Jedi Tales


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20 Mai 12, 10:12 Vormittag

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Nachrichten - Old Navy

Seiten: [1] 2
1
Bewerbungen / Antw:Charakterliste
« am: 15. April 2012, 16:39:17 »
Name:
Cassius Beskar

Alter:
32

Geschlecht:
männlich

Rasse:
Mandalorianer

Geburtsort:
An Bord eines Raumschiffes

Zugehörigkeit:
Freier Kopfgeldjäger, zur Zeit von der KUS beschäftigt

Rang:
Clanführer des beinahe ausgelöschten Beskar-Klans

Aussehen:
-Hellbraune, militärisch kurz geschnittene Haare
-grau-blaue Augen
-1,90 m groß
-muskulös
-trägt außer bei der Körperpflege immer seine Rüstung
-verfügt über zahlreiche Narben an Armen und Fingern von Abtrennungen mit dem Laserschwert

Lebenslauf:
Geboren als erster Sohn des stellvertretenden Klan-Führers des Beskar-Klans, einem Klan, der für seine Rüstungen und Waffen berühmt war, wurde Cassius nach mandalorianischer Tradition erzogen worden. Bei seiner Geburt war der Mandalorianische Bürgerkrieg in vollem Gange.

Der Klan, der eine kleine Flotte besaß und sich den „wahren Mandalorianern“ unter Jaster Mereel und später Jango Fett angeschlossen hatte, lebte nomadisch und zog von System zu System auf der Suche nach Arbeit. Sie waren Teil der kämpfenden Truppe Jaster Mereels und folgten ihm mit ihrer gesamten Flotte überall hin.

Als die Schlacht von Galidraan im Jahr 40 VSY bevorstand, war Cassius bereits 14 und damit offiziell erwachsen. Er sollte mit in den Kampf ziehen, um die Widerstandsgruppe auszulöschen, doch verletzte er sich bei einem Unfall beim Arbeiten in der Waffenschmiede und musste so daheim bleiben, zusammen mit den kleinen Kindern und seiner 10-jährigen Schwester Ruusaan.
Er verfolgt über Funk die Aktion und musste tatenlos zuhören, wie die Jedi seine Mitstreiter vernichteten. Die letzten Anweisungen seines Vaters, der im Krieg zum Klan-Führer aufgestiegen war, waren „Bring' die Kinder hier weg!“
Das tat er auch.
Er ließ die älteren Kinder die Schiff bemannen und sie schafften es, vom Planeten zu fliehen.

Während der Zeit, die danach kam, fühlte sich Cassius überfordert damit, die Kinder zu ernähren, beisammen zu halten und gleichzeitig auch noch zu Mandalorianern zu erziehen, doch sie kamen irgendwie über die Runden, auch, indem Cassius einige leichtere Kopfgelder kassierte.

Als alle Kinder mindestens das 10te Lebensjahr erreicht hatten, war Cassius 21 Jahre alt.
Er weihte seinen Klan in seinen Plan ein: Sie sollten als Rache für ihre Familien den Jedi den Krieg erklären. Sein Plan sah vor, die Jedi soweit zu schwächen, als dass Machtnutzer den Normalen nicht mehr schaden könnten und so die Gerechtigkeit für alle endlich erreichbar wäre.
Machtnutzer hätten nämlich seit Anbeginn der Zeit über die Normalen geherrscht und diese immer unterdrückt. Mit dem Ende dieser Herrschaft könne endlich jeder durch seinen eigene Kraft zu etwas werden, ohne von Leuten, die sich fauler Tricks bedienten, eingeschränkt zu sein.
Doch seine Idee wurde nicht gut aufgenommen. Speziell seine Schwester Ruusaan, als zweitälteste Vize-Klan-Chefin, war dagegen. Und so trennte sich Cassius vom Rest des Klans. Er bekam fast alle Waffen und ein paar Credits sowie einen ausgemusterten „Consular“-Raumkreuzer während die meisten Credits, der Rest der Schiffe sowie ein paar Waffen und Rüstungen an den Rest der Truppe gingen. Unter Führung seiner Schwester machten sich die anderen auf nach Mandalore, um dort in Ruhe zu leben.

Cassius schreibt seiner Schwester, wenn er kann, und manchmal erhält er auch Antwort. So erfuhr er, dass der Klan ein kleines Dorf bewohnt und einige kleine Unternehmen betreibt sowie auch das Schmiedehandwerk wiederaufgenommen hat. Diese Nachricht beruhigte Cassius, denn falls er sterben sollte, war das Überleben des Klans gesichert.

Nach der Trennung vom restlichen Beskar-Klan las er viel über die Macht, Jedi und Sith; gleichzeitig suchte er nach Leuten, die sich auf die Jagd nach Jedis und anderen Machtnutzern spezialisiert hatten.
Er fand jedoch meist nur Piraten, die Jedi in ihren Schiffen abschossen oder sie durch schiere Masse überwältigten. Das war nicht der Stil, den Cassius anstrebte. Auch fand er keinen, den er für seinen Kreuzzug begeistern konnte. So wandte er sich wieder den Datenbänken zu und war ständig auf der Suche nach bisher unbekannten Quellen darüber, wie man Jedi am effizientesten besiegen konnte.

Eines Tages, er hatte sich aus Frust mal wieder auf einer Piratenstation eingeschlichen, hörte er 2 Schmuggler von einem abgelegenen Planeten reden, auf dem es seltsame Wesen gebe, die angeblich gegen Jedizauber helfen würden. Mit Credits und etwas „Überredungskunst“ erfuhr Cassius schließlich von Myrkr und den Yslamiri.

Das Wissen um die Existenz eines Wesens, das die Macht annulierte, beflügelte Cassius' Taten und er machte sich auf den gefährlichen Flug nach Myrkr.
Er lebte etwa ein Jahr auf Myrkr, studierte die Ysalamiri.
Da Ysalamiri an ihre Bäume gebunden sind, baute er einen Großteil seines Raumkreuzers in ein Gewächshaus um, das die perfekte Umgebung für die Olbio-Bäume ist, auf denen die Ysalamiri leben. Gleichzeitig baute er seine Rüstung so um, dass er einen Ysalamiri mitnehmen konnte.
So ausgerüstet, begab er sich auf die Suche nach einem ersten Opfer...

Es war das Jahr 33 VSY.
Ausgerüstet mit einem Verpinen-Scharfschützengewehr -dem Stolz seiner Mutter-, einem Vibroschwert und seiner Rüstung machte er sich auf nach Yinchorr.
Er hatte einen Tipp bekommen, dass dort ein Konflikt zwischen Yedi und den Yinchorri entbrennen würde. Er traf dort ein, kurz darauf kamen auch schon zwei Jedi. Sie waren als Diplomaten entsandt worden, doch die Yinchorri griffen sie an. Die Meisterin hielt die anstürmenden Bestien auf, während sich die Padawan zum Schiff zurückziehen sollte. Doch dort wartete bereits Cassius.

Die Padawan war überrascht, denn der Ysalamiri hatte seine Präsens verborgen.
Cassius stellte sich der Padawan vor und forderte sie auf, sich gefangen nehmen zu lassen.
Sonst stünde ihr der Tod bevor. Sie weigerte sich natürlich, und so griff Cassius mit dem Vibroschwert an.

Die Jedi verwendete den „Standard-Stil“ Shii-Cho, den Cassius anhand von Aufzeichnungen auf Schwächen analysiert hatte. Obwohl dieser Stil ohne viel Machteinsatz auskommt, war die Jedi jedoch total nervös und ihre Bewegung waren ohne die Macht sogar unterdurschnittlich schnell.
Der Kampf dauerte 5 Minuten, als die Jedi für einen Moment ihren Waffenarm ungedeckt ließ.
Millisekunden später war selbiger abgetrennt. Cassius nahm das Schwert an sich und versetzte seinem Besitzer mit einem enormen Faustschlag den Todesstoß.

Zufrieden stimmte er eine kurze, mandalorianische Hymne an, während er sich eine geeignete Scharfschützenposition suchte.
Kurz nachdem seine Vorbereitungen abgeschlossen waren, kam auch schon die Meisterin daher, auf der Flucht vor einer Horde Yinchorri. Damit hatte er gerechnet, ein paar Echsen waren keine Herausforderung für einen Jedi. Seelenruhig konnte er die Jedi ins Visier nehmen. Da sie mit den Echsen beschäftigt war und der Ysalamir seine Präsens verdeckte, landete Cassius einen zielgenauen Kopfschuss. Sofort kehrte er zu seinem Schiff zurück, da diese Tat den Jedi wohl missfallen würde, und er wollte nicht in die kommenden Kämpfe einbezogen werden.

Die folgende Zeit waren von sporadischen Einsätzen geprägt, die ihn quer durch die Galaxis führten. Mit zunehmendem Ansehen als verlässlicher Killer trat er in die Gilde der Kopfgeldjäger ein, diese schusterten ihm passende Aufträge zu, und hier traf er endlich auf erfolgreiche Jedi-Jäger, mit dehnen er sich austauschen konnte. Jede neue Entdeckung schrieb er auf und testete er unter ähnlichen Begebenheiten. Doch auch hier blieb sein Aufruf zum Kreuzzug gegen die Machtnutzer ungehört, die Kopfgeldjäger interessierten sich nur für Credits.

Daraufhin nahm Cassius Abstand von der Gilde, er besuchte sie nur noch selten und kümmerte sich zunehmend selbst um Aufträge und ging auch ohne Auftrag auf die Jagd. Er feilte weiter an seiner Kampfkunst und schaffte sich von dem Geld, das er inzwischen reichlich besaß, verschiedenste, seltene Waffen an, mit denen er seine Waffensammlung ausstattete. Dann kamen die Klonkriege.

Als er von Geonosis erfuhr, fühlte er sich in seiner Theorie bestätigt: Die KUS wollte Veränderung, doch die Jedi sahen ihre Machtstellung gefährdet und begannen einen Krieg. Er erfuhr auch, dass Mand'alor Jango Fett getötet worden war, und zwar vom Jedi-Rats-Mitglied Mace Windu. Dass Fett tot war, war für ihn schade, doch er änderte seine Pläne ein wenig: Wenn er stark genug sein würde, gegen Dooku und die Jedi-Meister zu bestehen, würde er sich zum Mand'alor ausrufen, und alle Mandalorianer würden ihm gegen die Jedi folgen!

Kurz nach Geonosis waren Kopfgelder auf Jedi erlassen worden, und auch Unterstützung war einfach zu bekommen. In dieser Zeit erhöhte Cassius seine Opferzahlen wie nie zuvor: 28 Padawane und 9 Jedi-Ritter waren gegen ihn oder durch seine unmittelbare Mithilfe erledigt worden. Kurz: Cassius Beskar schwamm im Geld. Normalerweise hätte sich ein Kopfgeldjäger nun zurückgezogen, doch der Mandalorianer dachte nicht ans Aufhören. Stattdessen rüstete er auf.

Seit dem Beginn der Klonkriege waren Jedi nun immer von Soldaten umgeben, was die Jagd erschwerte. Cassius änderte seinen Stil, er ging häufiger auf die Distanz und schaffte sich im Nahkampf eine Zweitwaffe an: Ein trandoshanisches ACP-Strahlengewehr, dass er umbaute und umbauen ließ.
Auch bewaffnete er sein Consular-Schiff mit einem teuren, von Mandalorianern entwickelten Raketenabwehrsystem sowie mit ein paar Anti-Jäger Waffen.

Vor kurzem erhielt er einen Auftrag von Dooku persönlich: Er sollte die Jedi auf Onderon töten oder zumindest gewährleisten, dass sich der Planet der Konföderation anschließt. Als Belohnung winkte nicht nur eine enorme Belohnung, sondern auch ein Duell mit Dooku persönlich!

Voller Eifer, endlich eine Möglichkeit zu bekommen, den Mörder seiner Eltern zu stellen, flog er in den Japrael-Sektor, ein Empfehlungsschreiben Dookus in den Händen...

Charakter:
Cassius ist ein Einzelgänger.
Er arbeitet allein, das bedeutet mehr Freiheit und weniger Verantwortung für ihn.
Er ist stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, sich selbst zu verbessern.
Intrigen, Lügen und Falschheit verabscheut er ebenso wie Machtnutzer.
Er sagt, was er denkt und schaut seinem Gegenüber immer direkt in die Augen.
Leute und Beute, die seinen Respekt verdient haben, behandelt er mit selbigem, andere behandelt er von oben herab.
Eine Sammlung verschiedenster Waffen zeugt von seiner Waffenbesessenheit.
Er kann ohne Auftrag nicht leben, hat er gerade nichts zu tun, testet er sein Können mit Tests wie etwa „Wie schnell schaffst du es, unbemerkt in eine Piratenstation zu kommen, etwas zu erbeuten und wieder heraus zu kommen?“
Sein Rekord liegt bei 4 Stunden...
Seine Aufträge erledigt er nicht für das Geld, das ist nur ein angenehmer Nebeneffekt.
Er sucht sich die schwersten, schaffbaren Ziele aus, fast ausnahmslos Jedi, um seine Fähigkeiten zu stärken, damit er eines Tages Jedi-Meister und auch Dooku töten kann.
Hat er sich einmal etwas verschrieben, so arbeitet er jede Minute seiner Zeit daran.
Die mandalorianische Kultur bedeutet ihm sehr viel.
Wenn er nicht trainiert oder jagt, durchforstet er Datenbanken nach Daten über Jedi, Sith, aber auch über die allgemeinen Dinge in der Galaxis.
Ebenso strebt er danach, ein Waffenschmied zu werden wie sein Vater einer war.

Fähigkeiten:
Cassius ist ein Mandalorianer, das sagt schon einiges.
Er ist kampferprobt, kann mit jeder Art von Waffe umgehen und ist auch ohne Waffen ein zäher Gegner. Seine Körperkraft ist enorm, ebenso wie seine Ausdauer und Reflexe durch Training von Kindesbein an gestählt wurden.
Da er auf einem Raumschiff groß wurde, gibt er auch einen erfahrenen Piloten ab, er bevorzugt jedoch den Bodenkampf.
Er hat ein enormes Wissen über Jedi und Sith zusammengetragen, kennt den Aufbau ihrer Schwerter und die Schwächen der meisten Kampftechniken.
Als Kind des Beskar -Klans kennt er sich mit Herstellung und Wartung von Waffen und Rüstungen aus, kann jedoch andere Sachen nicht bauen oder reparieren, etwa bei Schiffsschäden ist er auf Profis angewiesen, aber dazu hat er ja Geld.

Stärken:
versiert auf das Töten und Gefangennehmen von Machnutzern(er tötet sie lieber)
spezialisiert auf Nahkampf mit Schwert und „Shotgun“
guter Scharfschütze
erfahrener Pilot, aber kein Ass
schnelle Auffassungsgabe, gutes Gedächtnis
Ysalamir im Anzug verschlingt im 5 Meter-Umkreis, macht so durch Macht unaufspürbar
durch Ysalamir macht-immun


Schwächen:
kein Teamplayer
fehlende Waffen für Mittelstrecken machen ihn anfällig für Infanterie-Angriffe
kaum Erfahrung mit Nicht-Jedis als Gegner
Ysalamiri halten in der Rüstung nur etwa einen Tag, danach lässt die Wirkung rapide nach
hat Probleme darin, Lügen zu erkennen, da er es selbst nicht tut
Rüstung am Halsansatz schwach(für Nova )
Cortosios-Beschichtung wird bei Treffern beschädigt


Inventar:

„Malachor“, Consular-Raumkreuzer

Daten:

Länge: 115 Meter
Geschwindigkeit unter Licht: 900 km/h
Geschwindigkeit über Licht: Klasse 2
Schilde: Deflektorschild
Fracht: bis zu 1000 t
Bewaffnung: 1 Punkt-Laser Raketen-und Jägerabwehrsystem, 4 Einzel- Lasergeschütze


Die „Malachor“ ist ein nun schon ziemlich alte Schiff, dass dem Beskar-Klan seit einiger Zeit schon gehörte, als Cassius geboren wurde. Ursprünglich unbewaffnet, ließ Cassius stärkere Schilde sowie das Abwehrsystem und die Waffen einbauen. Außerdem ließ er das Schiff so einrichten, dass es von einer Person geflogen werden kann.
Der Innenraum lässt sich grob in Wohnraum, Zellen und den Garten einteilen.
Der Garten ist für die Olbio-Bäume optimiert, auf denen die Ysalamiri leben.
Deren Population pendelt sich immer bei 25-30 Tieren ein.
Die macht-neutrale Blase, die die Tiere bilden, hüllt das ganze Schiff ein, geht jedoch nur etwa 10 Meter über die Hülle hinaus.

Im Wohnbereich befinden sich die sanitären Anlagen, ein spartanischer Schlafraum sowie die Waffensammlung. Hier befinden sich unterschiedlichste Waffen, die jedoch alle funktionieren, Cassius sieht keinen Sinn in Zeremonien-Waffen. Hier befinden sich auch alle Lichtschwerter, die er bei seinen Jobs bisher erlangt hat. Die Waffen sind mit einem stillen Alarm, der in Cassius' Rüstung ausgelöst wird, und elektrischen Schockern gesichert, die stark genug sind, einen Humanoiden ins Koma zu versetzen. Beide Einrichtungen können nur durch ein Passwort und die gleichzeitig Anwesenheit von Cassius' Rüstung ausgeschaltet werden.
Neben der Waffenkammer befindet sich eine notdürftige Schmiede und Schmelze, in der Cassius seine Waffen repariert und seine Rüstung pflegt. Er verfügt über einen Vorrat an Cortosis, mit dem er seine Waffen und Rüstung nach jedem Kampf beschichtet.

Vibroklinge „Ruusaan“(die Verlässliche)

Benannt nach seiner Schwester, ist diese Klinge das A und O Cassius' Kampfkunst.
Sie besteht aus einer unverwüstlichen Cortosis-Klinge, ist leicht , einfach in der Führung und durchtrennt ungeschützte Körperteile ähnlich effizient wie ein Laserschwert, allerdings ohne die Verbennungen, folglich fließt das Blut bei Treffern mit der Klinge ungehindert.
Die Klinge ist wird von ihm einhändig geführt, kann aber auch mit zwei Händen eingesetzt werden.

APC-Strahlengewehr „Gra'tua“(Rache)

Dieses trandoshanische Gewehr verwendet Cassius im Nahkampf.
Er baute eine Art Bajonett an die Spitze, sodass er das Gewehr nicht nur als Schusswaffe, sondern auch damit zustechen kann.
Es ist mit Cortosis beschichtet, sodass es mit dem Lichtschwert nicht sofort zweigeteilt wird.
Trotzdem verwendet er lieber seine Klinge, um Lichtschwerter zu blocken.
Die Waffe wurde einhandfreundlich umgebaut, sodass man mit einer Hand den Vorderschaft zurückziehen kann.
Es werden pro Schuss 24 Schrapnell-Partikel verschossen.
Da diese Projektile sind, lassen sie sich nicht mit einem Lichtschwert reflektieren.
Die effektive Reichweite dieser Waffe ist sehr gering, schon nach etwa 2 Metern ist die Streuung zu groß, um damit schweren Schaden anzurichten. Innerhalb der Reichweite sind die Schrapnells jedoch extrem tödlich.

Cassius verwendet diese Waffe, da sie nicht reflektiert werden kann.
Außerdem lassen sich logischerweise 24 Projektile schwerer mit dem Schwert abwehren als ein einziges.

Verpinen-Scharfschützengewehr „Buir“(Mutter/Vater)

Diese Waffe ist enorm teuer und wurde von Cassius' Mutter verwendet, wenn sie auf Kopfgeldjagd ging.
Die Waffe ist klein und handlich, jedoch extrem tödlich.
Sie kann verschiedenste Projektile abfeuern, für die allerdings andere Magazine und Läufe nötig sind.
Je nach Wetterlage kann man mit diesem Gewehr sehr weit schießen.
Wie alle Verpinenwaffen sind die Waffen komplett geräusch- und rückstoßlos.

Ihr Nachteil liegt in der Anfälligkeit für EMPs, Nässe und Erschütterungen.

Cassius' Rüstung

Diese Rüstung ist ein Familienerbstück. Als sein Vater den Superkommandos beitrat, leget er dieren Rüstung an.

Diese Rüstung stammt noch aus der Zeit der Neo-Kreuzritter . Trotz ihres Alters ist die Rüstung auf dem neusten technischen Stand.Die Rüstung lackierte Cassius in Rot und Gold. Rot bedeutet Ehrung der Eltern, Gold steht für Rache.

Das HUD des Helmes liefert Informationen über den Zustand der Rüstung, verfügt über Restlichtverstärker, Wärmebildsicht, Kameras zur Überwachung des Geschehens hinter einem, optischen und digitalen Zoom sowie eine Abblendfunktion, die vor Blendgranaten schützt.
Der T-förmige Visor ist in schwarz gehalten, sodass man die Augen des Trägers nicht sieht.
Ein Luftfilter filtert giftiges aus der Atemluft.
Wenn der Helm aufgesetzt ist, gibt es eine kleine Stelle am Hals, die zwar dicht hält, aber ziemlich ungeschützt ist. Diese Stelle weiß Cassius aber zu schützen.

Die Rüstung selbst ist aus dem besten mandalorianischen Eisen gemacht, Beskar genannt.
Es ist härter als Durastahl, aber dabei viel leichter.
In der Rüstung befinden sich einige Sensoren, die die Unversehrtheit der Rüstung überprüfen.
Ebenfalls kann der Körper durch kleinste Leitungen temperiert werden.
Für Einsätze unter Wasser, in schlechten Atmosphären oder im Weltraum verfügt die Rüstung über ein Atemgerät, das den Besitzer eine Stunde lang versorgen kann.
Beskar schützt zwar super gegen Blasterschüsse, Projektile und Hiebe mit Nahkampfwaffen, doch ist es gegen Lichtschwerter nicht geeignet.
Deswegen beschichtete Cassius die Rüstung mit Cortosis.
Da er nicht komplett in die Geheimnisse der Beskar-Herstellung eingeweiht war, wollte er es nicht riskieren, eine neue Legierung herzustellen. Dafür lässt sich die Cortosis-Beschichtung leicht reparieren, was aber auch nötig ist, denn sie haftet nicht sehr gut an der Rüstung und springt bei Treffern, egal welcher Art, nach und nach ab.
Am linken Bein der Rüstung befindet sich eine eingebaute Schwertscheide, aus der bei Bedarf sogar die Klinge ausgeschossen werden kann.
Am Gürtel findet man eine Halterung für „Buir“, die das kleine Gewehr durch eine Gel-Ummantelung komplett vor Stößen schützt.

An den Gelenken und Stellen, an denen Bewegung nötig ist, besteht die Rüstung natürlich zwangsweise nur aus der flexiblen Membran, die unter der Panzerung liegt.
Durch diese Membran ist die Rüstung wasser- und sogar raumdicht.

Der Ysalamir-Rucksack

Der Rucksack ähnelt mehr einem Schlauch, den Cassius sich um den Bauch schnallt.
Den Schlauch ist mit Beskar und einer Cortosis Beschichtung geschützt, sollte jemand hinter sein Geheimnis kommen und versuchen, den Ysalamir auszuschalten.
In dem Schlauch ist Platz für einen durchschnittlichen Ysalamir und eine Nährlösung, die diesen etwas mehr als einen Tag am Leben halten kann.
Diese Konstruktion bedeutet zwar zusätzliches Gewicht, ist jedoch vertretbar, da sie vor Machteinflüssen schützt und Cassius nur geringfügig behindert.

2
Bewerbungen / Antw:Charakterliste
« am: 24. Februar 2012, 11:03:58 »
Name: Daireann

Alter: 19

Geschlecht: weiblich

Rasse: ein namenloses und unbekanntes Sumpfvolk

Geburtsort: Dagobah

Zugehörigkeit: Attentäter

Aussehen: Da Daireann einem Sumpfvolk angehört, hat sie die für ihr Volk typische blasse Haut, was sie immer ein wenig kränklich aussehen lässt im Vergleich zu einem Menschen, und spitze, giftige Reißzähne. Sie ist klein, 1,58 Meter, ihr Körperbau ist schlank und zierlich. Ihre Augenfarbe wechselt je nach Stimmung von einem hellen gelbgrün bis zu einem tiefen fast schwarzen dunkelgrün, ihre Pupillen sind silbern und katzengleich. Wenn ein Lichtstrahl auf ihre Augen fällt, reflektieren diese das Licht und bekommen einen stählernen Glanz. Sie sieht ganz gut bei Dunkelheit, helles Licht blendet sie sehr leicht. Ihr Haar ist feurig rot und fällt ihr in seidigen Wellen bis über die Taille. Ihre Ohren sind beweglich, sie hört außergewöhnlich gut. Auch ihr Geruchsinn ist sehr gut entwickelt. Wenn sie bei Nacht herumschleicht, sieht man von ihr meistens nur das Glimmen der Augen. Sie läuft die meiste Zeit barfuß und trägt einen weiten Umhang mit Kapuze, der sie vor zu viel Sonne schützt, weil sie als Sumpfbewohner ein kühles und feuchtes Umfeld gewohnt ist und bevorzugt.

Lebenslauf: Daireann verbrachte ihre Kindheit in den Sümpfen von Dagobah. Ihr Volk ist der Republik noch unbekannt und technisch sehr wenig entwickelt. Als sie 15 Warmzeiten zählte, landete ein Raumschiff der Republik auf Dagobah. Zu diesem Zeitpunkt war Daireann gerade auf der Jagd, ganz in der Nähe der Landestelle. Vom Lärm angezogen, kam sie an das unbekannte, fliegende Objekt heran. Ein Abgesandter der Republik, der wegen eines technischen Fehlers auf Dagobah hatte notlanden müssen, trat aus dem Raumschiff und besah sich den Schaden, ehe er mit der Reparatur begann. Als ihm eine Schraube aus der Hand auf den Boden fiel, sprang das Mädchen vor und hob sie hoch, um sie genauer zu betrachten. Der Abgesandte erschrak, bemerkte aber bald, dass Daireann ihm freundlich gesinnt war. Ihre Spezies war der Republik noch unbekannt und er entschied, sie aus Forschungsgründen mit in seine Heimat zu nehmen. Als sein Schiff wieder startbereit war, lockte er sie mit süßen Leckereien ins Innere und flog los. Daireann merkte nicht gleich, was vor sich ging, aber als sie gewahr wurde, dass der Abgesandte sie von ihrem Zuhause wegbrachte, tobte und wütete sie. Er tat sein Möglichstes, sie zu beruhigen, und schließlich musste er sie fesseln, um sicherzugehen, dass sie nichts Wichtiges demolierte, während er versuchte, ihr seine Sprache beizubringen. Sie jedoch funkelte ihn nur hasserfüllt an. Sie nahm zwar auf, war er ihr über seine Sprache beibrachte, täuschte aber Ignoranz vor. Als sie schließlich landeten und er sie losband, sprang sie von ihm weg, griff sich ihren Dolch, den der Mann ihr zwischenzeitlich abgenommen hatte, und rammte ihm die Klinge in den Magen. Er brach zusammen und Daireann floh.
Nun begann ein neuer Lebensabschnitt für sie. Nur sehr schwer überstand sie die ersten Tage allein in dieser fremden Zivilisation, doch nach und nach lebte sie sich ein. Sie schlug sich irgendwie durch, angefangen von kleinen Diebereien bis hin zu Auftragsmorden erledigte sie alles, was ihr Überleben sicherte.

Charakter: Daireann ist überaus aufbrausend, gleichzeitig aber auch sehr berechnend. Sie beobachtet sowohl Freund als auch Feind genau, erkennt die Schwachstelle ihres Gegenübers und nutzt diese aus. Sie ist misstrauisch und hinterhältig, aber sie kann auch sehr treu sein, wenn man sich ihren Respekt und ihre Zuneigung einmal verdient hat. Aber Achtung: Sie wird es einem nicht sagen, wenn man ihren Respekt verloren hat. Im Umgang mit ihr ist stets Vorsicht gefragt, denn sonst findet man sich allzu bald mit einem Dolch im Rücken auf dem Boden wieder.

Fähigkeiten: Sie ist sehr flink und wendig, außerdem beherrscht sie es meisterhaft, sich lautlos an ihr Opfer anzupirschen. Für den direkten Kampf ist sie ungeeignet, weil sie nur sehr geringe Körperkraft und keine besonderen Schwertkampffähigkeiten besitzt, dafür ist sie die geborene Attentäterin. Da sie aus einem sehr niedrig entwickelten Volk stammt, hat sie kaum Technikkenntnisse. Sie handhabt ihren Dolch sehr gekonnt und kann mit ihren spitzen Zähnen auch schmerzhafte Bisse austeilen, doch einen entschlossenen Gegner würde das im Nahkampf nicht ernsthaft aufhalten. Sie schießt mit einem recht antiken Bogen, doch sie beherrscht ihre Waffe gut und die Pfeile sind mit dem Gift aus ihren Zähnen versehen, welches in konzentrierter Form und speziell aufbereitet sehr schnell tötet.

Inventar: Die Kleider, die sie am Leib trägt, Pfeil und Bogen und ein Dolch

3
Bewerbungen / Antw:Charakterliste
« am: 24. Februar 2012, 11:03:10 »
Name:
Andris Deray

Alter:
23

Geschlecht:
Männlich

Rasse:
Mischling aus Mensch und Anzati

Geburtsort:
Anzat

Zugehörigkeit:
Kopfgeldjäger

Aussehen:
Er ist ungefähr  1, 90 groß, breitschultrig, trainiert und hat schwarze, zerzauste Haare. Seine Augen sind dunkel, fast schwarz, bei genauerem Hinsehen bemerkt man, dass er keine Pupillen hat, doch wegen seiner dunklen Augenfarbe fällt es kaum auf. Ansonsten hat er das Aussehen eines gewöhnlichen Menschen. Er trägt immer leichte Rüstung und einen schwarzen Umhang darüber. Die Kapuze zieht er sich meist tief ins Gesicht.

Lebenslauf:
Andris‘ Leben begann mit einer Tragödie. Seine Mutter, eine Anzati, hatte sich mit einem Menschen eingelassen und war von diesem schwanger geworden, bei der Geburt verschlang sie ihren menschlichen Partner jedoch, weil sie sich nicht beherrschen konnte.
Andris hat das menschliche Aussehen seines Vaters geerbt und er zeigte auch seine ganze Kindheit lang nie eine der Fähigkeiten, die den Anzati zugeschrieben werden. Für einen Menschen ist er sehr kräftig und schnell, für einen Anzati jedoch nichts Besonderes. Sogar noch weniger. Er hat keinen Zugang zur Macht. Außerdem ernährt er sich menschlich und wuchs schneller heran, als ein reinblütiger Anzati. Als er in die Pubertät kam und klar wurde, dass er keinerlei spezielle Fähigkeiten mehr ausbilden würde, verstieß ihn seine Mutter, woraufhin er mit einem Kopfgeldjäger nach Coruscant floh. Dieser Jäger nahm ihn unter seine Fittiche und brachte ihm alles bei, was er als Kopfgeldjäger wissen musste, mit 22 verließ Andris seinen Meister und flog ab dann allein auf der Suche nach Arbeit durch die Galaxis. Schließlich kam er nach Onderon und ließ sich in Iziz nieder, um Kontakte zum Black Rose Syndikat zu knüpfen. Danach reiste er weiter zur Piratenbasis auf dem Mond Dxun.

Charakter:
Andris ist von Natur aus neugierig. Er erscheint nach außen hin oft ruhig, doch er ist ein sehr leidenschaftlicher Mann und es kostet ihn viel Selbstbeherrschung, diese Fassade der Gelassenheit aufrecht zu erhalten. Er stürzt sich nicht gleich ins Getümmel, sondern zieht es vor, seinen Gegner erst auszuspionieren und ihn kennenzulernen, bevor er diesen mit einem gezielten Schlag ausschaltet. Er hat eine Schwäche für das weibliche Geschlecht und sieht so ziemlich jeder humanoiden Frau nach, die gewisse Reize besitzt. Andris ist zwar durchaus teamfähig, dennoch zieht er es vor allein zu arbeiten. Er unterhält jedoch freundschaftliche Beziehungen zu anderen Jägern und trifft sich auch gern mal für ein Getränk und ein nettes Schwätzchen.

Fähigkeiten:
Andris ist weder ein besonders guter noch ein besonders schlechter Kämpfer. Er ist einfach durchschnittlich, was seine Taktik anbelangt. Er ist schnell und seine Schläge sind kräftig, aber er verliert in einem Kampf, an dem mehrere Personen beteiligt sind, leicht die Übersicht.  Er kann immer nur eine Sache nach der anderen machen. Er hat gute Reaktionen und manchmal ahnt er voraus, was als nächstes passiert, wird für diesen Moment aber blind für das aktuelle Geschehen.
Er ist ein passabler Schütze, lässt sich aber leicht ablenken. Er versteht sich auch aufs Messerwerfen. Er trägt diverse Messer immer am Leib bei sich für den Fall, dass er seine Schusswaffen verliert.
Andris ist von Natur aus heißblütig. Wenn er seine ruhige Fassade nicht aufrechterhalten kann, gereicht ihm das des Öfteren zum Nachteil, weil er dann impulsiv handelt und ohne nachzudenken.
Ein eigenes Raumschiff in dem Sinne besitzt er nicht. Wenn er eines braucht, pflegt er sich eines zu stehlen.

Inventar:
2 Blasterpistolen, diverse Messer, die Kleider, die er am Leib trägt, und eine leichte Rüstung

4
Games, Games, Games / Antw:F2P Games
« am: 20. Januar 2012, 16:13:05 »
STO ist f2p, ich wollte es mir auch mal anschauen. Taugts denn was, so als Spiel an sich?^^

5
Öffentlich/Outgame / Antw:Allgemeine Diskussionen
« am: 29. Dezember 2011, 15:10:10 »
Oder aber du bekommst gleich einen Jedi aus traditioneller Ausbildung^^
Es geht ja nicht bloß um das Geschriebene an sich, das sieht man ja relativ schnell, es geht uns auch um Verlässlichkeit und Aktivität, womit wir sowieso schon zu kämpfen haben. Gerade das wollen wir ja herausfinden mit dieser "Probezeit".

6
Öffentlich/Outgame / Antw:Allgemeine Diskussionen
« am: 25. Dezember 2011, 22:10:02 »
Moin Reenya,
prinzipiell sind Jedi bei uns natürlich möglich. Haben wir ja auch ins Regelwerk geschrieben ;)
Wir möchten aber vorher von dem Spieler einen anderen Charakter haben, um uns den Schreibstil und vor allem den SPieler etwas anzuschauen. Gab da schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit mit Machtnutzern, die möchten wir damit umgehen. Wir machen das aber nicht unnötig kompliziert, wenn wir sehen dass du nen Jedis chreiben kannst, dann kannst du auch einen haben :D

7
Off Topic / Antw:Frohe Weihnachten 2011
« am: 23. Dezember 2011, 18:49:27 »
Stenkelfeld, immer wieder gut :D

Frohes Fest euch allen^^


Stenkelfeld - Weihnachtsbeleuchtung

8
Off Topic / Antw:Handy, Autorisierung: Alpha Alpha 305
« am: 20. Dezember 2011, 23:31:55 »
Was ist denn das bitte für ein Vergleich?
Star Wars mit Star Trek Technik zu vergleichen... Ist klar, Äpfel sehen eben nicht aus wie Birnen... </nerdrage>
:D

9
Ankündigungen / Antw:Neues Theme für SW:TOR
« am: 01. Dezember 2011, 05:54:16 »
Auch wenn ich deswegen jetzt das Theme nicht ändern werde: Bei den alten Themes gab es über den Beiträgen, den Texteingabefenstern, immer ein Drop-Down, wo man auswählen konnte, mit welchem Subaccount man posten will. Den vermisse ich sowohl beim TOR als auch beim JT-Theme, kann man das irgendwie noch einbauen oder ist das viel Aufwand?^^

10
Bewerbungen / Antw:Charakterliste
« am: 27. November 2011, 14:12:26 »
 Name:
Kimberly Dakara, genannt Kim

Rang:
Attentäterin

Rasse:
Mensch

Zugehörigkeit:
Unabhängige|Kriminelle

Alter:
23 Standartjahre

Geburtsort|Herkunft:
Geboren auf Coruscant|Aufgewachsen auf Nar Shaddaa

Geschlecht:
Weiblich

Aussehen:
Kim ist 1,73 Meter groß und hat blondes Mittelkurzes Haar. Sie hat feine weibliche Gesichtszüge, und einen attraktiven Körperbau. Schon viele Männer verloren sich in ihren Kristall blauen Augen, denen man wenn sie es möchte kaum eine Emotion abgewinnen kann. Durch ihre harte Ausbildung zur Attentäterin kleidet sie sich immer Situationsbedingt. Einen eigenen Kleidungsstil hat sie noch nie besessen, oder entwickelt. Um so wenig wie möglich aufzufallen trägt sie meistens unscheinbare Kleidung, die gerade auf dem Planeten angesagt ist auf dem sie einen Auftrag erfüllt. Während ihrer Zeit als Sklavin auf Nar Shaddaa musste sie oft als Tänzerin agieren, was auch ihre Beweglichkeit erklärt. Erzwungener maßen musste sie sich damals auch körperlich Fit halten um dem Hutt dem sie gehörte zu gefallen.

Charakter:
Obwohl sie Jahrelang in der Sklaverei eines Hutts war, ist Kim doch eine aufgeschlossene, und selbstbewusste Frau geworden. Sie ist allerdings auch ausgesprochen direkt, was ihr schon viele Schwierigkeiten einbrachte. Während ihrer Zeit Als Sklavin verkam ihre Gefühlswelt, sie wurde melancholisch und desinteressiert. Es kostete sie viel Zeit dieses Loch zu überwinden, was wohl auch an der Chance lag als Attentäterin die Galaxis zu sehen. Einmal aus der öden Stadtwelt von Nar Shaddaa herauszukommen, und reich werden war für sie damals das höchste Lebensziel. Als sie dieses dann auch erreichen konnte, und sich sogar aus der Sklaverei frei kaufen konnte, veränderte sich auch ihr Charakter grundlegend. Sie wurde fröhlicher, und genoss jeden Moment ihres freien Lebens. Für Geld töten, Männergeschichten und sich in Cantinas herumtreiben wurde erstmal ihr Lebensinhalt. Sie wurde Temperamentvoller, und hatte viele Affairen. Dabei hält sie sich immer an ihren persönlichen Ehrenkodex, keine Frauen, keine Kinder den sie von einem ihrer Lehrer angenommen hat. Abgesehen von diesen zwei Zielgruppen tötet sie alles und jeden, um an Credits zu kommen. Für sie stehen Frauen, und Kinder für die Zukunft die es zu bewahren gilt, während Männer und Väter austauschbar sind. Das Töten wurde für sie zum Geschäft, zu reiner Geldmacherei. Durch ihre Überzeugung, nur Austauschbare und unnütze Leute zu beseitigen schuf sie sich ihre eigene kleine Welt, in der ihre Gesetze galten. Seitdem hat ihr Interesse für Beziehungen stark abgenommen, was wohl auch an ihrem beruflichen Zwang zur Anonymität liegt. Außerdem ist sie ein ziemlicher Sturkopf, und lässt sich von niemandem von ihren Plänen abbringen. Das führte schon oft dazu, dass ein Auftrag gehörig schief ging da sie an ihrem törichten Plan festhielt.

Lebenslauf:

ungewolltes Kind

Kim wurde vor 23 Standartjahren auf Coruscant Geboren. Ihr Vater war ein Politiker der Republik namens Ryan Foel, der eine Affäre mit einer Prostituierten eingegangen war. Bei einem dieser heimlichen Treffen entstand dann schließlich Kim, die natürlich von ihrem Vater ungewollt zur Welt kam. Er hatte bereits eine Familie, und wollte sein politisches Ansehen auf keinen Fall verlieren. Einen Senator der eine Hure zur Frau nahm durfte es einfach nicht geben. Es dauerte nicht mal zwei Monate da hatte Ryan sein unangenehmes Anhängsel unauffällig verschwinden lassen. Er hatte seine Zweitfamilie einfach unter falschem Namen nach Nar Shaddaa bringen lassen. Dank seiner Position im Senat war es ihm ein leichtes gewesen die entsprechenden Hebel dafür in Bewegung zu setzen. Kopfgeldjäger, und Söldner gab es schließlich genug, und Credits hatte er auch massenhaft. Er ließ sie einfach Entführen, und unter falschem Namen auf Nar Shaddaa aussetzen, in der Hoffnung sie würden nie wieder von dort wegkommen. Da seine uneheliche Tochter zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht mal einen Namen besaß, bekam sie vorerst einen Gefälschten Namen aufgedrückt, Kimberly Dakara. Auch ihre Mutter nahm den neuen Namen an, und nannte sich nun Amanda Dakara. Sie konnte ihre Vergangenheit getrost hinter sich lassen, und wollte nur noch ein neues Leben beginnen. Nar Shaddaa sah sie dabei nur als zwischen Station ihrer Reise an, die sie mit ihrer neugeborenen Tochter zurücklegen musste.

Doch Nar Shaddaa erwies sich als hartes Pflaster. Es gab keine wirkliche Regierung, Gewalt und Kriminalität bestimmten den Alltag. Nicht gerade ein idealer Ort um ein Kind grosszuziehen. Kim lebte bis zu ihrem fünften Lebensjahr in einem schäbigen Appartement in der Unterstadt von Nar Shaddaa, zwischen Cantinas und Landeplattformen. Ihre Mutter verdiente ein paar Credits als Kellnerin, und wollte mit ihrem alten Leben abschließen. Es dauerte aber nicht lange bis sie schließlich wieder an kriminelle Leute geriet. Sie lieh sich Geld von einem lokalen Hutten, der sich ein Syndikat aufbauen wollte. Als sie die überzogenen Raten nicht mehr begleichen konnte wurde sie mitsamt ihrer Tochter in die Sklaverei entführt. Loza der Hutte verlieh Kim als sie etwas Älter war an verschiedene Händler wo sie vor allem Hilfstätigkeiten ausführen musste. Amanda wurde wieder in die Prostitution gezwungen, der sie auch schließlich zum Opfer fiel. Sie hatte versucht ein normales Leben zu beginnen, und war gescheitert. Amanda war dem psychischen Druck einfach nicht mehr gewachsen, und stürzte sich verzweifelt, und nervlich völlig am ende in die Tiefen von Nar Shaddaa. Kim bekam von den Geschehnissen nur wenig mit, und kann sich Heute kaum noch an ihre Mutter erinnern. Die Erinnerungen an sie verblassten mit der Zeit. Das Leben als Sklavin machte ihr inzwischen nur noch wenig aus, sie kannte es einfach nicht anders. Genauso wie die schäbigen Unterkünfte in denen sie ständig hausen musste.
Und ein paar Jahre später konnte sie ja auch in Lozas Residenz Leben, da sie für ihn Tanzen sollte.

jugendliche Tänzerin

Als Kim fünfzehn war suchte Loza nach neuen Talenten für seine Residenz. Kim fiel durch ihre Beweglichkeit auf, und wurde in verschiedenen arten des Tanzes unterwiesen. Loza begeisterte sich vor allem für ihre strahlenden blauen Augen. Sie machte ihre Sache gut, und trainierte sehr hart. Weniger um ihrem Herren zu gefallen, sonder mehr um vielleicht irgendwann einmal von jemandem anderen gekauft, und von Nar Shaddaa fortgebracht zu werden. Ihr Wunsch sollte sie niemals erfüllen. Doch konnte sie wenigstens eine bessere Unterkunft, und Behandlung erwarten wenn sie ihren Job gut machte. Und sie machte ihn gut, aber die einsamkeit, und melancholie kam wieder. Nichts schien mehr einen Sinn zu ergeben. Sie hatte sich an die Schmerzen die das Sklavendasein mit sich brachten gewöhnt, aber nicht an die Einsamkeit. Und sie wurde des öfteren bestraft wenn sie mal wieder eine vorlaute Äußerung hervorgebracht hatte. Niemand schien sich wirklich für sie zu interessieren, was ihr sehr zu schaffen machte. Auch das fehlen einer Vertrauensperson zehrte an ihrem Herzen. Sie fand sich schließlich damit ab, nie von diesem öden Brocken runter zu kommen, und ließ sich treiben. Nichts interessierte sie noch, und nichts war für sie von Bedeutung. Manchmal wollte sie einfach nur sterben, um ihrem Leid endlich ein Ende zu machen.

Die Rache einer jungen Frau

Ein lauter Knall läutete Kims Geburtstag ein. Es war ihr siebzehnter, ein Tag der sich in ihr Gedächtnis brannte. An diesem Tag erschoss sie fünf Leute eines Bandenchefs der Loza nicht mochte, und wäre fast dabei gestorben. Kim war wie üblich mit einigen anderen jungen Frauen, in einen Raum gesperrt worden. Nur auf Lozas Befehl wurden sie freigelassen, und mussten sich für ihn bewegen. Eine Sprengladung war hochgegangen, und wildes Geschrei, Blasterfeuer war zu hören. Ein schwer bewaffneter Twi'lek drang in den Raum ein, und schoss sofort um sich bevor er von einem von Lozas Leuten niedergeschossen wurde. Kim hatte Glück und überlebte das Massaker. Es war das erste mal das Kim jemanden sterben sah, und wahrhaftig mit dem Tod konfrontiert wurde. Viele dieser Mädchen waren inzwischen ihre Freundinnen geworden, und hatten ihr auch dabei geholfen ihren Lebenswillen wiederzufinden. Sie hatten Gespräche mit ihr begonnen und zaghaft angefangen sie aus der Melancholie heraus zu reissen. Nach und nach hatten sie sich mit Kim angefreundet, und ihr gezeigt das es sich lohnt zu Leben, und für ein Leben in Reichtum zu kämpfen. Ihr Tod brachte sie mehr denn je in einen Zustand der Rage. Doch ihr Körper bewegte sich keinen Zentimeter. Sie zitterte vor Angst, und hatte überhaupt keine Kontrolle mehr, über ihren Körper. Ein weiterer Verbrecher betrat den Raum, und wollte sich wohl an Kims Zustand erfreuen. Mit letzter Kraft, und wohl aus purer Angst und verzweiflung schaffte sie es der Vergewaltigung zu entgehen, und den Kerl abzustechen. Nach ein paar verschreckten Übungsschüssen, die sie auf die Leiche des Twi'lek abfeuerte, fühlte sie sich stark genug um zu entkommen. Ihre Angst trieb sie weiter, auch nachdem sie von einem Schuss gestreift wurde, und sich im Nahkampf verletzte. Nur in knapper Sklavenkleidung, und mit den zwei Pistolen des Twi'lek bewaffnet hatte sie sich bis in Lozas Audienzsaal geschleppt. Auf ihrem Weg kam ihr ihre Beweglichkeit, und ihre Sturheit zu gute. Ihr fiel das Schießen mit den Pistolen immer leichter, und sie nutzte dieses Talent nun um ihre Rache zu vollstrecken. Fünf der Angreifer fielen ihr zum Opfer bis sie schließlich in den Audienzsaal ihres Herren platzte. Lozas Konkurrent wurde aus dem Hinterhalt, von seinen Leuten nieder gestreckt. Blutend, und dem Tode nahe konnte Kim nicht mehr, und brach zusammen. Doch Loza zeigte sich hocherfreut über die ihm unbekannten Fähigkeiten seiner Sklavin, ließ sie Gesund pflegen, und fing an sie von verschiedenen Söldnern und Kopfgeldjägern ausbilden zu lassen. Die beiden Blaster- Pistolen die Kim dem Twi'lek Kämpfer abgenommen hatte überließ er ihr als erstes Geschenk, und Zeichen seiner Dankbarkeit.

Der Preis der Freiheit

Loza stellte Kim vor die Wahl, entweder für ihn morden, und irgendwann frei kommen oder ewig seine Sklavin sein. Damit spielte er ihr unbewusst in die Hände, denn sie wollte frei kommen. Doch Kim war bei ihrer ersten Auseinandersetzung mit feuergefechten fast gestorben, und so zögerte sie. Sie hatte gemordet, ja aber nur zu verteidigungszwecken. In dieser Notsituation hatte sie fast Automatisch, von Instinkten geleitet gehandelt. Jetzt sollte sie das selbe bei Leuten machen, die sie nicht kannte. Doch die Schmerzen der Schussverletzungen waren nicht so groß wie ihr Wunsch nach Freiheit. Und der psychische Druck, der auf ihr lastete wich bald darauf der Gier nach Reichtum, und Ruhm. Sie willigte schließlich ein, obwohl ihr Herr ihr sowieso kaum eine andere Wahl gelassen hätte. Letztendlich hätte er sie wahrscheinlich beseitigen lassen.
Die Ausbildung war hart und intensiv, doch Kim biss die Zähne zusammen und gab ihr bestes. Ihr Ehrgeiz hatte sie wieder gepackt. Und ihr Traum war wieder zum greifen nahe, weg von Nar Shaddaa. Sie hatte aber auch Glück gehabt, und hatte genau zur richtigen Zeit Aufmerksamkeit auf sich gezogen. In den darauf folgenden Jahren war sie damit beschäftigt, an alle möglichen Kopfgeldjäger, und Söldner abgeschoben zu werden. Von diesen lernte sie fast ihr gesamtes Repertoire an Fähigkeiten. Sich unerkannt unter das Volk zu mischen, und ihre Tötungswerkzeuge perfekt zu tarnen. Es kostete sie viel körperliche und geistige Kraft, aber sie machte sich gut. Bei einem dieser Männer verbrachte sie längere Zeit. Phil brachte ihr das meiste über Blasterwaffen, und ihre Instandhaltung bei. Von ihm hat sie auch ihren Ehrenkodex abgeschaut. Keine Frauen, keine Kinder war Phils devise. Frauen sowie Kinder stellten den fortbestand der Menschheit sicher, Männer waren ersetzbar. Für Kim klang das plausibel, und Kinder wollte sie ohnehin nicht umbringen. Ausserdem half ihr diese Regel dabei, sich ihre Menschlichkeit zu bewahren, und nicht zu einem Gefühllosen Mörder zu werden. Obwohl ihr verlangen nach Reichtum, und Luxus ohnehin alles andere egal schienen liess. Sie wurde dann auch schon auf kleine Fische der Unterwelt von Nar Shaddaa angesetzt, die Loza ein Dorn im Auge waren. Schon bald galt sie als zuverlässige Attentäterin in Lozas Reihen, Lernfähig, und gut Ausgebildet, allerdings mit dem Manko ihres Kodexes. Je mehr Aufträge sie ausführte, umso mehr ließ sie sich von ihrer Gier antreiben. Das Geld, und die Anerkennung die sie erntete waren ihr sehr wichtig geworden. Und indem sie sich mit ihrem Kodex selber etwas vormachte, wurde sie auf der Arbeit immer kaltblütiger, um an ihr Geld zu kommen. Wen sie beseitigen sollte wurde ihr mit der Zeit immer gleichgültiger, hauptsache es entsprach ihrem Ehrenkodex, und es gab genug Credits zu ernten. Doch den Sklavenstatus konnte sie nicht so einfach ablegen. Sie gehörte ihm faktisch noch, was ihr zu schaffen machte. Gerade als ihre Ausbildung zur Hälfte abgeschlossen war, wurde die Lage unter den Verbrecherkönigen auf Nar Shaddaa dann immer unruhiger. Bandenkriege im Untergrund, und jede menge Konkurrenz waren die Folge. Doch Kim konnte auch Belohnungen von ihrem Herren einheimsen, in Form von Credits. Und desto schwieriger die Aufträge wurden, umso mehr verdiente sie. Loza machte ihr dann schließlich ein Angebot das sie unmöglich ablehnen konnte. Sie war gerade erst einundzwanzig Jahre Alt, und sollte einen Senator der Republik ausschalten der eine persönliche Fehde gegen Loza führte. Mit Lozas krummen Geschäften wäre es im Fall seines weiterlebens vorbei gewesen. Ryan Foel war der Name auf der Akte die Kim überreicht wurde. Die Akten mit allen möglichen Daten über ihre Zielperson voll gestopft bekam die immer von ihren Auftraggebern. Sie hatte auch, obwohl sie noch eine Sklavin Lozas war, schon damit begonnen eigene Aufträge sogar gegen Loza auszuführen. Ein gefährliches Spiel, dass sie aber vorzüglich spielen konnte. Sie führte das Attentat natürlich ohne Fehler, und besondere Zwischenfälle aus, und schoss mit einem DC-15x aus zwei Kilometern Entfernung auf ihn. Er war Tod noch bevor er den Boden berührte, und seine Sicherheitskräfte rätseln wahrscheinlich noch Heute über den Schützen. Das sie ihren eigenen Vater erschossen hatte erfuhr Kim nie, sie hatte ihn nie kennen gelernt. Doch durch diesen meisterhaften Schuss konnte sich Kim schließlich aus Lozas Fängen frei kaufen. Sie musste zwar ihr gesamtes bisher angespartes Vermögen abgeben, aber dafür war sie frei.

Nar Shaddaa der Sündenphuhl

Kim trieb sich die Monate danach in Cantinas auf Nar Shaddaa herum, und nahm auf eigene Faust Aufträge an. Sie führte die meisten ohne Fehler, und größere Patzer aus. Den Ruf der zuverlässigen Mörderin verdiente sie sich in dieser Zeit. Kim hatte viele Männerbekanntschaften, an die meisten davon geriet sie nur weil sie jemanden zum anlehnen brauchte. Sich bei jemandem auszuweinen, oder gar mit ihm zu Schlafen machte sie glücklich. Und mit jeder weiteren Affäre überwand sie ihre seelischen Narben aus ihrer Sklavenzeit mehr. Doch sie hatte jetzt den Zwang zur Anonymität, wodurch viele dieser Beziehung schnell zu ende gingen. Sie durfte sich niemandem gänzlich öffnen, um zu verhindern im Zweifelsfall wiedererkannt zu werden. Ihre seelischen Wunden verheilten also nie gänzlich. Doch nach, und nach gewöhnte sie sich an ihren neu gewählten Lebensstil, und vor allem an den Verdienst. Schäbige Hinterhof Appartements die sie ständig wechselte waren nun ihr Zuhause. Es gefiel ihr immer noch besser als angekettet in einem Raum dahin zu vegetieren. Sie trainierte jeden Tag, um sich fit zu halten. Ihre Beweglichkeit, und Fitness waren schließlich ihr Kapital. Vom Scharfschützengewehr, bis zum Kampfmesser setzte sie alles ein, um ihre Zielpersonen auszuschalten. Sie übte sich täglich im Schießen, und baute ihre Fähigkeiten so aus, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.

Die Professionelle

Jetzt mit dreiundzwanzig gehört Kim zu den gefragtesten Attentätern im Business auf Nar Shaddaa. Ohne wirkliches Gewissen, und Schuldgefühle. Ihre Gefühle bei jedem neuen Auftrag mehr unter Kontrolle. Ihre Gier nach Reichtum wächst stetig. Die Dossiers die sie von ihren Auftraggebern bekommt studiert sie bis ins kleinste Detail. Sie sagt immer um eine Zielperson gänzlich töten zu können, ohne das sie einem weiter im Kopf herum spukt, muss man zu dieser Person werden. In sie eintauchen, um jede Angewohnheit genau zu kennen. Um genau den richtigen Moment für die Ausführung des Attentats zu erwischen. Desto mehr Planeten sie besuchte, umso ausgebildeter wurden ihre Fähigkeiten. Doch am meisten hielt sie sich nach wie vor auf Nar Shaddaa auf, wo sie am bekanntesten war. Trotz all der schrecklichen Dinge die hier geschehen waren, nannte sie Nar Shaddaa weiterhin ihre Heimatwelt. Sie kannte einfach nichts anderes. Obwohl sie auf Coruscant geboren wurde, hatte sie ihre meiste Zeit auf Nar Shaddaa verbracht. Hier war sie aufgewachsen, und hier kannte sie sich gut aus. Beruflich war ihre Wahl auf diesem Planeten zu bleiben also mehr als gut. Zu Loza hatte sie nach ihrer Freilassung aus der Sklaverei nur noch Geschäftlichen Kontakt. Durch ihn kam sie auch nach Onderon, einen kleinen Planeten im inneren Rand. Die Arbeit brachte sie hierher, und da die Klonkriege ohnehin im vollen Gange waren gab es hier mehr als genug zu tun. Nicht nur die Seperatisten, auch die Republikaner hatten viele Feinde in diesem System die sie für Geld ausschalten könnte...

Fähigkeiten:
Kim beherrscht verschiedene Tanzstile, aus ihrer Zeit als Sklavin. Sie weiß ihren Körper einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Sie kann mit verschiedenen Darbietungen von Elegant, flippig bis erotisch dienen. Akrobatisch, und beweglich ist sie auch. Das spiegelt sich vor allem an ihrer Haltung, und der Leichtigkeit mit der sie auch hohe Hindernisse überspringt wieder. Während ihrer Ausbildung zur Attentäterin beschäftigte sie sich viel mit ihren Blaster-Pistolen, und wurde zu einer wahren Meisterin in ihrem Umgang. Durch ihr selbstsicheres Auftreten ist sie auch zu einer knallharten Verhandlungspartnerin geworden. Oft handelt sie für ihre Arbeit höhere Preise heraus, als ihr ursprünglich angeboten worden waren.

Stärken:
+selbstsicher
+zuverlässig
+akrobatisch
+ist eine Meisterin darin sich unbemerkt unters Volk zu mischen
+blitzschnelle Reflexe
+gute Schützin

Schwächen:
-zu vorlaut, und direkt
-fasst nur langsam vertrauen in Fremde
-Sturkopf
-zu übermütig
-kann aufgrund ihres Berufes kaum Freunde haben
-Ihre Geldgier

Inventar:
Kim besitzt zwei Blasterpistolen, die sie an Halftern um ihre Hüften trägt. Dazu noch einen Comlink den sie in einer kleinen Gürteltasche aufbewahrt. Diese dreu Gegenstände trägt sie immer am Körper, Ausrüstung die sie auf Aufträgen braucht werden meist kurzerhand gekauft, oder besorgt.

Schiffe:
Kim reist ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, um nicht weiter aufzufallen.

11
Öffentlich/Outgame / Antw:Allgemeine Diskussionen
« am: 27. November 2011, 14:07:15 »
Willkommen zurück :)

12
Games, Games, Games / Antw:SWTOR
« am: 24. November 2011, 20:58:05 »
Einen Betkey hätte ich auch, aber gerade dieses Wochenende wird vom RL schon gefressen. Da ist nicht viel mit zocken. Will jemand nen Key? D:

Ganz ehrlich, weckt eh nur Wünsche. Spiele, die ich nicht kaufen darf, will ich nicht, Nutzungserlaubnis mieten noch weniger^^ So schlimm ists für mich nicht...

13
Ankündigungen / Antw:Neues Theme für SW:TOR
« am: 16. November 2011, 16:28:07 »
Ich mag das neue Theme. Sehr schick, man findet alles weiterhin gut und es sieht nicht so platt aus wie die anderen Themes dank der Schattierungen^^
Passt wunderbar, auch zu JT finde ich. Von unserem Setting gibt es eigentlich nicht viel, wir spielen auf dem Planeten Onderon, von dem es zu unserer Spielzeit während der Klonkriege gar nichts offizielles gibt. Daher ja unser großer Freiraum trotz der Tatsache dass wir am Canon bleiben wollen^^
Ansonsten könnte man mal im Gebiet Knights of the Old Republic 2 gucken, dort ist Onderon auch ein Schauplatz. Auch wenn es 4000 Jahre vor unserem Setting spielt^^

14
Games, Games, Games / Antw:SWTOR
« am: 07. Oktober 2011, 20:58:37 »
Sehr schade, ich hatte bis eben noch gehofft, dass sie es wie mit GW regeln.

Aber nö, dann ist TOR nichts für mich (obwohl ich sehr hinter dem Spiel her war...)
Ich will ein Spiel kaufen dürfen, nicht mieten.

15
Off Topic / Antw:Instant Messanger
« am: 04. September 2011, 21:42:33 »
Auch mal ein interessantes Thema^^
Ich benutze hauptsächlich ICQ, seltener mal MSN.
Als Client für beides nutze ich QIP 2010.

Seiten: [1] 2

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