisher erlangt hat. Die Waffen sind mit einem stillen Alarm, der in Cassius' Rüstung ausgelöst wird, und elektrischen Schockern gesichert, die stark genug sind, einen Humanoiden ins Koma zu versetzen. Beide Einrichtungen können nur durch ein Passwort und die gleichzeitig Anwesenheit von Cassius' Rüstung ausgeschaltet werden.
Neben der Waffenkammer befindet sich eine notdürftige Schmiede und Schmelze, in der Cassius seine Waffen repariert und seine Rüstung pflegt. Er verfügt über einen Vorrat an Cortosis, mit dem er seine Waffen und Rüstung nach jedem Kampf beschichtet.
Vibroklinge „Ruusaan“(die Verlässliche)
Benannt nach seiner Schwester, ist diese Klinge das A und O Cassius' Kampfkunst.
Sie besteht aus einer unverwüstlichen Cortosis-Klinge, ist leicht , einfach in der Führung und durchtrennt ungeschützte Körperteile ähnlich effizient wie ein Laserschwert, allerdings ohne die Verbennungen, folglich fließt das Blut bei Treffern mit der Klinge ungehindert.
Die Klinge ist wird von ihm einhändig geführt, kann aber auch mit zwei Händen eingesetzt werden.
APC-Strahlengewehr „Gra'tua“(Rache)
Dieses trandoshanische Gewehr verwendet Cassius im Nahkampf.
Er baute eine Art Bajonett an die Spitze, sodass er das Gewehr nicht nur als Schusswaffe, sondern auch damit zustechen kann.
Es ist mit Cortosis beschichtet, sodass es mit dem Lichtschwert nicht sofort zweigeteilt wird.
Trotzdem verwendet er lieber seine Klinge, um Lichtschwerter zu blocken.
Die Waffe wurde einhandfreundlich umgebaut, sodass man mit einer Hand den Vorderschaft zurückziehen kann.
Es werden pro Schuss 24 Schrapnell-Partikel verschossen.
Da diese Projektile sind, lassen sie sich nicht mit einem Lichtschwert reflektieren.
Die effektive Reichweite dieser Waffe ist sehr gering, schon nach etwa 2 Metern ist die Streuung zu groß, um damit schweren Schaden anzurichten. Innerhalb der Reichweite sind die Schrapnells jedoch extrem tödlich.
Cassius verwendet diese Waffe, da sie nicht reflektiert werden kann.
Außerdem lassen sich logischerweise 24 Projektile schwerer mit dem Schwert abwehren als ein einziges.
Verpinen-Scharfschützengewehr „Buir“(Mutter/Vater)
Diese Waffe ist enorm teuer und wurde von Cassius' Mutter verwendet, wenn sie auf Kopfgeldjagd ging.
Die Waffe ist klein und handlich, jedoch extrem tödlich.
Sie kann verschiedenste Projektile abfeuern, für die allerdings andere Magazine und Läufe nötig sind.
Je nach Wetterlage kann man mit diesem Gewehr sehr weit schießen.
Wie alle Verpinenwaffen sind die Waffen komplett geräusch- und rückstoßlos.
Ihr Nachteil liegt in der Anfälligkeit für EMPs, Nässe und Erschütterungen.
Cassius' Rüstung
Diese Rüstung ist ein Familienerbstück. Als sein Vater den Superkommandos beitrat, leget er dieren Rüstung an.
Diese Rüstung stammt noch aus der Zeit der Neo-Kreuzritter . Trotz ihres Alters ist die Rüstung auf dem neusten technischen Stand.Die Rüstung lackierte Cassius in Rot und Gold. Rot bedeutet Ehrung der Eltern, Gold steht für Rache.
Das HUD des Helmes liefert Informationen über den Zustand der Rüstung, verfügt über Restlichtverstärker, Wärmebildsicht, Kameras zur Überwachung des Geschehens hinter einem, optischen und digitalen Zoom sowie eine Abblendfunktion, die vor Blendgranaten schützt.
Der T-förmige Visor ist in schwarz gehalten, sodass man die Augen des Trägers nicht sieht.
Ein Luftfilter filtert giftiges aus der Atemluft.
Wenn der Helm aufgesetzt ist, gibt es eine kleine Stelle am Hals, die zwar dicht hält, aber ziemlich ungeschützt ist. Diese Stelle weiß Cassius aber zu schützen.
Die Rüstung selbst ist aus dem besten mandalorianischen Eisen gemacht, Beskar genannt.
Es ist härter als Durastahl, aber dabei viel leichter.
In der Rüstung befinden sich einige Sensoren, die die Unversehrtheit der Rüstung überprüfen.
Ebenfalls kann der Körper durch kleinste Leitungen temperiert werden.
Für Einsätze unter Wasser, in schlechten Atmosphären oder im Weltraum verfügt die Rüstung über ein Atemgerät, das den Besitzer eine Stunde lang versorgen kann.
Beskar schützt zwar super gegen Blasterschüsse, Projektile und Hiebe mit Nahkampfwaffen, doch ist es gegen Lichtschwerter nicht geeignet.
Deswegen beschichtete Cassius die Rüstung mit Cortosis.
Da er nicht komplett in die Geheimnisse der Beskar-Herstellung eingeweiht war, wollte er es nicht riskieren, eine neue Legierung herzustellen. Dafür lässt sich die Cortosis-Beschichtung leicht reparieren, was aber auch nötig ist, denn sie haftet nicht sehr gut an der Rüstung und springt bei Treffern, egal welcher Art, nach und nach ab.
Am linken Bein der Rüstung befindet sich eine eingebaute Schwertscheide, aus der bei Bedarf sogar die Klinge ausgeschossen werden kann.
Am Gürtel findet man eine Halterung für „Buir“, die das kleine Gewehr durch eine Gel-Ummantelung komplett vor Stößen schützt.
An den Gelenken und Stellen, an denen Bewegung nötig ist, besteht die Rüstung natürlich zwangsweise nur aus der flexiblen Membran, die unter der Panzerung liegt.
Durch diese Membran ist die Rüstung wasser- und sogar raumdicht.
Der Ysalamir-Rucksack
Der Rucksack ähnelt mehr einem Schlauch, den Cassius sich um den Bauch schnallt.
Den Schlauch ist mit Beskar und einer Cortosis Beschichtung geschützt, sollte jemand hinter sein Geheimnis kommen und versuchen, den Ysalamir auszuschalten.
In dem Schlauch ist Platz für einen durchschnittlichen Ysalamir und eine Nährlösung, die diesen etwas mehr als einen Tag am Leben halten kann.
Diese Konstruktion bedeutet zwar zusätzliches Gewicht, ist jedoch vertretbar, da sie vor Machteinflüssen schützt und Cassius nur geringfügig behindert.
Cassius Beskar
Alter:
32
Geschlecht:
männlich
Rasse:
Mandalorianer
Geburtsort:
An Bord eines Raumschiffes
Zugehörigkeit:
Freier Kopfgeldjäger, zur Zeit von der KUS beschäftigt
Rang:
Clanführer des beinahe ausgelöschten Beskar-Klans
Aussehen:
-Hellbraune, militärisch kurz geschnittene Haare
-grau-blaue Augen
-1,90 m groß
-muskulös
-trägt außer bei der Körperpflege immer seine Rüstung
-verfügt über zahlreiche Narben an Armen und Fingern von Abtrennungen mit dem Laserschwert
Lebenslauf:
Geboren als erster Sohn des stellvertretenden Klan-Führers des Beskar-Klans, einem Klan, der für seine Rüstungen und Waffen berühmt war, wurde Cassius nach mandalorianischer Tradition erzogen worden. Bei seiner Geburt war der Mandalorianische Bürgerkrieg in vollem Gange.
Der Klan, der eine kleine Flotte besaß und sich den „wahren Mandalorianern“ unter Jaster Mereel und später Jango Fett angeschlossen hatte, lebte nomadisch und zog von System zu System auf der Suche nach Arbeit. Sie waren Teil der kämpfenden Truppe Jaster Mereels und folgten ihm mit ihrer gesamten Flotte überall hin.
Als die Schlacht von Galidraan im Jahr 40 VSY bevorstand, war Cassius bereits 14 und damit offiziell erwachsen. Er sollte mit in den Kampf ziehen, um die Widerstandsgruppe auszulöschen, doch verletzte er sich bei einem Unfall beim Arbeiten in der Waffenschmiede und musste so daheim bleiben, zusammen mit den kleinen Kindern und seiner 10-jährigen Schwester Ruusaan.
Er verfolgt über Funk die Aktion und musste tatenlos zuhören, wie die Jedi seine Mitstreiter vernichteten. Die letzten Anweisungen seines Vaters, der im Krieg zum Klan-Führer aufgestiegen war, waren „Bring' die Kinder hier weg!“
Das tat er auch.
Er ließ die älteren Kinder die Schiff bemannen und sie schafften es, vom Planeten zu fliehen.
Während der Zeit, die danach kam, fühlte sich Cassius überfordert damit, die Kinder zu ernähren, beisammen zu halten und gleichzeitig auch noch zu Mandalorianern zu erziehen, doch sie kamen irgendwie über die Runden, auch, indem Cassius einige leichtere Kopfgelder kassierte.
Als alle Kinder mindestens das 10te Lebensjahr erreicht hatten, war Cassius 21 Jahre alt.
Er weihte seinen Klan in seinen Plan ein: Sie sollten als Rache für ihre Familien den Jedi den Krieg erklären. Sein Plan sah vor, die Jedi soweit zu schwächen, als dass Machtnutzer den Normalen nicht mehr schaden könnten und so die Gerechtigkeit für alle endlich erreichbar wäre.
Machtnutzer hätten nämlich seit Anbeginn der Zeit über die Normalen geherrscht und diese immer unterdrückt. Mit dem Ende dieser Herrschaft könne endlich jeder durch seinen eigene Kraft zu etwas werden, ohne von Leuten, die sich fauler Tricks bedienten, eingeschränkt zu sein.
Doch seine Idee wurde nicht gut aufgenommen. Speziell seine Schwester Ruusaan, als zweitälteste Vize-Klan-Chefin, war dagegen. Und so trennte sich Cassius vom Rest des Klans. Er bekam fast alle Waffen und ein paar Credits sowie einen ausgemusterten „Consular“-Raumkreuzer während die meisten Credits, der Rest der Schiffe sowie ein paar Waffen und Rüstungen an den Rest der Truppe gingen. Unter Führung seiner Schwester machten sich die anderen auf nach Mandalore, um dort in Ruhe zu leben.
Cassius schreibt seiner Schwester, wenn er kann, und manchmal erhält er auch Antwort. So erfuhr er, dass der Klan ein kleines Dorf bewohnt und einige kleine Unternehmen betreibt sowie auch das Schmiedehandwerk wiederaufgenommen hat. Diese Nachricht beruhigte Cassius, denn falls er sterben sollte, war das Überleben des Klans gesichert.
Nach der Trennung vom restlichen Beskar-Klan las er viel über die Macht, Jedi und Sith; gleichzeitig suchte er nach Leuten, die sich auf die Jagd nach Jedis und anderen Machtnutzern spezialisiert hatten.
Er fand jedoch meist nur Piraten, die Jedi in ihren Schiffen abschossen oder sie durch schiere Masse überwältigten. Das war nicht der Stil, den Cassius anstrebte. Auch fand er keinen, den er für seinen Kreuzzug begeistern konnte. So wandte er sich wieder den Datenbänken zu und war ständig auf der Suche nach bisher unbekannten Quellen darüber, wie man Jedi am effizientesten besiegen konnte.
Eines Tages, er hatte sich aus Frust mal wieder auf einer Piratenstation eingeschlichen, hörte er 2 Schmuggler von einem abgelegenen Planeten reden, auf dem es seltsame Wesen gebe, die angeblich gegen Jedizauber helfen würden. Mit Credits und etwas „Überredungskunst“ erfuhr Cassius schließlich von Myrkr und den Yslamiri.
Das Wissen um die Existenz eines Wesens, das die Macht annulierte, beflügelte Cassius' Taten und er machte sich auf den gefährlichen Flug nach Myrkr.
Er lebte etwa ein Jahr auf Myrkr, studierte die Ysalamiri.
Da Ysalamiri an ihre Bäume gebunden sind, baute er einen Großteil seines Raumkreuzers in ein Gewächshaus um, das die perfekte Umgebung für die Olbio-Bäume ist, auf denen die Ysalamiri leben. Gleichzeitig baute er seine Rüstung so um, dass er einen Ysalamiri mitnehmen konnte.
So ausgerüstet, begab er sich auf die Suche nach einem ersten Opfer...
Es war das Jahr 33 VSY.
Ausgerüstet mit einem Verpinen-Scharfschützengewehr -dem Stolz seiner Mutter-, einem Vibroschwert und seiner Rüstung machte er sich auf nach Yinchorr.
Er hatte einen Tipp bekommen, dass dort ein Konflikt zwischen Yedi und den Yinchorri entbrennen würde. Er traf dort ein, kurz darauf kamen auch schon zwei Jedi. Sie waren als Diplomaten entsandt worden, doch die Yinchorri griffen sie an. Die Meisterin hielt die anstürmenden Bestien auf, während sich die Padawan zum Schiff zurückziehen sollte. Doch dort wartete bereits Cassius.
Die Padawan war überrascht, denn der Ysalamiri hatte seine Präsens verborgen.
Cassius stellte sich der Padawan vor und forderte sie auf, sich gefangen nehmen zu lassen.
Sonst stünde ihr der Tod bevor. Sie weigerte sich natürlich, und so griff Cassius mit dem Vibroschwert an.
Die Jedi verwendete den „Standard-Stil“ Shii-Cho, den Cassius anhand von Aufzeichnungen auf Schwächen analysiert hatte. Obwohl dieser Stil ohne viel Machteinsatz auskommt, war die Jedi jedoch total nervös und ihre Bewegung waren ohne die Macht sogar unterdurschnittlich schnell.
Der Kampf dauerte 5 Minuten, als die Jedi für einen Moment ihren Waffenarm ungedeckt ließ.
Millisekunden später war selbiger abgetrennt. Cassius nahm das Schwert an sich und versetzte seinem Besitzer mit einem enormen Faustschlag den Todesstoß.
Zufrieden stimmte er eine kurze, mandalorianische Hymne an, während er sich eine geeignete Scharfschützenposition suchte.
Kurz nachdem seine Vorbereitungen abgeschlossen waren, kam auch schon die Meisterin daher, auf der Flucht vor einer Horde Yinchorri. Damit hatte er gerechnet, ein paar Echsen waren keine Herausforderung für einen Jedi. Seelenruhig konnte er die Jedi ins Visier nehmen. Da sie mit den Echsen beschäftigt war und der Ysalamir seine Präsens verdeckte, landete Cassius einen zielgenauen Kopfschuss. Sofort kehrte er zu seinem Schiff zurück, da diese Tat den Jedi wohl missfallen würde, und er wollte nicht in die kommenden Kämpfe einbezogen werden.
Die folgende Zeit waren von sporadischen Einsätzen geprägt, die ihn quer durch die Galaxis führten. Mit zunehmendem Ansehen als verlässlicher Killer trat er in die Gilde der Kopfgeldjäger ein, diese schusterten ihm passende Aufträge zu, und hier traf er endlich auf erfolgreiche Jedi-Jäger, mit dehnen er sich austauschen konnte. Jede neue Entdeckung schrieb er auf und testete er unter ähnlichen Begebenheiten. Doch auch hier blieb sein Aufruf zum Kreuzzug gegen die Machtnutzer ungehört, die Kopfgeldjäger interessierten sich nur für Credits.
Daraufhin nahm Cassius Abstand von der Gilde, er besuchte sie nur noch selten und kümmerte sich zunehmend selbst um Aufträge und ging auch ohne Auftrag auf die Jagd. Er feilte weiter an seiner Kampfkunst und schaffte sich von dem Geld, das er inzwischen reichlich besaß, verschiedenste, seltene Waffen an, mit denen er seine Waffensammlung ausstattete. Dann kamen die Klonkriege.
Als er von Geonosis erfuhr, fühlte er sich in seiner Theorie bestätigt: Die KUS wollte Veränderung, doch die Jedi sahen ihre Machtstellung gefährdet und begannen einen Krieg. Er erfuhr auch, dass Mand'alor Jango Fett getötet worden war, und zwar vom Jedi-Rats-Mitglied Mace Windu. Dass Fett tot war, war für ihn schade, doch er änderte seine Pläne ein wenig: Wenn er stark genug sein würde, gegen Dooku und die Jedi-Meister zu bestehen, würde er sich zum Mand'alor ausrufen, und alle Mandalorianer würden ihm gegen die Jedi folgen!
Kurz nach Geonosis waren Kopfgelder auf Jedi erlassen worden, und auch Unterstützung war einfach zu bekommen. In dieser Zeit erhöhte Cassius seine Opferzahlen wie nie zuvor: 28 Padawane und 9 Jedi-Ritter waren gegen ihn oder durch seine unmittelbare Mithilfe erledigt worden. Kurz: Cassius Beskar schwamm im Geld. Normalerweise hätte sich ein Kopfgeldjäger nun zurückgezogen, doch der Mandalorianer dachte nicht ans Aufhören. Stattdessen rüstete er auf.
Seit dem Beginn der Klonkriege waren Jedi nun immer von Soldaten umgeben, was die Jagd erschwerte. Cassius änderte seinen Stil, er ging häufiger auf die Distanz und schaffte sich im Nahkampf eine Zweitwaffe an: Ein trandoshanisches ACP-Strahlengewehr, dass er umbaute und umbauen ließ.
Auch bewaffnete er sein Consular-Schiff mit einem teuren, von Mandalorianern entwickelten Raketenabwehrsystem sowie mit ein paar Anti-Jäger Waffen.
Vor kurzem erhielt er einen Auftrag von Dooku persönlich: Er sollte die Jedi auf Onderon töten oder zumindest gewährleisten, dass sich der Planet der Konföderation anschließt. Als Belohnung winkte nicht nur eine enorme Belohnung, sondern auch ein Duell mit Dooku persönlich!
Voller Eifer, endlich eine Möglichkeit zu bekommen, den Mörder seiner Eltern zu stellen, flog er in den Japrael-Sektor, ein Empfehlungsschreiben Dookus in den Händen...
Charakter:
Cassius ist ein Einzelgänger.
Er arbeitet allein, das bedeutet mehr Freiheit und weniger Verantwortung für ihn.
Er ist stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, sich selbst zu verbessern.
Intrigen, Lügen und Falschheit verabscheut er ebenso wie Machtnutzer.
Er sagt, was er denkt und schaut seinem Gegenüber immer direkt in die Augen.
Leute und Beute, die seinen Respekt verdient haben, behandelt er mit selbigem, andere behandelt er von oben herab.
Eine Sammlung verschiedenster Waffen zeugt von seiner Waffenbesessenheit.
Er kann ohne Auftrag nicht leben, hat er gerade nichts zu tun, testet er sein Können mit Tests wie etwa „Wie schnell schaffst du es, unbemerkt in eine Piratenstation zu kommen, etwas zu erbeuten und wieder heraus zu kommen?“
Sein Rekord liegt bei 4 Stunden...
Seine Aufträge erledigt er nicht für das Geld, das ist nur ein angenehmer Nebeneffekt.
Er sucht sich die schwersten, schaffbaren Ziele aus, fast ausnahmslos Jedi, um seine Fähigkeiten zu stärken, damit er eines Tages Jedi-Meister und auch Dooku töten kann.
Hat er sich einmal etwas verschrieben, so arbeitet er jede Minute seiner Zeit daran.
Die mandalorianische Kultur bedeutet ihm sehr viel.
Wenn er nicht trainiert oder jagt, durchforstet er Datenbanken nach Daten über Jedi, Sith, aber auch über die allgemeinen Dinge in der Galaxis.
Ebenso strebt er danach, ein Waffenschmied zu werden wie sein Vater einer war.
Fähigkeiten:
Cassius ist ein Mandalorianer, das sagt schon einiges.
Er ist kampferprobt, kann mit jeder Art von Waffe umgehen und ist auch ohne Waffen ein zäher Gegner. Seine Körperkraft ist enorm, ebenso wie seine Ausdauer und Reflexe durch Training von Kindesbein an gestählt wurden.
Da er auf einem Raumschiff groß wurde, gibt er auch einen erfahrenen Piloten ab, er bevorzugt jedoch den Bodenkampf.
Er hat ein enormes Wissen über Jedi und Sith zusammengetragen, kennt den Aufbau ihrer Schwerter und die Schwächen der meisten Kampftechniken.
Als Kind des Beskar -Klans kennt er sich mit Herstellung und Wartung von Waffen und Rüstungen aus, kann jedoch andere Sachen nicht bauen oder reparieren, etwa bei Schiffsschäden ist er auf Profis angewiesen, aber dazu hat er ja Geld.
Stärken:
versiert auf das Töten und Gefangennehmen von Machnutzern(er tötet sie lieber)
spezialisiert auf Nahkampf mit Schwert und „Shotgun“
guter Scharfschütze
erfahrener Pilot, aber kein Ass
schnelle Auffassungsgabe, gutes Gedächtnis
Ysalamir im Anzug verschlingt im 5 Meter-Umkreis, macht so durch Macht unaufspürbar
durch Ysalamir macht-immun
Schwächen:
kein Teamplayer
fehlende Waffen für Mittelstrecken machen ihn anfällig für Infanterie-Angriffe
kaum Erfahrung mit Nicht-Jedis als Gegner
Ysalamiri halten in der Rüstung nur etwa einen Tag, danach lässt die Wirkung rapide nach
hat Probleme darin, Lügen zu erkennen, da er es selbst nicht tut
Rüstung am Halsansatz schwach(für Nova )
Cortosios-Beschichtung wird bei Treffern beschädigt
Inventar:
„Malachor“, Consular-Raumkreuzer
Daten:
Länge: 115 Meter
Geschwindigkeit unter Licht: 900 km/h
Geschwindigkeit über Licht: Klasse 2
Schilde: Deflektorschild
Fracht: bis zu 1000 t
Bewaffnung: 1 Punkt-Laser Raketen-und Jägerabwehrsystem, 4 Einzel- Lasergeschütze
Die „Malachor“ ist ein nun schon ziemlich alte Schiff, dass dem Beskar-Klan seit einiger Zeit schon gehörte, als Cassius geboren wurde. Ursprünglich unbewaffnet, ließ Cassius stärkere Schilde sowie das Abwehrsystem und die Waffen einbauen. Außerdem ließ er das Schiff so einrichten, dass es von einer Person geflogen werden kann.
Der Innenraum lässt sich grob in Wohnraum, Zellen und den Garten einteilen.
Der Garten ist für die Olbio-Bäume optimiert, auf denen die Ysalamiri leben.
Deren Population pendelt sich immer bei 25-30 Tieren ein.
Die macht-neutrale Blase, die die Tiere bilden, hüllt das ganze Schiff ein, geht jedoch nur etwa 10 Meter über die Hülle hinaus.
Im Wohnbereich befinden sich die sanitären Anlagen, ein spartanischer Schlafraum sowie die Waffensammlung. Hier befinden sich unterschiedlichste Waffen, die jedoch alle funktionieren, Cassius sieht keinen Sinn in Zeremonien-Waffen. Hier befinden sich auch alle Lichtschwerter, die er bei seinen Jobs bisher erlangt hat. Die Waffen sind mit einem stillen Alarm, der in Cassius' Rüstung ausgelöst wird, und elektrischen Schockern gesichert, die stark genug sind, einen Humanoiden ins Koma zu versetzen. Beide Einrichtungen können nur durch ein Passwort und die gleichzeitig Anwesenheit von Cassius' Rüstung ausgeschaltet werden.
Neben der Waffenkammer befindet sich eine notdürftige Schmiede und Schmelze, in der Cassius seine Waffen repariert und seine Rüstung pflegt. Er verfügt über einen Vorrat an Cortosis, mit dem er seine Waffen und Rüstung nach jedem Kampf beschichtet.
Vibroklinge „Ruusaan“(die Verlässliche)
Benannt nach seiner Schwester, ist diese Klinge das A und O Cassius' Kampfkunst.
Sie besteht aus einer unverwüstlichen Cortosis-Klinge, ist leicht , einfach in der Führung und durchtrennt ungeschützte Körperteile ähnlich effizient wie ein Laserschwert, allerdings ohne die Verbennungen, folglich fließt das Blut bei Treffern mit der Klinge ungehindert.
Die Klinge ist wird von ihm einhändig geführt, kann aber auch mit zwei Händen eingesetzt werden.
APC-Strahlengewehr „Gra'tua“(Rache)
Dieses trandoshanische Gewehr verwendet Cassius im Nahkampf.
Er baute eine Art Bajonett an die Spitze, sodass er das Gewehr nicht nur als Schusswaffe, sondern auch damit zustechen kann.
Es ist mit Cortosis beschichtet, sodass es mit dem Lichtschwert nicht sofort zweigeteilt wird.
Trotzdem verwendet er lieber seine Klinge, um Lichtschwerter zu blocken.
Die Waffe wurde einhandfreundlich umgebaut, sodass man mit einer Hand den Vorderschaft zurückziehen kann.
Es werden pro Schuss 24 Schrapnell-Partikel verschossen.
Da diese Projektile sind, lassen sie sich nicht mit einem Lichtschwert reflektieren.
Die effektive Reichweite dieser Waffe ist sehr gering, schon nach etwa 2 Metern ist die Streuung zu groß, um damit schweren Schaden anzurichten. Innerhalb der Reichweite sind die Schrapnells jedoch extrem tödlich.
Cassius verwendet diese Waffe, da sie nicht reflektiert werden kann.
Außerdem lassen sich logischerweise 24 Projektile schwerer mit dem Schwert abwehren als ein einziges.
Verpinen-Scharfschützengewehr „Buir“(Mutter/Vater)
Diese Waffe ist enorm teuer und wurde von Cassius' Mutter verwendet, wenn sie auf Kopfgeldjagd ging.
Die Waffe ist klein und handlich, jedoch extrem tödlich.
Sie kann verschiedenste Projektile abfeuern, für die allerdings andere Magazine und Läufe nötig sind.
Je nach Wetterlage kann man mit diesem Gewehr sehr weit schießen.
Wie alle Verpinenwaffen sind die Waffen komplett geräusch- und rückstoßlos.
Ihr Nachteil liegt in der Anfälligkeit für EMPs, Nässe und Erschütterungen.
Cassius' Rüstung
Diese Rüstung ist ein Familienerbstück. Als sein Vater den Superkommandos beitrat, leget er dieren Rüstung an.
Diese Rüstung stammt noch aus der Zeit der Neo-Kreuzritter . Trotz ihres Alters ist die Rüstung auf dem neusten technischen Stand.Die Rüstung lackierte Cassius in Rot und Gold. Rot bedeutet Ehrung der Eltern, Gold steht für Rache.
Das HUD des Helmes liefert Informationen über den Zustand der Rüstung, verfügt über Restlichtverstärker, Wärmebildsicht, Kameras zur Überwachung des Geschehens hinter einem, optischen und digitalen Zoom sowie eine Abblendfunktion, die vor Blendgranaten schützt.
Der T-förmige Visor ist in schwarz gehalten, sodass man die Augen des Trägers nicht sieht.
Ein Luftfilter filtert giftiges aus der Atemluft.
Wenn der Helm aufgesetzt ist, gibt es eine kleine Stelle am Hals, die zwar dicht hält, aber ziemlich ungeschützt ist. Diese Stelle weiß Cassius aber zu schützen.
Die Rüstung selbst ist aus dem besten mandalorianischen Eisen gemacht, Beskar genannt.
Es ist härter als Durastahl, aber dabei viel leichter.
In der Rüstung befinden sich einige Sensoren, die die Unversehrtheit der Rüstung überprüfen.
Ebenfalls kann der Körper durch kleinste Leitungen temperiert werden.
Für Einsätze unter Wasser, in schlechten Atmosphären oder im Weltraum verfügt die Rüstung über ein Atemgerät, das den Besitzer eine Stunde lang versorgen kann.
Beskar schützt zwar super gegen Blasterschüsse, Projektile und Hiebe mit Nahkampfwaffen, doch ist es gegen Lichtschwerter nicht geeignet.
Deswegen beschichtete Cassius die Rüstung mit Cortosis.
Da er nicht komplett in die Geheimnisse der Beskar-Herstellung eingeweiht war, wollte er es nicht riskieren, eine neue Legierung herzustellen. Dafür lässt sich die Cortosis-Beschichtung leicht reparieren, was aber auch nötig ist, denn sie haftet nicht sehr gut an der Rüstung und springt bei Treffern, egal welcher Art, nach und nach ab.
Am linken Bein der Rüstung befindet sich eine eingebaute Schwertscheide, aus der bei Bedarf sogar die Klinge ausgeschossen werden kann.
Am Gürtel findet man eine Halterung für „Buir“, die das kleine Gewehr durch eine Gel-Ummantelung komplett vor Stößen schützt.
An den Gelenken und Stellen, an denen Bewegung nötig ist, besteht die Rüstung natürlich zwangsweise nur aus der flexiblen Membran, die unter der Panzerung liegt.
Durch diese Membran ist die Rüstung wasser- und sogar raumdicht.
Der Ysalamir-Rucksack
Der Rucksack ähnelt mehr einem Schlauch, den Cassius sich um den Bauch schnallt.
Den Schlauch ist mit Beskar und einer Cortosis Beschichtung geschützt, sollte jemand hinter sein Geheimnis kommen und versuchen, den Ysalamir auszuschalten.
In dem Schlauch ist Platz für einen durchschnittlichen Ysalamir und eine Nährlösung, die diesen etwas mehr als einen Tag am Leben halten kann.
Diese Konstruktion bedeutet zwar zusätzliches Gewicht, ist jedoch vertretbar, da sie vor Machteinflüssen schützt und Cassius nur geringfügig behindert.


